) 0(CAP. II.
Generale Vorstellung, wie, vermittelst der Conischen Section, eine Methodeausfindig zu machen sene, daß man aus einer achteckigten Pyramide aller:hand Idéen zu der Figur der Kirch: Thurne, als auch die innerlichen Men-furen habhafft werden könne, velche die Figur eines gebrochenen Franzo:fischen Daches, nach dem wesentlichen Ursprung, vor Augen stellet.
pag. 14.
CAP. III.
Continuation von der Möglichkeit, daß aus einer viel eckigten Pyramide könnenmancherlen variirte Proportionen der gebrochenen Dächer ausfindig gemachtwerden, wie selbige bereits an unterschiedlichen würcklichen Gebäuden inParis und andern Orten, befindlich sind. pag. 26.
CAP. IV.
Borstellung, fvie die aus der Pyramidal Section herausgeholte geometrischeMenfuren ben einer angenommenen Idée, zu einer zierlichen steinern oderhölzern Bedeckung zu appliciren; und wie auch aus einer verkröpften will:führlich angenommenen Idée die Diagonal- Menfuren proportionirt fönnenhergestellt, und der Weg eines richtigen Verfahrens denen Werck Leutengründlich gebahnet werden. pag. 33.bag. 33.
CAP. V.
Geometrische Conftruirung von verschiedenen gedruckten Schnecken Linien, fviefelbige durch Hülffe eines geometrischen Maaß Stabes können abgetragenund fituirt werden, nebst einer orthographischen Vorstellung der grossen undzierlichen Lanterne über der prächtigen Kuppel auf der Peters Kirche inRom, wie auch einem Durchschnitt von der völligen Kuppel, samt ihrenangehörigen Menfuren, damit man bey denen angebrachten Prothyridibusdie gedrückte Schnecken: Linie, die bereits eingeführt, erkennen fan. pag.
41.
CAP. VI.
General- Entfourff einer zierlichen Attique, oder Auffazes, mit zfvenerlen ange-brachten Voluten, wie selbige, denen Haupt: Menfuren nach, aus der Py-ramidal Section einer Pyramide von 16. Flächen zu reduciren fene, und wiedie gedruckte Schnecken: Linie, sowohl mechanice mit dem Stangen: Circul,als auch durch Hülffe der Divergenz- Linien, aus der zum Fundament geslegten geometrischen Schnecke zu erhalten stehet. pag. 44.
CAP. VII. bot? mbliain)
Vorstellung, wie nach einer geometrischen Methode ein Chablon, oder Lehr Bret,zu einem Sparren: Kopff, Krag Stein, Confoles oder Streckling, mitund ohne gedruckte Schnecken: Linie mit dem Circul aufzureisen, und dieProportion des grossen und kleinen Diameters zu der gedruckten Schnecken:Linie, noch auf eine andere Weffe aufzureifen seye. pag. 50, dinoiset. V
CAP.