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Sciagraphia artis tignariae, oder nutzliche Eröffnung zu der sichern fundamentalen Holz-Verbindung, bey dem Gebrauch der unentbehrlichen Zimmermanns-Kunst / von Johann Jacob Schübler
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CAP. XIII.

Application derjenigen in Tab. 12. unter der Fig. 162. und 163 enthaltenen Vor:theile ben Aufrichtung eines grossen Daches, mit einer darüber befindliden Gallerie, unter einer solchen Conftruction, daß die Last des Dachesdie zu beeden Seiten stehende Mauren, wenig oder fast gar nicht beschtvehren könne, samt einem beygefügten würcklich erbauten Erempel einer Frarzösischen Kirche, oder Temple du Charenton, an welchem eben derglei:chen Elementa mit Hinwegthuung eines einigen angebrachten Holtes er:hellen, und derjenige Vortheil davon bereits ufuell hervorleuchtet, welchenwir hier durch unsere versetzte und bisher abgehandelte, veränderte undcomponirte Winckel, als prima principia zu der fünftlichen Dach Verbindung eröffnet haben. pag. 74.

CAP. XIV.

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Weiterer Versuch der vortheilhafften Häng: Wercke, welche, vermdg der Gegen: Druckung, eine beständige Dauer, sonder einiger Senckung, gewähren können; und wie zu dergleichen Häng: Wercke ein bequemes Modellzu conftruiren sene, daß man um so viel sicherer in dem groffen Werck, wegen der Last der Scheid: Wände, die unter sich druckende Getvalt beurtheilen,und vorbeugen könne. pag. 79.

CAP. XV.

Fernere Eröffnung von verschiedenen Mustern allerhand Häng: Wercke undVortheile, welche ben denen Dach: Bercken in der ausübenden Zimmer:manns Kunst nutzbar anzubringen stehen, nebst einer generalen prisma-tisch: theoretischen Vorstellung, wie das gebrochene Französische Dach,mit einer darüber befindlichen Gallerie, nach einer dermahligen ausübendenMaxim aus einer Pyramide proportionirt zu ceffiren, und die Menfurenichnographice und orthographice herzuholen sind, samt allerhand vorgezeigten Hölzern, Ivie selbig zu verfammen, und in mancherley Angelegen.beiten zu verstärcken sind. pag. 82. mit indiening

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clad mi imepCAP. XVI. m

Fernere Continuation der figürlichen Vorstellungen, sotvohl von einigen HölBern des gebrochenen Dach Werckes, als auch von neu inventirten Dach:Ziegeln, welche sich sowohl von gemeiner Ziegel Erde, als auch Japanefi-samfchen Porcellan. Glaffur. Werck, wie nicht minder durch hölzerne und inDel gekochte Schindel: Ziegel zu Stand bringen, und damit allerhand figu-drirte Dacher vorstellig machen laffen. pag. 87 90 Hi hin

CAP. XVII. un

Ein und andere Anmerckung, was ben der Conftruirung der Franzöfifchen ge-brochenen Dächer zu obferviren kommt, wenn ein fren stehendes Gebäudmit Vorsprüngen oder Rifaliten versehen ist, und wie ben einer solchen Idéedie Schifftungs: Sparren des Unter: und Ober: Daches gehöriger massenzu überkommen, nebst einer weitern Erklärung meiner geometrischen Re-gul, welche in dem General Schemate Cap. XIV. Tab. XV. pag. 69. des Er-

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