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Gbb. ergreiffen und in Fig. 291. aus dem punct T. und aa. in bb. gemeine Sectiones machen,und also auch dieses in dem punct aa. und f. gegen bb. verrichten, so werdet ihr völlig zu rechtkommen. Ben genauer Betrachtung aller übrigen angezeigten Linien und Buchstaben werdenFig. 288. und 290. nachdenckliche Liebhaber den völligen Accord vor Augen haben, und erken.nen, daß man so wohl alle gesuchte Menfuren durch das Profil Fig. 289. als Fig. 290. fónne habs esthafft werden, indeme sie finden, wie der Bogen VY, PTT, RFF, und die Linien so von P, Q,S, R, V, B, und q. nach dem conischen Triangel MCbh. sich beziehen, solches alles von selbstenohne viele Worte ausdrucken.
CAPUT XVIII.
27,
Vorstellung unterschiedlicher Sparren Schifftungen, Tab. 26.welche bey gemeinen schregen Dächern und vermischten gebogenen Wel-schen Hauben und dergleichen Kuppelförmigen Dächern fürzufallen pflegen, oderwie selbige in Tab. 26. und 27. hier abgebildet, wahrzus
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nehmen sind.
§. 187.
as die gegenwärtige Fig. 294. anbelanget, so stellet selbige den Werck- Saz eines theils Fig. 294-vor, und zeiget wie die Lager: Bretten mit den Stich Sparren erstlich nieder zulegen,und alsdenn die Schnur. Schläge über selbige hinüber nach Anzeig der blinden Linien XXBB.und ccbb, nach der gemeinen Weise der Zimmerleute anzustellen sind. Weilen euch aber dieseMethode bereits aus Wilhelm Vogels, wie auch aus dem ersten Theil meiner Zimmermanns.Kunst schon genugsam bekannt gemacht, und insonderheit Fig. 144. und 145. Tab. XVI. solcheMethode zu übersehen stehet: So werde ich mich hier nicht darbey aufhalten, sondern euch aufdie deutlich vorgezeichnete Figur des hier abgebildeten Grad- Sparrens XU. verweisen, und weilihr sehet, daß zwey solche Grad Sparren nach der Linie XU. und XXU. fchreg über die Lager-Bretten des Werck Sages geleget werden, die behörige Länge der so genannten Stich Brettenerfolgen müssen, wenn nehmlich von jedem Kopff der Stich Bretten, welche wir hier unter dempunet fc, kn, und ff. verftehen wollen, parallel ginien hinauf biß an den Grad Sparren XU. oderXXU. gezogen würden, so müsten solche Linien endlich an den Grad Sparren XU. in r. und p, l. undund ff, wie auch an der Grad- Sparren Linie XXU. disseits in dem punct fc, qq, hh, wie auchnn. und 11. anlauffen, und so denn die behörige Länge dieser Schifft Sparren Gröffe, nebstder Schregheit der Backen Schifftung ausdrucken. Woraus erhellet, daß wenn der Grad-Sparren XU. nach angezeigter schregen Lag über die Lager Bretten geleget worden, man nachDieser Methode nur dörste die Menfur fr.und cp. von dem Stich, Bretten Ic. feine Einlochungan biß an den gelegten Grad- Sparren ergreiffen, und solche Menfuren auf ein anderes Holkübertragen, woraus der Schifft Sparren soll verfertiget werden, folglich wird sich so denndie obere Schregheit der Backen, Schifftung durch Zusammenziehung der 2. obern puncten r.und p. von sich selbsten geben, und damit klar werden, daß man bey einer jeden Grösse der übrisgen Schifft: Sparren also zu verfahren habe. Weilen also diese Methode schon unter denWercfleuten geläuffig, so will ich der übrigen theoretischen Liebhaber wegen nur noch dieses hinszufügen, wie die practischen Werckleute pflegen auch die übrigen Schifft Sparren Gröffenunter einem gleichmässigen procedere zu suchen, wenn sie nehmlich die Schifft Sparren- Größse PLL. oder NNG. und so fort auf der Neben Seite wollen ausfindig machen. In solchenUnternehmungen pflegen sie also lediglich die Länge des niedergelegten Grad- Sparrens XU. nachDerjenigen Länge zu ergreiffen, welche die Face des niedergelegten Grad- Sparrens ausdrucket,das ist, sie nehmen die Länge unten von X. nach Anzeig der punctirten Linie, welche sich nach r.erstrecket, biß oben hinauf in den punct ff, wo der mittelste Schifft: Sparren Y. in l. anlaufft,und tragen also diese Menfur aus dem punct CC. bey dem schregen Stich Bretten XX. schreghinüber biß in den punct BB, wie euch die punctirte ginie von CC. biß BB. oder jenseits von cc.biß bb. andeutet, und klar vor Augen stellet, wie diese punétirte ginien an statt der Zimmerleuste Schnur, Schläge zu concipiren find. Ich habe euch daherd zu einem kleinen Merckmahlben gg. und ee, wie auch bey 11. und ii. disseits, und jenseits bey EE. und GG, wie auch II.und LL. durch etwas Schatten die seitwarts benöthigten, und auf die lager Bretten gleichefam niedergelegte Stich Bretten, nach Beschaffenheit der schregen Schnur. Schlags: LinieCCBB, wie auch ccb b. ausgedrucker, und von dem punct X. wie auch gegen über von XX. Dieschregen Stich: Bretten durch blinde Linien erlängert, und gewiesen, daß, wenn diese Linien inE. zusamm stoffen, ihr auch könnet nur die Weite von XX. biß E. ergreiffen, und aus dem punct
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