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Neunter Band.
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353
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Wärme.

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. .. Zieht man diese Werthe von v' von a ab, so erhält man die Ab-u hlungsgeschwindigkeiten im leeren Raum; auch diese zeigen eineStiche Uebereinstimmung mit den nach Formel (1) berechneten Werthen.

ln,

39. Als Endresultat dieser Untersuchung ergiebt sich die Abkiih-n 8 s geschwindigkeit in Luft von der Temperatur 0 O :

dO

dt

= ma °(a

o Q ,e—e a

1) 4. np \Q - Oo)

( 2 )

Die Grössen a und b sind für alle Körper dieselben, nämlich dieQ^ e U0077, die zweite gleich 1,233. Der Coefficient m hängt von derq ° s se und der Art der Oberfläche des abgekühlten Körpers ab; der°efficient n ist unabhängig von der Art der Oberfläche des KörperssilK V ° n der Messung des Gases (p), welche hier in Meter Queck-erhöhe anzugeben ist, ist aber von der Grösse dieser Oberfläche„ ,. der Art des Gases abhängig, c ist ein Exponent, welcher für ver-^ ledene Gase verschieden ist, und zwar für atmosphärische LuftpT 9,450, für'Wasserstoff = 0,380, für Kohlensäure 0,517 und 0,501Ur ölbildendes Gas.

40. Die hier mitgetheilte Untersuchung wurde von de la Pro-Ha und Desains wieder aufgenommen, welche eine grosse Ab-

f a ^ Un g darüber im Jahr 1846 mittheilten 1 ). Das Beobachtungsver-be^rf Un< ^ die D erec bnungsweise dieser Beiden ist nahe dasselbe wieUu long und Petit. Sie finden für die Abkühlung durch Strah-ty&r d 10 nac kte Kugel des Thermometers oder wenn diese berusst0( j ’ dasselbe Gesetz wie die früheren Beobachter für das versilberte(J ej , , Ver goldete Thermometer aber das Ausstrahlungsvermögen tn, das^eil 6tzten Formel mit der Temperatur veränderlich, es wird grösserdie Temperatur sinkt. Um dieses nachzuweisen wurden die Er-Wft n ^ s 8 esc bwindigkeiten bei zwei sehr verschiedenen Pressungen der«in Utl< l demselben Temperaturiiberschuss, demselben 0 — 0o, vondies*!? 61, a bgezogen; die Reste sollten dann nach Dulong und PetitP r 6 ;>en sein. Die genannten Beobachter erhielten z. B. bei denjungen 0,762™ und 0,006™,

uei dpn r r> . _

e > den Temperatur-aie J^öerschüssen . . .Ultl eren zt.n .

fü : ei 'enzen:Ur das

versilberte Ther-

das

nackte Thermo-

121,76°

107,07°

93,88°

60,42°

0,0943°

0,0797°

0,0680°

0,0391°

0,0919°

0,0769°

0,0673°

0,0382°

lun» s 61 Anwendung der Gleichung (2) zur Berechnung der AbkiihUn»J ° ehwindisrkeiten. welche bei verschiedenen Presäunffen der Lufi

digkeiten, welche bei verschiedenen Pressungen der Luft

*han ^ e ? Sc biedenen Temperaturüberschüssen beobachtet wurde, mussteatltle hn 1 1 ^ em versi lberten Thermometer für m z. B. folgende Werthe

0

io,

9 n.

0o = 136,52°

93,88° 60,42°

—- 0,03449 — 2 0,0923224 — 2 0,128521 — 2.

dass a^h • Provosta y e und Desains suchen dann noch zu zeigen,

hfit ln den von Dulong und Petit mitgetheilten Beobachtungender (jo'-fJW'lbMten Thermometer sich eine ähnliche Veränderlichkeit^ •—__J^jd ente n rn zeige. Dies ist aber unrichtig, da die von ihnen

l ) Annai.

tla Ȋw6,

Verbuch

d - chim. et de phys. [3.] T. XVI, p. 337.

der Chemie. Bd. IX.

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