Wärme, strahlende.
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j^an annehmen muss, dass ein Strahl von derselben Beschaffenheit ineiden gleichartigen Platten dieselbe Absorption erleidet, so wird die1,1 die Tiefe x x eindringende Strahlenmenge gegeben sein durch(1 — B) (1 — r) 2 i a x a Xl = (1 — B) (1 — r) 2 i a x + * i,llt 'd endlich wird die austretende Strahlenmenge sein
(1 — B) (1 — (1 — r) 2 i a x +*i = (1 — r)~ 2 i a x +%
l,ri d die durch n solcher Platten austretende Strahlenmenge, wenn diesen hatten zusammen die Dicke 3 haben
(1 — r) n 2 i a<>,
fahrend durch eine Platte derselben Art und derselben Dicke dietrahlenmengen (1 — r) 2 i cfi
® e 'd. Das Yerhältniss bei den Mengen ist daher (1—r) re—1 .
Mell oni liess nun die Strahlen der Lampe einmal durch einedicke Glasplatte gehen, und erhielt hier die wie oben ange-geben reducirte Angabe des Galvanometers 23,35; dann liess er dier ahlen derselben Lampe durch 6 Glasplatten gehen, welche zusam-eri dieDicke 8,159 mm hatten, und erhielt dabei 15,11. Vernachlässigt!ln hier den geringen Unterschied in den Dicken, so findet man15 11
(1 — r) 5 = ’ , woraus 1 — r — 0,916,
Und k • • .
bei einem ähnlichen Versuche mit Bergkrystallplatten, die zusam-
me b 8,604»
dick waren; (1 — r) 5 =
18,13
27,72
, woraus 1 — r = 0,919.
nie n .
Man sieht, dass man hier sehr nahe dieselbe refiectirte Wärme-e ,§ e erhält, wie bei dem Steinsalze und wie bei den beiden obenGähnten Versuchen. Die Zahl 0,923 ist aber die genauere.
8 j 0 Jje ' geringerer Politur ist übrigens die durch Reflexion und Diffu-yerlorene Strahlenmenge viel grösser.s 0 ^etzt man die Verluste an beiden polirten Flächen gleich gross,Diält man, für eine allein die durchgelassene Menge 1 — B =d; e = 0,9607 und B — 0,0393 d. h. jede Reflexion schwächtselbe ^ er einhiHenden Strahlen um etwa T / 25 , was ungefähr das-
Pl Wihatten.
was man für das Licht annimmt.
lr gehen nun über zur Betrachtung der Absorption in den< welche die Strahlen durchdringen, und geben zunächst die mitv °n St. Gobin angestellten Versuche vollständig.
^Wandte Wärmequelle.
Ablenkung der Galv. Nadel)durch freie Strahlung.
Dieser entsprechendeKraft
: • •
r v °n 400° C. . ' '
^bfchggQ^ 11 ^ er folgenden Tafel enthaltenen Zahlen, welche die Wärme-ra Uchtc- ^^ben, sind mit diesen drei Wärmequellen in den hier
35,56°
35,27
34,98
40,17
39,92
39,70
geb
biet,
_ Vp s den Galvano-
- ” mi , iSS.
rr -fte mnltiplvcirt mit 40 17
,e rablenkungen berechneten Kra ’ 1„„ . •
T 100 , ■ j em Platin und mit et
°catelH s ’ c b on Lampe, mit rrrrrrt
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