Wärmewirkungen bei chemischen Vorgängen. 481
jjr 34 f62 W.E.), Bildung von 1 Aeq. wasserfreiem Chlorzink (die^erbei frei werdende Warme sei wiederum = x) und Lösung dessel-j 6 ® in Wasser (wobei, wie S. 480 angegeben wurde, b = 6265 W. E.
e ’ w erden). Die Wärmewirkung bei dem ganzen Vorgang ist also:0(1 R — x b d — a — c
er 8404 = x -j- 6265 -f- 34462 — 40208 — 42413,
«udder1 4,
■Uis der letzten Gleichung
berechnet sich die Wärmewirkung bei
, # - -O - - - -- O
v Reinigung von Zink mit Chlor zu wasserfreiem Chlorzink füre <l- ----- 32,6 G. Th. Zink zu x — 50298 W. E. und für 1 G. Th.J'a« ZU 4 ®43 W. E., der eben besprochenen indirecten Bestimmung
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kommend.Di
hah e i 6 un<4 Silbermann’s und der directen Bestimmung Andrews’
* Jle Wärmewirkung, welche bei dem Auflösen von Zink in ver-frr er Schwefelsäure erfolgt — wo, wie man gewöhnlich annimmt,der fi 61 unter Wasserstoffentwickelung durch das Zink zersetzt wird,s i«h a !* ersto ff des Wassers sich mit dem Zink zu Zinkoxyd und dieseshi n(} J nit Schwefelsäure vereinigt — muss gleich sein der bei der Ver-Sq von Zn mit O und der bei der Verbindung von Zn O mitkei^ ei Gegenwart von viel Wasser entwickelten Wärme, minus derer Bildung von H O aus B und O entwickelten Wärme. Es ist aber
die Wärmewirkung bei der Oxydation vonZn = 32,6 G. Th. Zink durch O =
8 G.Th. Sauerstoff (vergl. S. 454) . . 42413 W.E.
die Wärmewirkung bei der Verbindungvon ZnO = 40,6 G.Th. Zinkoxyd mitSchwefelsäure bei Gegenwart von viel„ ^Wasser (vergl. S. 472). 10455 „
52868 W.E.
die Wärme Wirkung bei der Verbindungvon H = 1 G.Th. Wasserstoff mit O =
—__^ G.Th. Sauerstoff (vergl. S. 452) . . 34462 „
die Wärmewirkung bei dem ganzen obigen
’bid
Vorgang. 18406 W.E.
G°a p* dieser Berechnung stimmt befriedigend genau das Resultat desf,-j r V j. e Un d Silbermann ausgeführten) directen Versuchs, wel-^*t>k i n r ^" le Wärmeentwickelung bei dem Auflösen von 32,6 G.Th.\y e Ver< Bi nn ter Schwefelsäure 18514 W.E. ergab.gan Z Q n ,^ 4eta lloxyde durch Wasserstoff reducirt werden, wird nicht• a il w i ' 4en S e Wärme frei, welche der Vereinigung des von dem? le l We n j e ^ treten d en Sauerstoffs mit Wasserstoff entspricht, sondern so^tall f r ^ er ’ a4s kei der Verbindung dieser Menge Sauerstoff mit dem8 ew orden war; diese letztere Wärmemenge wird bei dernJ r küQg e ^ d® s Oxyds wieder gebunden. Die Differenz der Wärme-b a8se rstoff We ^ c ^ e dieselbe Menge Sauerstoff bei Verbindung mit dem. :ir ®n Un>4 mit dem Metall hervorbringt, bedingt den wahrnehm-
G.'ph_ ( T nie ®ffect bei der Reduction des Oxyds durch Wasserstoff.Bis en aaers ‘off entwickelt z. B. (vergl. S. 458 f.) bei der Verbindungm et dg mehr ~ W.E., bei der Verbindung mit Wasserstoff nur sehre ' ö > Und d llärt dich 4308 W.E.; die Differenz beider Zahlen ist nur’Viiyfl em ents prechend geht die Reduction des Eisenoxydoxydulsncl> -‘ er Chemie, Bd. IX. 31