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Washingtomt. — Wasser.
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in Blättchen und Körnern erhaltene Gold im Gegensatz gegen Berggwelches sich in seiner ursprünglichen Lagerstätte auf Gängen findet. K-
Washingtonit, syn. Titaneisenerz.
W asit nennt Bahr das von Rensholm, einer Insel in den Sch e0ren von Stockholm, stammende Wasiumoxyd enthaltende Mineral, d ßI11Orthit ähnlich; es ist braunschwarz glänzend in dünnen Splittern durc ‘scheinend, und enthält ausser Wasiumoxyd: Thonerde, EisenoXf ’Yttererde, Thorerde, Cer, Didym, Lanthan, Mangan, Kalk und A 1 'kali. ]?e.
Wasium, Wasiumoxyd. Bahr 1 ) glaubt in ein«^
schwedischen Mineral, welches er zuerst für Orthit hielt, das Oxfeines neuen Metalles gefunden zu haben, welches er nach dem F 8,01 *liennamen der alten schwedischen Königsfamilie Wasium nennt. Dfselbe Oxyd findet sich nach ihm auch im norwegischen Orthit und 11Gadolinit von Ytterby. Das Wasiumoxyd wird durch Glühen des s»'petersauren Salzes als bräunliches sandiges Pulver von 3,726 sp eC VGewicht gefunden. Die Lösung der Salze wird durch Alkalien, a» cdurch Ammoniak gefällt, der Niederschlag ist unlöslich in kaustisch 6 ^’aber löslich in kohlensaurem Alkali; freie Oxalsäure und oxalsayt
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1 ) Oefversight af Yetensk. Acad. Förhandl.Bd. CXIX, S. 572.
1862, p.
415; PogS eoi -
Salze fällen auch die sehr sauren Lösungen von Wasiumsalzen. ^petersäure macht die Lösung von salpetersaurem Salz gerinnen; DAbdampfen bleibt das Salz als firnissartige Masse zurück. Eine ccentrirte Lösung von schwefelsaurem Wasium giebt auf Zusatz ^festem schwefelsauren Kali ein in .warmen oder kaltem Wasser 96schwer lösliches Salz.
Ob das Wasiumoxyd ein neues Element enthält, habenUntersuchungen festzustellen. „ * ’
Wasser, Wasserstoffoxyd, Aqua , vScoq. FormeD $
das Molekül Wasser wird als B 2 Oa oder jjj 0 2 bezeichnet. Das^ ^
ser findet sich frei allgemein verbreitet auf der Erde, starr im E lS ^Schnee der Gletscher, flüssig in den Meeren Seen und Flüssen, Sf. eI)mig als nie fehlender Bestandtheil in der Luft, sowie in äusserst *Bläschen vertheilt in den Wolken. , , 0 ti
Das flüssige Wasser bedeckt ungefähr u / 15 derErdoberfläche
9060500 Quadratmeilen der Erdoberfläche nimmt das Wasser 66_ ^ c \\Quadratmeilen ein nach Berghaus). Das Wasser findet sichmit starren Körpern theils loser (verdichtet in den hygrosk°P;° j,,.Körpern; mit starren Körpern verbunden zu Lösungen), theils inß'S jj smit vereinigt (Krystallwasser, Haihydratwasser und HydratwassW- gJJ)bildet ferner einen nie fehlenden Bestandtheil aller organischen ^der pflanzlichen wie der thierischen Organismen, deren Haupt ^zuweilen sogar das Wasser ist; ältere Pflanzentheile enthalten ;bis 50 Proc., ganz junge Pflanzentheile selbst über 90 Proc. ^ ,l p t0 e-die weichen Thiertheile wie z. B. Fleisch enthalten etwa 10 ^ei'Wasser. Von der Gegenwart des Wassers sind die Lebense " jj c linungen so wie überhaupt viele chemische Processe wes 6