Wasser, oxydirtes. — Wasserdicht. 551
Schwefelleberlösung (10 bis 15 Minuten) mit einem Ueberzug vonSchwefelblei zu überziehen, wonach dann auch ganz reines Wasser nicht^ehr oxydirend darauf einwirkt. Eisenröhren müssen durch passendeheberziige von Theer oder Asphalt gegen Kost geschützt sein, weil sief°nst durch Rostbildungen sich leicht verstopfen. Asphaltrühren, sind111 sanitätspolizeilicher Hinsicht nntadelhnft, über ihre Haltbarkeit liegenWer| ig Erfahrungen vor. Köhren von hinreichend stark gebranntem Stem-z . e,1 g mit Kochsalzglasur geben eine passende Röhrenleitung, nur dürfens ! c nicht dem Frost ausgesetzt sein. Zinnröhren wären zweckmässig,S3nd aber zu tlieuer. Fe.
Wasser, oxydirtes oder oxygenirtes, syn. Was-Se rstoffhyperoxyd.
Wasserbad, Balneum mariae, s. unter Bäder
W Aufl. Rd. II, l, S. 611).
'Wasserbad trichter, s. unter Filtriren (Bd. III, S.122 ) und unter Trichter (Bd. VIII. S. 1025).
, Wasserbase, ein alter Name für Wasserstoff als der Basis
des Wassers.
ier.
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G
Tellurivismuth.s. unter Calor im et er
. Wasser bi ei, syn. für das natürliche Molybdänbisulfid denMol ybdänglanz (s. Bd. V“ S. 357) und früher auch für Molybdänmetall.
Wasserbleiocher, syn. Molybdänocht
Wasserbleisilber, syn.
Wassercalorimeter,
Bd. II, 2, S. 688).
Wasserchrysolith, syn
Wasserdiamanten wurden durchsichtige und. farbloseUnd C - hiebe deS Q narz ( oder Bel ’g kl 7 sta11 ) genannt, wie solche im Rheinltl dev Donau Vorkommen.
ent ^ ass er dicht,entweder dar
Moldawit,
IC
heb.
Luft
Das Wasserdichtmachen von Zeugen bestehteri »- ln > dass man sie mit einem für das Wasser undurchdring-in r ei "' ,ge versieh C wodurch aber auch das Durchlässen vonStoffe go er . Regel so gut wie aufgehoben wird, oder indem man diebenetzt r P ra f )ar ‘ 1 't, dass die Oberfläche der Faser vom Wasser nicht2 rt ^ llc L w obei das Zeug für Luft und Dämpfe durchlässig bleibt.^hfabrif; 61 • ersden Art gehören die gesummten Fabrikate der Wachs-mit ’ fBe so g eii annten Wachstuche und Wachstaflete, dann
st en Verf CUdSCbl1 ^ belegten Zeuge, früher nach M aeintosh, deren er-«tit gepch eni f er ’ benannt ( 2 - Auf). Bd - n, 2, S. 846 u. 849), und dieIn ne" 6 e ' tem Kautschuk überzogenen Stoffe.tßn grobeiT'® 1 ' ^ eit llal}el1 namentlich die mit Asphaltfirniss getränk-linden D ljeinen 3 ) viel Anwendung als Decken für Wagen u. s. w.''~~?p-- r h ,VOzu bald mehr oder’ weniger Leinöl 2 ), Kautschuk ?), Wachs 4 ),
Pol 57 ; S - 352. P !!W Journ - Bd. CXLY, S. G6. — 2 ) Destibeaux, Polyt. Centralbl.y ■ Jour n gj YnF a ®* n > Bob 4 . Centralbl. 1860, S. 1004. — right, Dingl.
CIII, s. 456 . — 4) Dingl. polyt. Journ. Bd. CVII1, S. 4G6.—