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^33). Ebenso wird, wenn man einen grossen Ueberschuss von Wasser-3t °ß oder von Sauerstoff nimmt, die Explosion weniger heftig.
Sowie durch Hitze wird reines Knallgas auch durch den elektri-s chen Funken leicht entzündet, und zwar erfolgt die Verbrennung dann8’d wie gleichzeitig durch die ganze Masse. Verdünnt man dasnallgas hinreichend mit anderen Gasen, so verbinden sich nur diep e ’ tle " Mengen Sauerstoff und Wasserstoff’, auf welche der elektrischep Ur| ke unmittelbar einwirkte. Man kann daher annehmen, dass beimj Ur chschlagen eines elektrischen Funkens überhaupt zunächst nur an^ er flerührungsstelle mit dem Funken Verbindung von Wasserstoff und(]^ UeMtof k er folgt, dass aber durch die dabei freiwerdende Wärme dannQ . s übrige Gas verbrennt. Nach Davy verpufft 1 Vol. KnallgasI rjt mehr wenn es mit l / 2 Vol. Kohlenoxyd oder ölbildendem Gas,s e ° ' Sumpfgas, 2 Vol. Ammoniak, 3 Vol. Kohlensäure, 8 Vol. Was-^ r sfoff, 9 Vol. Sauerstoff, oder 10 Vol. Luft gemengt ist. Um die‘ ‘‘ der Explosion von Knallgas zu zeigen, dient die sogenannte elek-lSeh e Pistole (s. 2. Aufl. Bd. II, 3, S. 753).
P In einem verschlossenen Eudiometer verpufft das Knallgas ohned O, aber mit blitzartigem Lichtschein,pj ,k* as Knallgas lässt sich auch durch Platinschwamin, Platinmohr,a . at mdraht oder reines Platinblech entzünden, unter denselben Be-de ^r ln “ en w i e diese Körper die Entzündung des Wasserstoffgases inr Luft bewirken.
I'Vird reines Platin in reines Knallgas gebracht, so wird es zuerst’Lts Un< ^ ^ann erfolgt die Verbrennung unter Explosion. Wird**allg a8 mit hinreichend indifferentem Gas gemengt, so findet nurbei ^ an g same Verbrennung des Wasserstoffs am Platin statt; oderEi st . ar ker Verdünnung des Gases zeigt das Platin überhaupt keinelr kung mehr. Die Heftigkeit der Einwirkung des Platins aufte U P- aS w ‘ r I auch durch Mengung des Platinschwammes mit indifferen-u nd w rpe ™ gemindert; mengt man Platinsalmiak mit hinreichend ThonPj . usser zu Kugeln, und glüht das Gemenge gelinde, so erhält manLhonkugeln, welche in Knallgas gebracht die allmälige Ver-beso* 1 ^ V ° n I^sserstoff und Sauerstoffgas ohne Explosion bewirken,ist u rä "' en n statt reinen Sauerstoffs atmosphärische Luft beigemengtn ac p lr< I ein gewöhnliches Gasometer mit Knallgas gefüllt und dasHtif e hi b effnun g des Hahns ausströmende Gas hier entzündet, so schlägtrn e t er , ar Entzündung von der Spitze in kurzer Zeit in das Gaso-Utitpr f Ul bek, und die Verbrennung der ganzen Masse findet dann hierr hef'tin
Knall lieltl S e r und gefahrvoller Explosion statt. Wenn man daher'Lrnit^ 8 - 8 Ver b renn en will, so sind gewisse Vorsichtsmaassregeln nöthig,r ate Q-^jl't ganze Gasmasse auf ein Mal verbrennt. Solche Appa-iet » !* a * s Knallgasgebläse bezeichnet; man hat verschiedenegebl« Hare, Newinan und Clarke u.A. (s. unter Löthrohr-P^Ssen 88 ' 976 ff.). Da Knallgas durch starkes Zusammen-
halt ex Vei 'binden kann, und dann begreiflich "mit grosser Heftig-sicht I so erfordern solche Apparate doch immer noch Vor-
tnit z w ■ 13 sicherste Verfahren ist die Anwendung einer Vorrichtung^zütn* ^ a bnen, durch welche die getrennten Gase erst dicht vor derUtl| f Fj Un ^ 3ste Le zusammengeleitet werden (a. a. 0. Fig. 283 S. 976tre nnten' o Seite), während Wasserstoff und Sauerstoff in ge-
asometern aufbewahrt werden, daher die Entzündung in
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