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Wavellit.
Weif Schnecken.
Wavellit, Devonit, Lasionit, Faserzeolith zum Theihstrahliger Ilydrargillit, Striegisan, prismatisches Wavellm-Haloid, Alumine hydro-phosphatee, Subphosphate of Alumine , Hydrat"'gillite , 3A1 2 0 S .2P0 5 -f- 13 HO, nach den Analysen des von Barn*staple in Devonshire und Amberg in Bayern nach Fuchs 1 )* d eSvon Barnstaple in Devonshire nach Davy 2 ) und Berzelius 3 ), d e9von Langenstriegis bei Freiberg in Sachsen nach O. Erdmann 4 ), d eSvon Zbirow bei Beraun in Böhmen nach Hermann 5 ), des von Alle 0 'dorf nach Sonnenschein 6 ) und des von Steamboat in Chester Countyin Pennsylvanien nach F. A. Genth 7 ), wie G. Städeler 8 ) des vonLoughill in der Grafschaft Limerick nach Gage °) die Formel an-nimmt, wogegen C. Rammeisberg 10 ) nur 12HO schreibt. Die g e 'wohnlich nur nadelförmigen Krystalle dieses Minerals sind orthorhofli'bische und zeigen vorherrschend die Combination des Prisma oo P y''126° 2o , 5 der Längsflächen und des Querdoma P x = 106°46 / , s* nparallel dem Prisma und Querdoma spaltbar, meist radial gruppirt fl®bilden dadurch kugelige, halbkugelige oder sternförmige Gruppen n 11strahliger bis faseriger Absonderung, welche anf Klüften anfgewach?®®sind oder in grösserer Menge derselben ausfüllend mit einander vefwachsen sind und dadurch plattenförmig erscheinen. Der Wavellit 1 = t 'farblos, weiss, grau, gelb, grtin, blau, braun, glasartig- bis seidenartig'glänzend, durchsichtig bis an den Kanten durchscheinend, spröde, b®die Härte = 3,5 bis 4,0 und das specif. Gewicht = 2,3 bis 2,5. I® 1Glaskolben erhitzt giebt er Wasser aus, welches etwas Fluor entlud"Vor dem Lötlirohre ist er unschmelzbar, schwillt etwas an und fb 1die Flamme schwach blaulichgrün, besonders wenn er vorher 111Schwefelsäure befeuchtet wurde; mit Kobaltsolution befeuchtet und g®glüht wird er blau. In Säuren ist er auflöslieh, desgleichen in R®lauge; mit Schwefelsäure erwärmt entwickelt er oft etwas Fluorwas? elstoflsäure, deren Menge aber meist nur sehr gering ist und daher m®in der Formel aufgenommen wurde. &
Websterit, syn. Aluminit.
Wedgwood-Pyrometer, s. unter Pyrornete 1
(s. Bd. VI, S. 713).
Wedgwood-Steingut, s. unter Tlionwaareid^
VIII, S. 791).
Weg, nasser und trockener.Bei Einwirkung von tr°p*barflüssigen Körpern oder von starren Körpern im gelösten Zustand ^man, es gehe hier die Iieaction auf nassem Wege via humida vor ^Findet chemische Zersetzung starrer Körper durch Schmelzen stat *heisst das der trockene Weg via sicca.
W egschnecken. Mehrere Arten Limax enthaltendurch verdünnte Salpetersäure ausziehbaren in verdünnter 0
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*) Sclnveigg. Journ. Bd. XVIII, S. 288; Bd. XXIV, S. 121.— 2 ) Fl “ "AsT. I, p. 155. — 3 ) Schweigg. Journ. Bd. XXVII, S. G3. — 4 ) Ebendas- 15 •
S. 154. — 5 ) Journ. f. prakt. Chem. Bd. XXXIII, S. 288. — 6 ) Ebendas. chc ,n.S. 344. — 7 ) Siilim. Americ. Journ. [2.] T. XXIII, p. 423. — s ) An, ’p tl x’ p. ri 'n. Pharm. Bd. CIX. S. 305. — °} Journ. Geolog. Soo. of Dublin. Vol.
— 10 ) Dessen Handb. d. Mineralchem. S. 336.