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Wein.
aQ j, Um nun den Zuckerzusatz zu einer Füllung zu berechnen, muss man
den noch vorhandenen Zucker Rücksicht nehmen. Bei“Uso
hi:
einem gut
gegohrenen „Claret“ beträgt derselbe etwa 1 /- 2 Proc., und ist nicht
W n eichend e * ne kräftige Mousse zu erzeugen. Wir nehmen an, manCh- 6 ^ ne Mousse von ö 1 /^ Atmosphären erzeugen. Der Inhalt einer«o c !?P a S ner flasche beträgt nahezu 800 C.C. Mit dem Verschluckungs-j ® hcient 11/ 3 und mit 5 ! / 2 Atmosphären Spannung würden 800 Xn 3 ^ ^Va == 5867 C.C. Kohlensäure erforderlich sein. Der leereauf Urn de r Flasche zu 80 C.C, nimmt 5 3 / 2 X 30 oder 165 C.C.
’ also im Ganzen 5867 —)— 165 = 6032 C.C. Kohlensäure. Diesel2o^p n G und 760 mm Barometerstand 11,863 Grm. und bei
dteil ' ^ 1 i 863 X 0,9575 oder 11,358 Grm. Nun kommen 88 Gewichts-e Kohlensäure von 171 Theilen Rohrzucker; also obige 11,35 Grm.gen ensaure setzen 22,05 Grm. Rohrzucker voraus. Nun ist aber an-C . c ° n ^n worden, dass der Wein schon x / 8 Proc. Zucker, also 800^Uck Sc ^ 0n ^ Grm. Zucker enthalten, und e3 müssen noch 18 Grm.v 0tl ® r au f die Flasche zugesetzt werden, um die angenommene Mousse\\r ß . 0 /a Atmosphären zu erreichen. Dies macht etwa 2y 4 Proc. vom^fttnd aUS Un< ^ man ^ a ^ e au ^ Liter Wein 2 3 / 4 Kilogramm = 4y 2itn p Kohrzucker zuzusetzeu. Es geschieht dieser Zusatz im GanzenW ay ebl nde, und alsdann werden die Flaschen »gefüllt« und an einem8te C- Orte über der Erde in regelmässige Haufen aufgestellt. EsB ri) . Slc h nach einiger Zeit die Gährung ein und schreitet bis zumll e jj e v °n einzelnen Flaschen vor, wo dann der ganze Haufen in denth e ;i^ r heruntergeschafft wird. Der sich einstellende Bruch Casse hängtder o- V ° n der Stärke der Flaschen, theils auch von der Lebhaftigkeit?u r , utl g und Menge der entwickelten Kohlensäure ab. Man wendetei tl6n ^T eit ung von Schaumweinen nur junge Weine an, welche nochit» (s... “dl Ferment enthalten, weil sonst der zugesetzte Zucker nichtgej ä t * run g gorathen kann. Sind die Weine älter und stark an Wein-fUng’ S ° dass s i e fast alle Hefe ausgeschieden haben, so tritt die Gäh-j§ a i’ nicht (non mousseux ) oder sehr spät und schwach ein.
Zu sätt' 16 erste Gährung hat den Zweck, die Flüssigkeit mit KohlensäurePag tler |^ en _ u ud den letzten Rest von Hefe auszuscheiden. Die Cham-at >te r d ,. ereitun g ist also keine unterdrückte Gährung, sondern nur ein^geset c k*- es Entweichen des kohlensauren Gases. Es muss nun die^er(j eti zte . Hefe aus der Flasche entfernt werden. Zu diesem Zwecke? 6a kre 1 ^' e f laschen täglich etwas bewegt und in Gestellen immerlQ äereu p r . atd d,e Sp‘ tze aufgestellt, bis alle Absatzstoffe sich auf dertir,_ _ * a che des Korkes xresnmmelt hahnn. Es fnlod, nun die One.
*Mi° ö tache des Korkes gesammelt haben. Es folgt nun die Ope-rier Arb^ "Hegorgirens«, das Reinigen des Schlundes der Flasche.
nfit ei ^ 6r ^ ass * ; die Flasche sanft mit der Spitze nach unten und"’jh tnß j e ^ nem Häkchen Crochet die Drähte und Bindfäden; er fühlt"'Ld, Und em Zeigefinger der linken Hand, wie der Kork hervorgedrängt' Ve S s pri n 01,388 genau den Augenblick wahrnehmen, wo er den Kork^ 6 ht, wäf en laSst ’ die Flasche zu heben, so dass sie gerade horizontal, e in es . - lend der Kork wegfliegt und mit ihm die Unreinigkeiten desl ' lc hte ri ’ , lni _ selben Augenblicke muss er aber auch die Flasche auf-® etl in ej n p 014 n j c ht zu viel Wein herausspritze. Kork und Schmutz flie-6s se r an a8s , in welches seitlich eine runde Oeffnung von 1 Fuss Durch-e,33e ssb a J’ < U rac hf 3st - Der Wein ist jetzt moussirend, aber sonst ganz un-a der Zucker fast vollständig vergohren ist, so tritt die Säure