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Wismuthoxyde. 735

ktf m it stark alkalisch reagirendem unterchlorigsauren Alkali ge-i das so erhaltene braune Hyperoxyd enthält nur wenig Wasser.0X 6m y stellt dieses braune Oxyd dar durch Glühen von Wismuth-läu rn ^ Kalihydrat und chlorsaurem Kali in einem Silbertiegel und8 e res Auskochen- der Masse mit Wasser.i a öttger !) schmilzt Natronhydrat in einem eisernen Gelass, trägt8 al 16 ruhi S Giessende Masse allmälig unter stetem Umriihren basisch-g e ^ e *' er8a ures Wismuth ein und erhitzt bis die Masse fast schwarzaus g e g° ssene gepulverte Schmelze wird mit Wasserv er |! k °cht und das zurückbleibende röthlich braune Pulver mit kalterl *nnter Salpetersäure ausgezogen.

.'* a ch Heintz wird durch Behandeln von Wismuthoxydhydrat,i S j. , ln e iner kochenden concentrirten Lösung von Kalihydrat vertheiltWd .' Einwirkung von Chlor braunes Superoxyd erhalten (nach Arppe'l e r* tS j > ck bei diesem Verfahren rothes Wismuthsäurehydrat). Nach Sehr a-05cyd S “ e °bachtungen bilden sich bei Einwirkung von Chlor auf Wismuth-Co ; c Kali verschiedene und verschieden gefärbte Producte, je nachV er k? tl *' ra fi°n nach Länge und Dauer der Einwirkung; zuerst entstehenqx v > ln ^ Un gen von Wismuthoxyd und Hyperoxyd, später von Wismuth-®it Wismuthsäure.

Ver th ‘i lr ^ Wismuthoxydhydrat in Kalilauge von 1,055 specif. Gewichtgas „• 1 ‘ un d nachdem zum Sieden erhitzt ist ein rascher Strom Chlor-vvi r j £li ^Sel e itet, so wird nach Menge des Kalis und Dauer der Chlorein-Ve rd „. n S der Niederschlag hellbraun bis dunkelbraun oder pechschwarz;Ni ed Unnte Salpetersäure entzieht dem mit Wasser ausgewaschenenetty a ^ r j* c Al <a g in der Kälte Wismuthoxyd und es bleibt braunes nurv 0tl .hygroskopisches Wasser enthaltendes Wismuthhyperoxyd Bi 2 0 4ceatrj ^' ar ^ )e wie Eisenoxyd; dieses Oxyd löst sich in kalter con-'Uit^ , ei ' Salzsäure zu einer farblosen Flüssigkeit 2 ); mit Salzsäure^yp^o ®lt es Chlor, mit Schwefelsäure entwickelt es Sauerstoff. Das•die v ° x yd verliert beim Trocknen das hygroskopische Wasser ohne^y ran dernng vollständig; bei 170°C. verliert es Sauerstoff.s pecif ~ nn Chlor in eine siedende concentrirte Kalilauge (von 1,385Mr^ ’ e wicht), in welcher Wismuthoxydhydrat suspendirt ist, geleitetbilden sich bei weniger Kali sauerstoffarmere braune oderKalj) , , or per (Gemenge von Wismuthoxyd, Wismuthhyperoxyd und^herst w 1 tue fl r Kali im Yerluiltniss zum Wismuthoxyd entstehen^ 0tl Hv leic ^ ere rothe oder gelbe Oxyde (nach Schräder Gemenge»ifroxyd, Wismuthsäure und Kali).

^ e nt r i rt Rothen Körper geben alle nach der Zersetzung durch con-. ^pete .. T et ersäure oder beim längeren Behandeln mit verdünnterl) a ^ S ^ Uree in gelbes Wismuthhy peroxydhydrat Bi 2 O 4 -f- 2HO.] 0 tlc entr' S . e ^ Ull S dieser Verbindung wird Wismuthoxydhydrat in so viel* ^hl. Kalilauge (von 1,385 specif. Gewicht) gebracht, dass aufhflt Chi or 1Smut hoxyd 6 Thle. Kali kommen; die siedende Lösung wird^ e tzt, d ® as Gehandelt, wobei sich ein goldlackbrauner Niederschlagf. 6k °eht nac ^ dem Abwaschen mit concentrirter Salpetersäure aus-Uck,J leiht lr< ^’ wo ' ;)e i das Hyperoxydhydrat als orangegelbes Pulver zu-

4 >e si , J °ürn f

011 zu Weil ' prakt - Chem. Bd. LXXXIII, S. 491. — a ) Eine röthliehe Färb«en zeigt, rührt nach Schräder von Mangan her.