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Wismuthsulfocyanid. — Withamit. 743

es tZ V^^°^ W °^ wa8sersun< ^ Metall; Phosphorwasserstoffgas reducirtin i 11 le ^ Un ter Abscheidung von Phosphor. Wasserdampf zersetzt esfall 6r ^Mhglühhitze unter Bildung von Schwefelwasserstoff und Me-k a n°r^* Verdünnte Säuren zersetzen es nicht; es ist unlöslich inUnf 8 1Scllem Alkali oder Schwefelaminonium. Salpetersäure oxydirt esAbscheidung von Schwefel. An der Luft erhitzt giebt es Wis-

uthoxyd.

,. as Wismuthsulfid giebt mit Wismuthchlorid krystallisirbare Doppel-bindungen (s. S. 720). Fe.

ismuthsulfocyanid, Wismuthrhodanid: Bi 2 (GyS 2 ) 3 .Wis, nu thoxyd * n wässeriger Rhodanwasserstoffsäure gebracht, so'%lil^ e ' n basisches Salz, und das Filtrat giebt beim Abdampfenichgelbes wasserfreies Wismuthsulfocyanid.

. as neutrale wie das basische Salz werden durch Waschen voll-( j° r ^S zersetzt in Wismuthoxydhydrat und Rhodanwasserstoff (Me itz e n-

s ^isrnuthsulfokakodyl, Wismuthkakodylsulfidu >iter Arsenradicale, organ. (2. Aufl. Bd.il, l, S. 285).

Ttr •

^ ismuthsuperoxy d s. unter Wismuthoxyd

I)a hl^ Sm Uthtelluriet, Formel Bi 2 Fe a , ist in Fields-Mine beiSp . 0n «ga in tafelförmigen leicht spaltbaren Krystallen von 7,642

’• Gewicht bei 18° C. gei

Wi

gefunden 2 ).

8 °llte . 1 Srnu thwaSSerstoff. Nach der Angabe von Meu r er 3 )\V) 8m a us Zink und wässeriger Säure bei Zusatz von Wismuthsalzkeit "Wasserstoff entwickeln, eine Angabe, welche bei der Aehnlich-Acti * WlSc ben Wismuth und Antimon, das unter solchen Umständen jaV ers "Wasserstoff entwickelt, als richtig angenommen werden konnte,der !)• ae v °n Fresenius und Schlossberger 4 ) zeigten aber, dass^"»entr entwickelnde Wasserstoff rein ist, wenn das Wismuth reinWw 4c h frei von Antimon ist, und wenn man Vorsorge trifft, dass nicht(; he 8 Teilchen mechanisch mit fortgerissen werden können; käufli-Anti^ 1Sm uth dagegen giebt, weil meist antimonhaltig, gewöhnlich0 ^gleicü^ e ^ e ' Ginen Wismuthwasserstoff kennen wir daher noch nicht,A- e hnl;„ui W ^ e an gegeben für die Existenz einer solchen Verbindung die

^lichk,

Wi,

eit des Wismuths mit Antimon spricht.

Fe.

tyj s ' v 1 Sln utb.weiss, syn. basisch - salpetersaures

^! Uth °xyd (s. Bd. VII, S. 176).

nennt Schiff den Körper Bi 2 0 2 , der im Wis-^ _ kBi 2 0 2 ) O enthalten und hier äquivalent H ist.

^ es tei n J-^amit Withamsit nannte Brewster 6 ) ein im Trapp-

et

Von Pi

Wej c j le Vriencoe in Argyleshire in Schottland vorkommendes Mine-\^^ 8 Jiach W. Ilaidinger 6 ) wahrscheinlich zum Epidot gehört.

% 8 - ~-° 8 3 \' f nn L al - B <1- LVI, S. 63. — 2 ) Sill. Americ. Jöurn. [2.] Vol. XXXV,haJI 1 - ßd. Lt « 1V d - Pharm. [2.] Bd. XXXV, S. 33. — 4 ) Annal. d. Chem. u.

' d - Min’ o‘ 419 ‘ — 6 ) E<Jinb - Journ. »f Sc - T - n > P- 218. 6 ) Dessen

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