Zinkkiesel. — Zinklegirungen. 929
fl* ium-Zinkjodid, NaI.2Znl —(- 3 HO, ist auch sehr zer-
Ssllch - . Fe.
Zinkkiesel, Zinkkieselerz, syn. Kieselzinkerz.Zinkknallsäure, syn. saures knallsauresZink-
(s. unter knallsaure Salze Bd. IV, S. 378.
j e . Zinklegirungen. Zink lässt sich mit den meisten Metallen1 ® ,ren i die Legirungen sind meistens hart, zum Theil spröde. Siehit 611 S * cb ^ rect durch Zusammenschmelzen darstellen, beim Ueber-z en verflüchtigt sich Zink daraus.
Aln k und Aluminium s. bei Aluminium 2. Aufl. Bd.I,S.633.Zink und Antimon s. unter Antimon 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 78.off °k. e hat noch weitere Untersuchungen über diese Legirungen ver-iiu^dcht, wonach bei gleichbleibender Krystallform die Zusammenset-S sehr wechselt.
Zink un( j Blei. Werden Blei und Zink mit einander geschmol-Jj 1 ’ So trennen beide Metalle sich beim Erstarren wieder in zink-öä u endes Blei und bleihaltendes Zink (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 96);Urn ^-“tthies sen und v. Bose 2 ) enthält das Blei 1,6 l J roe. Zink,das Zink 1,2 Proc. Blei.
Nach Reich nimmt Blei 1,3 bis 1,5 Proc. Zink auf; und nach* st en Zink bis zu 2,5 Proc. Blei.
v erb'^' n k und Eisen. Beim heftigen Glühen von Eisenfeile mitZink8ß-" lndet s ^ c ' 1 e * w Th eil des Zinks mit dem Eisen zu einer weissen^. l0 <len Masse. Solches Zink-Eisen bildet sich besonders auch beiQ ei 'holtem oder längerem Schmelzen von Zink in Gefässen vonß; Ss ' °der Schmiedeisen; das Zink nimmt hierbei Eisen auf, und dasfr e 0 w b'd durch Verbindung mit Zink weiss spröde und zuletzt zer-8en > Berthier 3 ) und Elsner 4 ) haben derartige Legirungen2) untersucht, welche sich in eisernen Kesseln angesetzt hatten,0i So ] Varen zinnweiss blättrig feinkörnig und spröde, zuweilen krystalli-3 ch Be ' m Verzinken von Eisen durch Eintauchen von Eisenblech in°ft ^ e ^ Ze ndes Zink löst sich Eisen, und es scheiden sich am Boden danne 'Sige oder krystallinische Legirungen ab. Eine solche ist vontll er (4) untersucht. Die Legirungen enthielten in 100 Thln.:
1.
2.
3.
4.
Zink.
94,7
93,0
95,3
90,1
Eisen.
5,0
6,2
4,3
9,5
Kohle u. fremde Metalle
0,3
0,8
0,4
0,4
rt .
de»d alvert und Johnson 5 ) fanden, dass dieser im Zinkbad sich bil-hür 6 4 bsatz 6 U Eisen auf 93,9 Zink enthalte, während das ZinkSehr g h erin S e Spuren Eisen enthielt. Der Absatz war krystallinischa 't und wenig schmelzbar.
Cr°ld und Gold. Die Legirung von 2 Thln. Zink mit 1 Thl.
lst weisser als Zink, feinkörnig, spröde. — 1 Thl. Zink und 11 hl.
JNXX S s llim ' Amer - Journ. [2.] Yol. XXX, p. 194; Journ. f. prakt. Chem. Bd.-^hi.' Bd — 2 ) Lond. Royal Soc. Proceed. Yol. XI, p. 430; Journ. f. prakt.
119
2 ) .. _ _ .
. • , ;■ LXXXIV, S. 323.' — 3 ) Annal. de ehim. et de phys. [2.] T. XLTV,a<! phy 8 r„ Journ. f. prakt. Chem. Bd. XII, S. 303. — B ) Annal. de chim. et' AJ T. XLV. p. 462.
'Verbuch der Chemie.
Bd. IX.