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Zinktelluriet. -— Zinkvitriol.
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jjj 1 Zen »ater Wasserverlust gelblich; löst sich leicht in verdünntenj n f ra käuren, auch in wässeriger schwefliger Säure; ein wenig selbsteinem grossen Ueberschuss von Essigsäure (Wackenroder). Beimr ltz en an der Luft oxydirt es sich leicht.e ,-^ as Schwefelzink verbindet sich auch mit Zinkoxyd; meistensa lt das an der Luft getrocknete Schwefelzink etwas Zinkoxyd bei-Sch gt; um es ganz frei davon zu erhalten, .muss es in einem Stromo We felwässerstofF erhitzt werden. Schwefelzink verbunden mit Zink-S 9 Zinkoxysulfuret findet sich auch im Yoltzin (s. dies. Bd.in • ’ zuwe ü en auch wohl in manchem Ofenbruch; Kersten 1 ) fand
y- e * nem solchen von Freiberg nahe Zn0.4ZnS; Essigsäure löste dasKoxyd nicht aus dieser Verbindung.y Ein anderes Zinkoxysulfuret. von der Zusammensetzung ZnS.y. p bildet sich nach Arfvedson 2 ) wenn trockenes schwefelsauresGl"h * n ®* nel Glasröhre in einem Strom von Wasserstoffgas zuma en erhitzt wird; bei einem gewissen Zeitpunkt zeigt sich ein Er-st- ^ er Masse, es sublimirt ein wenig Zink und es ist nun ein
o , a S e lbes Oxysulfuret gebildet; dieses löst sich in Salzsäure; in^efelwasserstoffgas geglüht giebt es reines Zinksulfuret.
Zinkpersulfurei
zi ^ükpersulfid, Zinkpentasulfuret, Fünf fach-Sc hw e fei -b e - ' ^' orme l : ZnS 6 . Diese Verbindung bildet sich nach Schiff 3 )^ lai Fällen von neutraler Zinksalzlösung mit gelöstem Fünffach-w efelkalium; der Niederschlag ist euerst weiss; nach* dem Aus-ist C len zw ischen Papier gepresst und über Schwefelsäure getrocknete , , er wasserfrei und hat eine sti-ohgelbe Farbe; bei Abschluss der Luftfei- ^ zei 'fäiit das Pentasulfuret in Einfach-Schwefelzink und Schwe-in Säure löst es sich unter Entwickelung von Schwefelwasser-hnd Abscheidung von Schwefel. jr e .
S j cI Zinktelluriet, Teil urzink. Zink und Tellur verbinden
ist 1 Schmelzen unter starker Wärmeentwickelung; das Product0(le & r; iu krystallinisch strengflüssig, nicht in verdünnter SchwefelsäureConcentrirter Salzsäure löslich (Berzelius). F e .
p r - Z ink vitr io 1, Goslarit, weisser Vitriol, Gallitzenstein,n^^n-tisches Vitriolsalz, Gallizinite, ZnO . S 0 3 -f- 7HOfies 'Gn Analysen von Schaub 4 ) des aus Cornwall, von Klaproth 5 )n itz ^ US ^ etn Rammeisberge bei Goslar, vonBeudant 0 ) des vonSchem-O 0 , ln Ungarn, von Hausmann 7 ) des aus dem Rammeisberge beidet ^ Urysta.llislrt orthorhombisch, isomorph mit Bittersalz, bil-
g ate t ’:" le l- bis haarförmige Krystalle, meist strahlige bis körnige Aggre-z(i 6 lri stalaktitischen, nierenförmigen Gestalten, krustenartigen Ueber-kch - 0<ler l)il(1 et mehlige Beschläge. Er ist farblos, weiss, grau, gelb-
h aj . L^^lich, bläulich, glasglänzend, durchsichtig bis'durchscheinend,
In Uärte = 2,0 bis 2,5 und das specif. Gewicht = 2,0 bis 2,1.___ asser ist er leicht auflöslich. Zum unreinen Zinkvitriol gehöret)
3\ Soh (veigg. Journ. Bd. LVII, S. 186. — 2 ) Pogg. Anna!. Bd. I, S. 59. —s. 1. d - Chetn. u. Pharm. Bd. CXV, S. 74. — 4 ) v. Crell’s Annal. 1801,
1> - 48j I Dessen Beitrage Bd. V, S. 196. — 6 ) Dessen Traite' de min. T. II,' 9 Herzyn. Archiv Bd. III, S. 537.
(erbuch der Chemie. Bd. IX. () ]