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Zinnradicale, organische. 1023

, Buttersaures Zinnsesquiäthyloxyd: (C 4 H 6 ) 3 Sn 2 0 .CsH 7 0 3 ,

kr ystallisirt in dünnen glänzenden Nadeln, die beim Erhitzen unzer-sublimiren. Es ist wenig löslich in kaltem Wasser, ziemlicheic ht löslich in Weingeist besonders in der Wärme (Cahours).

Cyansaures Zinnsesquiäthyloxyd: (C 4 H 5 ) 3 Sn a O . C 2 NO.Gemenge von cyansaurem Silberoxyd und Zinnsesqmäthyljodür

Bin

mit d em doppelten Volumen wasserfreiem Alkohol öderAether in^.geschmolzenen Röhren im Wasserbad einige Stunden lang erhitzt,toI aU * Lösung von dem Jodsilber abfiltrirt uud freiwillig verdun-

sten

a «i

gelassen. Es scheiden sich bald büschelförmig gruppirte seiden-

e - 'S glänzende dünne Prismen ab (Cahours). Einfacher ist es,

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^eingeistige Lösung von Zinnsesquiäthylchlorür allmälig trockenes

18a ures Silberoxyd einzutragen, so lange sich dies noch gelb färbt,die filtrirte Lösung verdunsten zu lassen (Kulmiz).

fetzt

Bs ist in Weingeist sowie in Aether ziemlich leicht löslich, zer-W'" S1 °d an feuchter Luft zu kohlensaurem Salz, entwickelt mit stär-a Säuren Kohlensäure, beim Kochen mit Kalilauge Ammoniak.z 6ä Beitet man Ammoniak in die weingeistige Lösung dieses Sal-lj fi Un d verdunstet sie hierauf, so bleibt ein Rückstand, der bei aberma-sxjq f Behandlung mit Weingeist sich nur zum Theil löst. Diese Lö-Ij ® Unterlässt beim Verdunsten lange farblose Prismen, die demy »Stoff gleichen, in Weingeist sehr leicht löslich sind und beimre nnen auf dem Platinblech Zinnoxyd hinterlassen. Kulmiz nimmt

_ C 2 0 2 1

’ '6 Krystalle seien Zinnsesquiäthylharnstoff: H 3 > N 2 ,

ok ne . . (C 4 H 3 ) 3 Sn 2 )

L ar din jedoch analysirt zu haben, und Cahours, der weder dieäiael 6 , n S noch die Eigenschaften der Verbindung genauer beschreibt,ta e 1 dieselbe Voraussetzung. Es könnte jedoch ebensowohl ein Ge-il p’. v °n Harnstoff und einer Zinnsesquiäthylverbindung sein, dennätRvi r ‘ ’ st e3 se ^ r unwahrscheinlich, dass das cyansaure Zinnsesqui-h a jf ° x yd analog den Cyansäureäthern gegen Ammoniak sich ver-eri wird.

£s s igsaures Zinn ses qu iäthyloxyd: (C 4 H 5 ) 3 Sn 2 O.C 4 B 3 0 3 .s ehr lr< ^ aus dem O x y d un d Essigsäure dargestellt. In Wasser ist esw ei8 ^ig löslich, leicht in Weingeist, woraus es beim Verdunsten insirt Se ‘deglänzenden büschelförmig gruppirten Nadeln krystalli-T et L sc ^ m H zt bei gelindem Erwärmen, sublimirt bei etwas höherer(Bni . atur * n schneeartigen Flocken und siedet unzersetzt bei 230°C.

Cahours).

I) as Q°BlensauresZinnsesquiäthyloxyd: (C 4 H S ) 3 Sn 2 O.C0 2 .B'ift -r^^d zieht beim Verdunsten seiner alkoholischen Lösung an der8 au retn °^l e usäure an; durch Vermischen der Lösung von schwefel-ten^ Zinnsesquiäthyloxyd mit kohlensaurem Ammoniak oder kohlen-dem ^ a l ron , fällt es als blendend weisses krystallinisches Pulver

r (Kulmiz).

Bie ^. Xa Baures Z innsesquiäthy 1 oxyd: 2 [(C 4 H S ) 3 Sn 2 0].C 4 0 6 .ldiätj 1 0 '|' lri g der Oxalsäure in verdünntem Weingeist nimmt Zinnses-f arbl 0f f ° X ^ reichlicher Menge auf; beim Verdunsten scheiden sich^^duzende Prismen ab. Es ist in kaltem Wasser schwer’ ln der Wärme aber leicht löslich in Wasser, Weingeist oder