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Zinnradicale, organische. 1027

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® lne glänzende ziemlich harte Krystalle. Es ist unlöslich in Wasser,c hwer löslich in Aether (Löwig).

Aethstannäthyl: (C 4 HgjgSn 4 . Das Radical ist für sich nicht§ e nauer bekannt. Die Verbindungen gleichen im Allgemeinen denentsprechend en Zinnsesquiäthylverbindungen, doch sind sie wenigeru chtig, specifisch leichter, und dickflüssiger als diese.

A e t h s t a n n ä t h v 1 b r 0 m ü r, (C 4 H 5 ) 5 Sn 4 Br, ist eine dicke Flüs-l gkeit von 1,48 specif. Gewicht.

p, Aethstan näthyljodii r, (C 4 ff 5 ) 5 Sn 4 I, ist eine farblose dicköligeüssigkeit von 1,724 specif. Gewicht.

^ Aethstannäthylo xy d lässt sich aus dem schwefelsaureu Salzu i'ch Versetzen mit Barytwasser, Verdunsten zur Trockne, Aus-®hen mit Weingeist und Verdunsten dieser Lösung unter einer°cke neben Schwefelsäure in warzenförmigen Drusen krystallisirtj na aen. Es bläut rothes Lackmuspapier, schmeckt ätzend und scharf.

J asser löst es sich wenig, leicht in Weingeist oder Aether. Esj r Kohlensäure aus der Luft an und giebt mit Säuren krystallisirbare^ Weingeist leicht lösliche Salze. Das salpetersaure S^lz gleichtetn salpetersauren Zinnsesquiäthyloxyd.

Eas schwefelsaure Aethstannäthyloxyd, (C 4 B 6 ) 5 Sn 4 O.SO 3^ r de erhalten, indem das ursprüngliche Gemenge der Jodüre mita sser destillirt (nachdem zuvor die krystallisirbaren Jodüre getrennt‘ ren ), das Destillat mit Weingeist und Silberoxyd versetzt wurde,rav *f nach Zusatz von Schwefelsäure durch Verdunsten ein Gemenge vonäwefelsaurem Zinnsesquiäthyloxyd und schwefelsaurem Aethstannäthyl-krystallisirte, wovon letzteres als schwerer löslich zuerst anschoss.Es bildet kleine Krystallnadeln, die an der Luft schnell undurchsich-S Werden. In Wasser ist es fast gar nicht in Weingeist schwer löslich.^ Elaylstannäthyl, (C 4 B 5 ) 4 Sn 4 , ist dem Zinnäthyl polymer.. °h Löwig ist es unter den Radicalen enthalten, welche aus der^ er * weingeistigen Lösung nach Abscheidung von Zinnäthyl undCe ‘atannäthy] durch Wasser gefällt werden. Es ist ölig, von 1,4106c *k Gewicht.

d e Elaylstannäthylbroinür, (C 4 B 5 ) 4 Sn 4 Br, gleicht im Aussehenj Wenn das durch Wasser gefällte Gemenge der Radicale

es Ae . the nveingeist gelöst und mit Brom gesättigt wird, so hinterbleibtf Itllt ölartigen Bromiiren gemengt, die man durch Abpressen ent-Aus Aether wiederholt um krystallisirt wird es rein erhalten.Eas Chlorür gleicht demselben durchaus.j tl E 1 a y 1 s t a n n ä t h y 1 j o d ü r, (C 4 Jf s ) 4 Sn 4 1, krystallisirt gewöhnlichäoinbischen Tafeln, manchmal auch in schuppigen oder nadelför-Erystallen, die sich fettig anfühlen und leicht zerbrechlich sind.So j'asser ist es ganz unlöslich, leicht löslich in Weingeist und be-in Aether.

äyj .Elayla t a n n ä t hy 1 o xy d gleichtim Aeusseren ganz dem Zinu-ii b /. ox y<l, ist wie dieses in Ammoniak unlöslich, wird aber durch<V l p Chas3i S z ugesetztes Kali nach dem Fällen wieder gelöst. Es sollZi n C .. ®* r >e geringe Löslichkeit in Weingeist und in Aether von demin ■up'VyKxyd sich unterscheiden. Die Salze desselben sind farblos,d 6r ein goist und Aether löslich und werden durch viel Wasser aus^ ei ngeistigen Lösung gefällt.

as salpetersaure Eiaylstannäthyloxyd, (C 4 H 5 ) 4 Sn 4 O.N0 6

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