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Neunter Band.
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1177
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Zuckerfabrikation.

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4- JL I 1/

breite Vertiefung'entsteht, welche sich jedesmal mit der Vertiefung desbenachbarten Rahmens beim Aneinanderpressen beider ergänzt

zu einem

Fig. 09.

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‘‘Ugsum geschlossenen schmalen (circa 1" weiten, l 1 /^' breiten, 2 1 //la «gen) hohlen Raume (der „Presskamnier“), in welchen, nachdem die>bn einschliessenden canelirten Wände auf Fig. 70 dargestellte Weise"nt dem leinenen Presstuche t einfach belegt sind, der Schlamm nut-zst Dampfdruck eingefiihrt und darin ausgepresst wird.

Zum Eintritt desselben dienen die runden Oeffnungen aa (Fig. 70Und 72), welche sich ebenso wie die Presskammern aus je zwei be-nachbarten Rahmen ergänzen und die an den Hähnen vv befestigtenSchläuche % (Fig. 70) aufnehmen. Letztere sind etwas weiter im äusse-ren Umfang als die Oeffnungen aa, werden also beim Zusammen-leben der Rahmen SS fest zwischen diese gepresst und bewirken sod ie erforderliche Dichtung zwischen Hahn v und Rahmöffnung a.kenntliche Hähne vv stehen durch die Schläuche oo mit dem wei-te « (auf den Tragböcken BB ruhenden) Rohre B und weiter hin durch

de n Hahn Z und das „Steigrohr“ Z! mit dem Montejus M in Verbin-de

M,

ng, in welchem der auszupressende Schlamm sich befindet _

Lässt man nun durch das Ventil d gespannten Dampf m dasl °ntejus und öffnet Z und die Hähne vv, so wird der Schlamm in'k Presskammern getrieben und gegen das die canelirten Wändebekleidende Presstuch t derart gedrückt, dass sein . ussiger es an‘beil, der Saft, durch die Maschen des Tuches fi trirt, der feste abereine, je nach Stärke und Dauer des Dampfdruckes mehr oder wem-8« harte Masse, der „Schlammkuchen“, zurückbleibt. Der durch-