Aroma.
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^eit damit gar sein.' im Dunkeln, und musste sielt mit eleuAnsicht begnügen, dass diese Substanzen hauptsächlich ausG und H zusammengesetzt seyen. — Die neueren Analysen®iner Reihe hierher gehöriger Subst., unternommen von denHerren Dumas , Liebig , Rlauchel und Seil haben“lier für diesen Zweck Resultate geliefert, die — zum schla-genden Beweise für die Genauigkeit der vorgenommenen Ana-lysen— endlich zu einer genügenden Ansicht über den Cha-rter dieser Verb, führen können. Der Wichtigkeit desGegenstandes wegen mögen jene Analysen hier folgen. Dtegenannten Chemiker fanden im
Daraus lässt sich guseUmässig
C 11
'inhöhl . 0 8
Anisslearoplcn ... 5 8
Asarumöhl , . . • • 8 8Asarumkamphcr . . 8 i®
Detmin . 6 6
Hitterniandelkamphcr 7 6
c “jeputm . . . - . 5 0Hitronökl . 5 8
Ütryl und Cilronyl -
^iuriuutn. Cilronyl ■ 5 0
l bpaiegl ...... ü 8
bluriums. Copaieyl 5 1 )
Vub ^enkampher . . 8 »4Henchtlöhl . 7 10
O conilmurcn.
7?=(<i+(Gu"r)+(c+(cüVb = (G + (G!J)G) +(CI_I+lj)’
oder j
= (G + (GL l T) + GQ + Cif)
10? = ('C+(GIj 1 ) 1 )+(C+(GH)' 1 )
, 2 ? = (C+(G!f )<)+ (G + (G +
CIJ 1 ); oder das Vou.-j-eAqu.6 = (C+(C1P)’)+(G+(CI1)»)9 = (£+ (CLO 4 ) + (? + C1P)
6 =(G-f(G0') 4 +LI; oder (C
+ (GUT)+(G+CL< 3 )
5 = (c +(CH '*) 4 5 oder (GH
(GUT )+(cij+ii) al
— eben so.
6 -j-ivi = Cg-KGL 1 " 1 ) 1 ) + (m+
(GH^^ + Aqu.
5 = wie oben das Citronöhl.
6 -j- M = wie das nturiumsaure
Cilronyl.
9 = (G+(Glf' 1 ) 4 )+(G+(Gü ') 1»>• = (GHKGL0*)H-(G J j+]J) 4