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3 (1841) Chemie der organischen Natur / bearb. von P. T. Meissner
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169
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Aroma.

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^eit damit gar sein.' im Dunkeln, und musste sielt mit eleuAnsicht begnügen, dass diese Substanzen hauptsächlich ausG und H zusammengesetzt seyen. Die neueren Analysen®iner Reihe hierher gehöriger Subst., unternommen von denHerren Dumas , Liebig , Rlauchel und Seil habenlier für diesen Zweck Resultate geliefert, die zum schla-genden Beweise für die Genauigkeit der vorgenommenen Ana-lysen endlich zu einer genügenden Ansicht über den Cha-rter dieser Verb, führen können. Der Wichtigkeit desGegenstandes wegen mögen jene Analysen hier folgen. Dtegenannten Chemiker fanden im

Daraus lässt sich guseUmässig

C 11

'inhöhl . 0 8

Anisslearoplcn ... 5 8

Asarumöhl , . . 8 8Asarumkamphcr . . 8 i®

Detmin . 6 6

Hitterniandelkamphcr 7 6

cjeputm . . . - . 5 0Hitronökl . 5 8

Ütryl und Cilronyl -

^iuriuutn. Cilronyl 5 0

l bpaiegl ...... ü 8

bluriums. Copaieyl 5 1 )

Vub ^enkampher . . 8 »4Henchtlöhl . 7 10

O conilmurcn.

7?=(<i+(Gu"r)+(c+(cüVb = (G + (G!J)G) +(CI_I+lj)

oder j

= (G + (GL l T) + GQ + Cif)

10? = ('C+(GIj 1 ) 1 )+(C+(GH)' 1 )

, 2 ? = (C+(G!f )<)+ (G + (G +

CIJ 1 ); oder das Vou.-j-eAqu.6 = (C+(C1P))+(G+(CI1)»)9 = (£+ (CLO 4 ) + (? + C1P)

6 =(G-f(G0') 4 +LI; oder (C

+ (GUT)+(G+CL< 3 )

5 = (c +(CH '*) 4 5 oder (GH

(GUT )+(cij+ii) al

eben so.

6 -j-ivi = Cg-KGL 1 " 1 ) 1 ) + (m+

(GH^^ + Aqu.

5 = wie oben das Citronöhl.

6 -j- M = wie das nturiumsaure

Cilronyl.

9 = (G+(Glf' 1 ) 4 )+(G+( ') 1»> = (GHKGL0*)H-(G J j+]J) 4