Band 
Erster Theil. A - Be.
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schen, da er der dreyzehende.Das A bey den Griechen bedeu-tet gcheimnis-weise den ansang,wie das O das ende. Mit bey-den vergleicht sich Christus; des-

M der erste buchstabe des alpha- denste lassen sich in einem nicht gar weitläufigen bezirck über dievers m allen bekannten sprachen, 20. theils Wasser, theils örter von wassern her genennet zchlen, inausgenommen in der Aelhiopi- welcher nahmen dieses uralte Lettische wörtlein Ach einfliesset.

' Anderwerts in der Schweitz finden wir auch eine Aa, so aus demHalweiler-see kömmt, die Büntz in sich nimmt, und zwischenBruck und Arau in die Aar fällt. Eine andere 21 a in derSchweitz kommt aus dem Engstlerberge, gehet das in dem Unter---v....... ... waldischen gelegene klvster Engelberg vorbey, und fließet bey

'IM" auch die rechtgläubigen in Stantzstadt in den Waldstädter-see. Noch eine andre im Zurch-AUEN Ii der zeit, da die Go- gvw, quiüet bey dem Gyrenbad Herfür, läuft durch den Pfäffi-Wchen Könige der Arianischen cker-see, bey Wetzlickhen wieder daraus durch das Atbal, undk^^?.Mgethan waren , diese verliert sich in dem Griffen-see. In Liefland, im Lettischen land-oucysraden auf ihre grab - mahle, strich, ist auch ein Aa - fluß / welcher sonst die Teyver genennet

. , _ bwem Elchen, daß sie recht- wird, er läuft die städte Adzel, Woimer, Wendon und Segewald

1.8- ivaren, zu setzen pflegten, vorbey,un ergießet sich; .Meilen oberhalb des ausffusses der Dune

m stncorLw. a. 5. in soan. in den Liefländischen meer-busen. Die Aa in Curland ffiesset an

lw.XI/vii. c.ttierogl. dem schlösse bey Mietau vorbey , vereiniget sich mit der Drixe,

nobst. Lnäsl. lid. XII ^ äs und wird auch die Muß-Aa und Bulder-Aa genennet.

l c. 48. 77:-j'cr^^ ^ st/'. U1 NariwaLsrxswn.lib. /o». llum. (chll. cbron. Xei/t-xrropogr.

^acl. Zenere, lib. III. c. 2. Diese anmerckung von bedeutung des Worts Ach kan uns ein

>,»»> ,„-n,vnr>a deren

--- spur. ecce. Zensrs, uc>. rrr. c-

s A / durch diesen buchstaden deuteten die Römer ferner anden vornahmen Aulus , wann sie ihn einem andern manns-nahmen vorsetzten. Z. e. A. Licinius, A. Gellius, rc. Inden jahrzahlen bedeutet er Lnirus. Z.e. L. II. L. istssnnubllr-dis LoiräitT,, gleichwie auch noch in der Christlichen zeit-rech-nung e. für finno LhrM gesetzet wird. Cicero nennet die-sen buchstaben HwrLni islurarsm ^ einen heylsamen buchsiaben,weil er eine dlota Lblölurlowe, und hingegen das L. einen ttic-tsrLln crillsm , oder traurigen buchstaden , weil er blom Hon- läemnmlonis wäre. e,c. xro MI. SLP. 6.

* Aa , (Herren von) ein ehemahls berühmtes geschiecht inBrabant, welches nicht nur den bey Brüssel in dem mchsMlvon Anderlecht gelegenen ort Aa, sondern auch Pollaer, An-oerlecht, Lenmck, Lombeck, Riiaa,>,iu,^>,.

zimlich licht geben, um zusehen, welches der Ursprung derenendigungen in Ach feye, welche bey denen nahmen der altenGallischen und anderer örtern, wo vormalen die Celtische sprachin ubung gewesen, am allermeisten aber deren, welche um denRhein und in 6M3 LelgiLa, oder denen heut so genanntenNiederlanden gelegen, so oft vorkommen. Dieses wvrt Achpflegen die Römische scribenten durch acum oder ssus auszudru-cken. Zu erempeln können uns dienen VoZämiasum, LagL-cum, LutumMcum, CelloriLsum, NoMMiaLmu <Lc. Mankan deren vielleicht über rvo. zchlen. Alle sind von wassern,mit vorsttzung anderer nahmen also genennet worden , ebenwie noch heutiges tages zu geschehen pflegt. *s Aa, Aha, oder Ach /Ist ein nähme unterschiedlicher flüsses

Burgftall längstens vergangen. Der ausfluß des Zuricher-seesdurch die stadt Zürich wird auch die Aagenennt ; gleich unterder stadt aber empfangt er das waffer Syl, und zugleich dennahmen Lindmatt, unter welchem er sich in die Aaren ergeußt.Dprsteftrs^esthriedene Nachrichten. Stumpffens Schweitz.

' Aaberlt/ (Ioh.Conrad) wäre ami^floHfarrer zu Schwan-"" rerland ' ' -.... ^

* Aaberlt/ (Ioh.Conrad) wäre an.i?8o.Pm^n>.,« ,

aadq aen,n«l.t7 . .... den im Glarnerland, hernach ÜN.IZY 2 . zu Henckhart im Zurich-

^^"ach^i»V^U!d, so durch dir stadt gebieth. Er hat eine Znricher-chronick geschrieben, von der stadt

Aiß dieses nahmens von E^ms fach. Es kommt auck ew Ursprung an, bis an. 149 °. davon das original auf der burger-Kerfort, und gehet mit d-Äs!?' fallt in die Weche unwe t brbliotheck in Zürich aufbehalten wird. Dprstelecs geschr.

^n der provlntz Ober-chffei. E^ss?rreiniget durft, Nachrichten.

ür die^'fSn-mwK b dem dorfWchsteveem ?nt- ^IAach, ist eine kleine stadt, und liegt in der Landgrafschaffrsc,I,1-Suder - sie stresset; dahw^^ dar aufBlockzylbis Nellenburg an emem flusse, der auch die Aach genennet wird,ZMr>er-Aa genennet wird ; b-e Steenwycker-und «nd in den Bodensee fließt, nicht weit von Hohmtwrel.und mit ^A^isset, der ^ rin Aach oder Aachen, von den Niederländern Aken, lat. LquiZ-

In dem bey Swarte Slimsvorbey, Zranum, sonst auch von Luitprando 6rsm p^laemm, und von

Peel entsvrw.>??E^^^^^dant, undnva^in^^^ Vecht gehet. Rheginone IbermL gmm, von den Französin aber Lix Is Lös-che nach ^ ^ von einigen auch 1 ??^" Morasten von xsUs genannt, ist eine freye Teutsche Rerchs - stadt an den gren»

aus ihrer vlNn aun? nach Hertzogchbusch"^' des Hertzogthums Iulich und L-mdurq gelegen. Von ihrem

stehet. Die5 Mit dem fluß Dommel dÄ». fillwo Urheber hat man keine sichere Nachricht. In dem xrivilsgio, soBoulonois ent^i , so an der qrenke^^"5b Carolus N. der stadt und krrche ;u Aachen gegeben haben soll,

Arto s" bey St n» ' ^'Eet durch die Med?r^äMsch/^^ ss^het zwar, dass als ek Mget, er die warmen bäder allhier, un"veiinqen ins m vorbey, und fM in FlanvÄdabey alte zerstörte gebäude angetroffen, welche Granus, eiden^m-»,^ 3n der Schw-MGu-/^^ bruderNeroms, erbauet habe; wel '

^ "der Ach; sonderllft l„ n.)^ ^uch viele waffer scheinet, weil von den alten mcht glHtKor. Lt-Ms« /sThe,l uch " regend um den Bv- neu bruder dieses nahmens g^abt,