ld iey, deffei, vay vreser Achmet eben deye-
braimhund An und welcher ein söhn des Hä-
ßliche» qerweifclt ^ llewesen seyn; es wird aber noch von^ fast qlaubüw^E^?^^ ^mtbor dieses buchs sey, wellals daß er ein daß der verfertiger davon ein Christ.
äe dvli gewesen. 6chE. inbibl.
'^niai. Nbr. x>Mä. L«M
Schmer, ein Gouverneur über Egypten, siehe Ahmet.Achmon, siehe Achemon.
sch??nF.m in«?»"^^ Norwegen, bedrängte die Schottereiner ^ ?°n den msuln Hebrides weg, landete mr>
bette '6° schiffen in Schottland, und ero
ninabam Doch als er auf das veste land in Cu
Anberrn D.D ward er durch Alexander Stuart, derin einer ttr^^^/tischcn Kontge aus selbiger linie, an. 126;lvhr , worinnen er 24000. mann ver
lierstreutt? mw m selbiger nacht durch einen sturn
den Qrea^^^ ^ Ibst konnte sich kaum mit 4. derselben nacheiner KV^^'^Ur-rcn. Als er das folgende jähr mikam ibmÄ,^^ Schottland wieder anzugreiffen gedachterym der tod zuvor. Uk. xill. such«», üb. VII.
von de?en^«^. ^ Acholla, eine stadt in Africa, nicht weilr> nvo^/?/^n, erne colonie derer Melitener. 8/,-aso, XVIIla, dem-si Vielleicht mag es mit dem Aci-
bevm ii^s, dell.Lkrw. 4;. gedacht wird
zu!weein
iu ^"ia)0sslichen stuhl. Als Theodosiu
für ,,cl, ^o. rn eine kranckyeit verfiel, ließ er
bens, und fragte ihn wegen seiner lehre und g
nis daß er das Nicanische glaubens-beka
Theodmin^^/ ichrx angenommen habe, bezeugte,dem von ihm einpfangen. Er wohnte,
unter Eonsiantinvpel an. ;8i. und dem Romis
sium ^2-bey, ^ welchem letztem er Am
Anilins"?« Nachdem er bald darauf gestorben, ist
-1 gefolget. üb. VII. 0
Valenani und Leiber, lebte zu zelten Kar
Mus melde? sohns, bey welchen er, wre
troducwet "^u-meister gewesen, der die fremder
dere wercke ^^rs Alexandri Severi leben und
vere wercke mehr geschrrcdcn. , cw Kilt. I
in IUyrien^ v^x^^ StephLnus genannt, Königl. P
datier Cherreebws.a.» ^ ^vorzu er bewogen wurde, weilEr setzte braut wegnahm, und selbst ehl
iazer ii Lurchen in solches ansehen, daß ihm
nock gab. Gleichwol glimmeten
^den°dnM^^/"'^en der Christlichen religion, so,Etvdvnin gute drenste leistete. Nachdem Ba
Harren «?ssv^^"^^vmmenV errettete er viel Venetiangenivarr a? blut-bade, dadurch in Bajazeb
«E,raor m Lrrland^ovrntz Connaughl und Grafschafft Letrim, an dem ffnvon, wo derselbe den Alinischcn see macht. Sre hat errchoff, welcher unter dem zu Thuam stehet. Nach denttrege in Jrrland aber ist sie gantz verwüstet und zu eingemacht worden. San-ivaM.
. Achor, ein thal in dem stamme Benjamin, längst d>
, hm von dem murren der Ander Israel den nahkommen. VII. und XXV.
* Achewes, (Thomas äe) ein Dominicaner in deiwsthen Königreich Castilien , hat im XVI. Lculo geleb
ernen traetat äs rsäka Isribenäi Oreüograxüia verfertigeDe-M- Le^ca«.
* Achoreus, ein Egyptischer Priester, nahm sich dt
pen an, als Pvthinus anrieche, selbigen aus dem wege
men. Eben derselbe hielte eine weitläuftige rede, in
er des Cäsaris verlangen stillet, der genaue Nachricht w«
Ursprungs des Nil--üffes von ihm haben wollen.vvil. LX.
Ächoron, siehe Accaron.
edchen'i '
.. um
Dmor. Theil.
ach aci 7Z
läste nebst prächtigen tempeln. L?ic. orM. 6. in Verrsm. L,'r>.lib. XXIV. Owäoi'. Kc. lib. XI. I^/r,tEcb. in Narssl.
Iwl. k. II. x. ;8.
* Achrellus, (Ericus Daniel) ein vocior und krokstsor
NsäicinX zu Abo in Finnlandt/von Roslag in Schweden gebür-tig, welcher den 17. apr. 1670. in seinem 66. jähr gestorben, undeine Orsüon äs ölicroculmi llnwlur^ äequs bsrmomcs ejus-äsm suiu xrDcixuis mscrosolint xsrtibus souvsnisMiL geschrie-ben. äillr. biv^rsxli.
* Achrida, Acrida, oder Ocrida, eine Türckische stadt in
Europa, eigentlich in Macedonien gelegen. Die Türcken nen-nen sie heutiges tages Giustandil., Es ist solches der alten Acri-dus oder Aeris, welches Ptolemäus von einem in der provintzComenolitari an den grentzen von Albanien gelegenen see her,Llnchnidos nennet. Der Kayser Iustinianus erneuerte diesestadt, welche vor altem stultinnns prima hiesse, weilen derKayser allda gebohren wäre. Er legte derselben auch den titulNseropM oder der Haupt - stadt bey, über einige provintzen,welches der stadt Thessalonica zu einigem Nachtheil gereichte.Heutiges tages noch nehmen die Bischoffe von Achrida den nah-men der Netropolitanorum von Bulgarien, Servien, Alba-nien rc. Diese stadt liegt bey dem ursprungdes Drino, sieben-zig melken von Durazzo gegen aufgang. er-eit inehr als 200.jähren ist diese stadt unter Turckischer botmaßigkeit, und istheutiges tages der sitz eines Sangiacks. Siehe Giustandil anseinem ort. OL Novell. IIY. leg. ;c>8. 7 ' 7 -ea^. La/.
, in red. äs kairiärcb. L/rrs,«, uottt. Lpilc. orbis,üb. I. c. 9. üb. II. AIII- La»a^a«^.
Achride, siehe Ocrtde.
* Achromos, eine weids-person, von welcher Hippocratesein mittet gegen die dysenterie gelernet. cv^c-, tüllor. äs 1a M.äsLine. ?. 1 . üv. III. c. ;o. k. II. üv. III. c. 1;.
Jlchsa, eine tochter Calebs, wurde von ihrem vatter demje-nigen versprochen, der die stadt Kiriath-Sepher gewinnen wur-de. Solches that Athmet, der söhn Kenas, daher er sie zumweide bekam, sso/m, XV. /«Mi- 1 .
* Achsaph, eine stadt im lande Canaan, muste dem Iosuaauch die thore öffnen, welcher ihre Heydnischen einwohncr mitder scharfe des schwerdts schlug, und hernach die stadt denenAndern Ässer zu eigen übergab. II. 1.
* Achsrb, eine stadt am Mittelländischen meer im stam Ässer../»/- XIX. 29. Die Ander Ässer tödtetcn die Canamter in derstl-ben nicht , wider den ausdrücklichen beseht GOttes, sondernmachten sich dieselben nur unterwürffig. /«-i. I. ;i.
* Achstketh, eine stadt in der provintz Transorana, in demgebieth der stadt Fergan; sie liegt an dem ffuß Seihun, in ei-ner sehr angenehmen gegend, welche sich bis an den zwey wei-len davon entlegenen bcrg erstrecket. Die Orientalischen erd-beschreibere geben derselben einmüthiglich 42. grad, 2;. Minu-ten Polus - höhe. Andere aber geben ihro nur 42. grad just.Ihre entferming von dem ersten Äeriäi-mo ist von 91. oder 101.graben, und 20. Minuten. Ein aus dieser stadt gebürtiger unddessentwegen Achsikethi genannter berühmter Lehrer hat em buch8sbc>ru genannt, geschrieben, welches die Mahometamschengcfttze enthält, und durch den Saganacki ist erläutert worden.
bibliotb. Orient.
* Achteri, ist der verfasset eines Arabisch-und Türckischenwörter-buchs.
* 2 lchtrrki, eine stadt in der Ukraine, 8. Meilen von Sum,bey Rummo.
Achts-erklärung, siehe Bann des Reichs.
Achtsnit, siehe Amelms.
* 2 lchwaz, eine Persianische stadt im der provintz Susistanam fiusse Coron, der in den binum Lerücum fällt.
Achza, siehe Acha.
Achzspalt, (Petrus) siehe Petrus Aichspalt.
Acr, Acrs, erne kleine stadt in Sicilien , im thal von Dc-mona, gegen dem meer-busen von St. Tecla zu, hat ein citadellauf einenr an allen feiten abgeschnittenen scheu. Es ist auch die-ses nahmens ein fluß in Sicilien, heutiges tages Freddo ge-nannt , im Val <ü Dernona, der sich zwischen Catanea undTaorinina ins meer ermesset. Die Poeten haben gelichtet, daßActs ein junger mensch gemessn, der in einen ssnß verwandeltworden. Vibius Sequester sagt, daß er aus dem berge Aetnaentspringe; wenn dieses wahr wäre, müste es der ffuß Jndicelloseyn, dessen Theocritus gedrückt in dem ersten IckiUio.üb. XIII. metam. Lchww. in leöt. iPsocr. c. r.
Aciaponda , eine stadt rn Indien , an dem Bengalisshenleer - brisen, hat einen guten Hafen, und liegt rm Königreiche)egu.
* Acibt , ein volck des Europäischen Sarmatiens, bey deruelle des Oder Dniepees lvvhnend.
Acidalia, ein zunähme der Venus, den ihr die Griechenegeben von einem brunnen / welcher derselben in der insul Or-G r rvoinene