Band 
Erster Theil. A - Be.
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Heil. Römischen Reichs Graf, so an.wrg und Statthalter der Hertzogthümmer Schleß-

depden gemal,li.7»!>^ starb an. 1708. und hinterließ von fernen

ravr, ^rtts^nv vvnCarolus von Ahlefeld,an. 1670. gebohren, warCammer-Herr, Ober-' " - und starb an.na, des Gra-

an- ^°4'.'Ui7um^u^nlöwckochter,an.i7°r. Frideriurm,An?^ 7 . Couradum^Ä^ Christianum Antonium,

Antoinetten qxbobi-f!? Wilhelmum, und an. 1711. MarramMischen ReickF^^^ älteste söhn, Fridericus, deS Heil.Aamscher Cammer-?>Ä -Wesel- zu Langeland, Königl.Astch an. 17,0 ^.Er ^ Ritter von Dannebrog, vermahl-ten Cammer ^ , einer tochter des Königl. Däni-

»riderifi ^»^.^.heosioenten Chrilliani Nüderici von Holstein ,

.»vv-oerrya, einer tochter des 5 ^ ^

HM Cammer-Präsidenten Ehr^E,Äar wrttwe, bussetesiIidrM Jvhanms Frmherrns v»u BE^ereUlricus Carvmaber an. 17^. durch den tvd em. Der anver^^.Danmv

Reichs-Graf vonMlefeld, war an. Auster dresen war

Cammer-Herr und General - Lieutenant. (Lhannßchalpl>vvauch um dich zeit in besonderen ansehen» ^^er Rath,CanAMeld auf Bvckhagen, Komgl-DanEA^^ von AHMmer-Herr und Land-Rath; mgleichen Bem - ^ Probst veaufJersbeck, Königl.Dänischergchenner-M ^ und,en'adelrchen Aosters zuIttersen, davon dieser an^ ^^^n.i 7 n. m den orden von Dannebrog aussen r, Al D'

* Ahmed Ben Joseph Abul Abbad, z S^ gMrtrg warmeMi , weilen er aus der stadt Dam wu Lbbbar -hat eme ehronick oder allgemeine Nsiorw' A ,208. mhre d

vovLl La. geschrieben, welche sich ^„^nter Schacht

Hegira, das ist i-:yy. nach Christi .gehurt un mdige

das dem ersten dieses'nahmens , Kömg w PerM

v tt«z,e/st, kchl. Orient. ^ BeN^ZN

Ahmed Den Nasser, oder nach anderste ^ ^

Bm Mleck.

Ab» Äaleck^b" Ltasser, oder nach andern, Bm yezrsten fcribcnten vnn Alkhorat, ist einer der beruhmiunter der reajerun^-W^nmanischen Er leb

M-BillahLL?es Arabischen Califs Aaro.is II. sonsten Vhernach umbnnar-n Aer ihn in das gefangnis werffen u>^aß der Alcoran^«?^^'^ dieweil er nicht bekennen wölbWenigen, we?che^m^^ch ^ worden, theils auch, diewhatten , denselben r,,k-^evchme Person zusammen verschwor!v'blioch. Orisnr." ^ Ealifat erheben wollten.

u .Herauf nun sagte der Calss: Mal,

sezier verK-M Calif ist unwissend, und

chach suMen Er Hesse hernach in fernem von

konnte da wäre, der das Wort Kala erkla

tust da, ^ sehr gelehrter mann, fände sich i

zu erklären^ Calif geführet, um ihme dieses n

das vwb".' o?er es bedeute solches grünes futter'erhübe wn Die erklarung dieses einigen wo>

äuaee r,,v m Ei des Vezrers, welches Ahmed dem kgenommen ward. L'K^Le/or, bibl

irvQ. <rkxlr>i

M. 5s^k». .s'"""- ""w»rn ge,cye

hervorein Mahometanischer ssbsolo;Christ«. em buch von controversien wrde

lachechch? ^^^/wormnen viel fabelhaffte, und zumUb. II ? 2 ZNungen stehen. bibliotb. 0-

Türckisc?Z,^eygenanni Lheduc oder Chedic, welcherKayser bedeutet, ward von dem Turcki

sthen LZs F den höchsten ehren - amtern des D

bat v^der^n??^,' Ware anfangs nur ein Golak, odestr imm/r .^^Erbwacht zu fuß, welche den reutendenreich?L^bn. Der anlas a-in-a ^--

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Bajazets II. und nöthigte ihne in Italien zu entfliehen. Alsaber Bajazet sahe, daß die Ianilscharen, so ihme gedrohet hat-ten, seinen bruder Gem zurück zu beruffen, sehr oft in das HausAhmets kamen, fastete er eine solche erftrsucht wider ihne, daßer sich entschlösse, ihne mit eigener Hand zu todten; welches erauch in der that bewerckstelligte bey einer grossen Mahlzeit, dieer allen Veziern seines Serails gegeben hatte. L'LerLe/or,bibliorb. Orient.

* Ahmet, beygenannt Adherbigiam, weilen er vielleichtaus der Persischen provintz Adirbeizan gebürtig wäre, hat eineArabische grammatick in Arabischer sprach geschrieben, und sol-che Mür sl 8L-läer betitelt. Er starb im jähr der Hegira 800.D'/Leriv/or, biblisch. Orient.

* Ahmet Ben Ali, zugenannt Al Monaggem, oder derMronown8, hat ein weitläuftiges chronologisches werck geschrie-ben , unter dem titul: Leisn sn laribb 8em al Lainam , d. i.beweis der chronologischen ebamÄeruin der jähren.

bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben al Thabib, d. i. ein söhn des artztes,wäre ein grosser kbilotopbn« und scharfsinniger Vernunft -lehrrer, und hat auch über dem buch: vs Incerxreratione, gear-beitet. O'Lf>Le/or, bibliotb. Orient.

* Ahmet Den Araschad, ist der Urheber zweyer verschiedetnen wercken, deren das erste den titul führet: Nerat al-säsb,d. i. spiegel der guten wercken rc. das andere aber nen-net sich : bgiaib il Macclnr ü übbar liinur, d. i. die wun-derbaren würckungen der fursehung GOttes, so inder lebens - geschicyle Tamerlanis zu bemercken sind.Dieses letztere buch ist in Arabischer spräche gedruckt worden,und hat solches Petrus le Vattier, stleä. voeioi in die Fran-zösische sprach übersetzet. Es finden aber die kennere der Ara-bischen sprach, viele fehler in dieser Übersetzung. v'NerLe/or,

bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben Cassem al Andalufl, ein Maur von Gre-nada , der um das jähr Christi 1599. gelebt, und ein buch ge-schrieben hat, in welchem er ein Arabisches manuscript vonSt. Cäcilio, einem Ertz-Bischoff von Grenada, anführet. Esist, wie man sagt, dieses manuscript nebst XVI. bleyernen unvmit Arabischer schüft überschnebenen platten, in einer höleohnfern von Grenada gefunden worden. Dom Petro äs Ca-stro v Quinones, so dazumalen Ertz-Bischoff von Grenada wä-re , hat sechsten hievon zeugnis abgelegt. Diese bleyernen plat-ten sind hernach gen Rom gebracht, und nachdeme man deninnhalt derselben viele jähr lang untersuchet hatte, unter derregierung Papsts Aiexandri VII. für unächt und apocryphischerkläret worden. Sie enthalten viele errichtete fabeln über diekindheit und auferziehung JEsu Christi, und über das lebender Heil. Jungfrau Mariä. Unter anderm wird darinn ge-sagt , daß der HErr JEsus, als er noch ein kind gewesen, undLas Arabische alphadet gelernet, seinen lehrmeister über die be»deutung eines jeden buchstabens befraget, und nachdeme er die-selbige, so fern sie aus der grammatick hergeleitet wird, ver-nommen, habe er hingegen seinem lehrmeister die mystischebedeutung aller buchstaben eröffnet. Das manuscript findet sichin der Königlich-Französischen bibliotheck 104; -

Es ist auch noch ein anderer Ahmet Ben Cassem, welchereine Historie der Aertzten geschrieben hat, mit dem titul: Lkbaral btbsbba. , bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben Fares Ben Zakaria, beygenannt Al-Razi,hat ein Arabisches Wörter- buch geschrieben,, mit dem titul:ÄloZemul , oder UtiZimel iUlogLt. Er wäre übrigens von Reteiner in dem bergichten theil Persiens Gebal genannt, gelege-nen stadt gebürtig. O'/^e/z-e/ok, bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben Hanbal, ein Mahometanischer Lehrer, wel-

cher unter Motaffem dem achten Abaßidischen Calif gelebt hat.Dieser Calif verfolgte Ahmet starck, weilen dieser verschiedenevon jenem aufgesetzte Puncten des glaubens nicht annehmenwollte. bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben Hassan Al-Ratib, ein MahometanischerPrediger, der sich um das jähr der Hegira 712. oder Christi1 zr 2. sonderlich zu Constantinopel hören liesse. Er hat auch eingeticht über die Artzney-kunst verfertiget. , bidlivrb.

Orient.

* Ahmet Den Iahia, ist der nähme eines von DamastuSgebürtig, und von seinen eltern von seiner kmdheil an GOttaewiedmeten manns. Der anlas ihres gelubdes Ware die Hi-storie Abrahams, der seinen söhn GOtt zu opfern bereit Ware.Als Ahmet vernommen, daß seine eltern em solches gelubdeseinetwegen gethan hätten, verliesse er ihr Haus und sprach:O GOtt! du wirst mir furohin an vatter und Mutterstatt fern. Er begäbe sich von stund an gen Mecha, allwo ersich dem dienst des tempels wiedmete. Nachdeme er zwanzigjähr abwesend gewesen, gelüstete es Ane seine eltern zu Dama-scus zu besuchen. Als er aber in ihrem Haus angekommen,und sich ihnen für ihren söhn Ahmet zu erkennen geben wollte,sagten »hme diese guten leuthe: wir haben zwar ehemals ei-nen söhn dieses nahmens gehabt, und solchen GOtt übergeben:Nunmehro aber kennen wir weder Ahmet noch Mahmud mehr., bibliotb. Orient.

* Ahmet Ben Isinael al-Samam, folgere seinem vatteeP 4 . Ismach