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Erster Theil. A - Be.
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nfers der Catbolischen auch allhier seines blelbms nicht wäre ,

« , »»d ' "Äma« s-m-

V. und hernach wieder eine summa geidcs vermach».lase tla,^ ^ in ber cinsamkeit mit Worte ^chr

aenai?^^ Gliche stunden in der Bebet, schriften der

bediente sich anbey der W^ch^er-

Nl^nlcn, schrieb auch ferne eigene geDancke uver ol^-o^;.

auf , davon sein traetat äs krmsixm iioettm -sch^AUNb seine LxerLitLriones VbeolomcD zeuge . ^ rhttv^'^a rhnr seine unverwandten viele dmfe zu, n zuLunten, entweder zu ihnen zu kommen' oderMo ^K u durch erne Lksäulsm confessvrE zu pnrgrren.^ ^

Solche Xumws selbst gab ihm ernsmals zu Lucern emen

?n die Hand mit grossenversvrLchungen. ue

wollte sich d^ch keine weise zum Widerrufs beredm lasten -wegen wurde an. i6i6.dM4.M. mder nErschastrvstemUerneertation an die kirch-thurcn angeschlagen, rrorr

4 "Mtsiiion zu stellen. Altern er machte nch vere rö . » vd-r »«bliLn dc Rdmisch-n s d«

suhre?. ,"'^ sonderlich diejenige bekannt ,rvelche^ den

Gru-^/Unommen worden, doch hat er solche mgeMAapttul seines vrdens übergeben, der sie uich»

d'§ 'Andern ihm auch zur belolmung den SMM v«o

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er unter E^^ra lhre besondere absichten dabey hattm, w

tew rn^nnocentrv X. Cardinal. Er war von emer M mumunter andE^^ 5^, aber dabey schr Myrssch ' wr er vuicht u auch so gar den Papst und sem Mmem l 1habe er n^X Man sagt, werl er nicht von mttteln gewdten vensinn? 2 "uocentii X. tod von Franckre eh und den ^l- n I? annehmen müssen. S--r Ä-L- -l- R-m-, wm.

silinr äs 8 . ftruour. * .

r^udlag, ist ^ - -,cken t Süd-Holland, eme stunde

LL'>N-,-i,, «M wB-m °k b-Mchb-ut- g-g-»d r«s

* 1 m, ^rtgenennetwird. ..

AldiF^Li, (Wilhelmus, Herr von) ein söhn Iohanms vonte, 2 d Wer ohngefehr in der Mitte des XV- Lcud ttvauch ^.^oss^u Dvrdrecht gewesen ist. Wuhelmus w

E?M§^en"vm!'NB-UMKi M Smm

siadt E»^lmus Schvff, und an. 1494. Burgermerster dcder-^.^^, allwo er an. r^2. von einem Prrester, van

sivchch E.^enannt , auf der gaste mit einem dolchen durch-schuidV^^' unter dem vorwand, dieser Bürgermeister M

tzrrn ,.^^u gewesen , daß er in einer rechts-sache den kuw

chenN^d- Gedachter Priester wurde darauf fernes gerstli-

geLK?^ntsetzet, und vor dem ralhhaus mit dem AwerdtMeE»' Diese begebenheit wäre der anlas , daß den Bm'ger-stj,.^ern zu Dordrechr von dieser zeit an , nach art der Romi-

Mn Uüorum . drey wadanttn zu ettttr leib-wache zugege-

ew wurden. Wilhelmus von Alblas hatte zur ehe Marmm,

Lichter Whelmi, Hmns von Drenckwaart und Bur-

Dordrecht, mit welcher er zwölf Ander, nemllchZhch^hu^und sieben tochtern erzeugte, Mgem.

Histe»r. Lemc»» I. Theil.

* Wbo, der ;i. Ertz-Bischoff zu Bisantz, worzu er vom H.Bonifacto an. 742. constituiret worden. Er führte gar ein ex-emplarisches leben , seine Dom-Herren hingegen waren destoschlimmer,

.Alboflede oder Blanchefleur, wurde mit ihrem bruder,Konig Clodovao in Franckreich, und ihrer schwester, der Au-doflede, an. 496. am Christ-tage getauft, gelobte GOtt ihrekeuschhelt, und starb, nicht lange hernach. lib.

II. L. ;i. D« still. strLNL. tom. I. p. 849.

* ftI.L06ftI.Lft 08 .war ein Hut, dessen sich die vieles

rominos, dre Prlester des Jovis waren, gebrauchten. Es wur-de derselbe von dem fell eines meisten thieres, so dem Iovigeopfert worden, gemacht, und oben ein ölzweig darauf ge-steckt. st'k/i«,. KZo«E, 6e nom. ftom. ;. äe Lcrik.

p. roz. äe vet. stur. koncist I. 29. fta/r«n, ^nt.

ftom. III. i;.

* Albogna, ein fluß in Italien, der in der landschafft No-vara entspringet, durch die Grafschafft Vigevano und das Lu»mellinische bey Pievo ä'AIbignola vorbey fliesset, und in den Pofällt. l/«rvrr/st/-/.Mrrs«.

* Albohozen oder Albohazen Hali, ein sohn Abenragel,ein Araber,, welcher in dem XIII. Lculo lebte, hat ein buchverfertiget über die ftllrologism julliciarism, welches Alphon--sus X. König von Castilien, zugenannt der Weise und ftliro-noiuus, in die Spanische sprach übersetzen ließ, und das her-nach auch in die Lateinische ist übersetzet worden. LoLI äsKmk. c.und

Alboinus, König der Longobarden, ward wegen seinerbündnisse, die er mit den Francken, Hunnen, Bulgaren undSarmatiern hatte, sehr gefürchtet. Nachdem feine erste ge-' mahlen, Clodesinde, eine tochter des Königs Clotarii, gestor-ben, heurathete er Rosimundam, eine tochter Künamundi,.Königs der Gepiden, als er denselbigen vorher in einer Wachtüberwunden, und aus dessen Hirnschale ein mit gold beschlage-nes trinck -geschirr machen lassen. Hierauf gieng er an. 568.nachdem er 42. jähr in Pannonien, welches er auch unterfeine botmäßigkeit gebracht, regieret, und solches seinen bunds-genossen, den Hunnen, überlassen hatte, mit einer grossen ar-mee in Italien, wohin ihn Narses, um sich an der KayserinSophia zu rächen, geruffen hatte, brachte das oberste theildavon unter sich, und als er Pavia belagerte, wurde er vonseinem kriegs-volck zum Könige in Italien ausgeruffen. Ergenoß aber diese ehre nicht lange: denn da er an. 574. zu Ve-rona mit seinen Fürsten und Obersten lustig war, und sichbetrunüen hatte, ließ er dm hirnschedel des erschlagenen Kü-namundi herfur langen , und brachte selbigen seiner gemahlinzu, sagende: sie sollte einmal mit ihrem vatter trincken; wel-ches ihr dermaffen zu hertzen gieng, daß sie sich vorsetzte, diesebeleidigung durch den moro des Königs zu rächen. Es wurdeauch durch ihre buhler, den Hof-Iuncker Peredeum und Hel->migem, des Königs Cämmerling, ins werck gerichtet, undnach vollbrachter that siohe sie mit Peredeo samt allen schätzennach Ravenna zum Kayserlichen Statthalter Longino. DieLombarder erwehlten an Alboini statt einen ihrer Fürsten,nahmens Clepho, zum König, der gewann den Römern diestadt storum Lornesti, jetzo Imola genannt, ab, regierte abernur 1. jähr und 6. monat. Siehe Eongmus.list.I. LII. Tr^o«. lib. IV. L. z;. ÄF. äs IIsZn.0 ItuIiL.

st Älbon, ist ein land im Delphinat im gebieth von Vien-ne, davon gewisse Grafen den titul bekommen, welche vorzeiten sehr berühmt gewesen sind; diese Grafen, deren gefchlechtnicht mit dem Hernachfolgenden muß conftmdiret werden, wiein der ersten edition des Lexikons geschehen ist, stammten hervon den Grafen von Graisivodan , welche, nachdem sie vonden Mauren aus ihrer Grafschasft vertrieben worden, in dasland Albon kamen, und allda mehr als zweyhundert jähre ih-re Wohnung hatten, daher sie auch von solcher zeit an dennahmen der Grafen von Albon, und Albon den nahmen einerGrafschafft bekommen. Der erste von denselben, welcher sichgleich allhier unter dem titul eines Grafens in die höhe ge-schwungen , war Guido oder Guigues I. welcher an. 889.der Versammlung aller Grossen des landes beywohnete, welcheHermengardis, Königs Bosonis wittwe, nach Varennesausgeschrieben hatte, um sich über die mittet zu berathschlagen,ihren söhn Ludovieum Bosonem in dem besitz des KönigreichsArelat und Burgund zu erhalten. Gmdoms nachfolgereführten allesamt gleichen nahmen , und nennten sich anfangsGrafen von Albon und Grenoble, hernach aber von Brenne.Jsarnus , Bischofs zu Grenoble, welcher dre Mauren umdas jähr 967. aus seinem Bißthum gezagt hatte , wollte überalle landereyen, die davon dependirten, als über sem ergenthunpdisponiren, unter dem vorwand, daß er sie mit dem schwerdterobert hätte, aber Guido oder Gmges VI. zugenannt der alte,machte sich in folgenden zeiten wieder merster von seinen gü-thern, und widersetzte sich mit aller macht der vber-herrsehasst,deren sich die Bisthöift anmaßten, Laraufex an. 107;. As»tätliche aeieanete. Sein söhn Guido VII. beyaenannt derdicke, gieng noch weiter, donn er zwang St. Hugonem,Bischofs zu Grenoble, einen vergleich mit ihm zu treffen, undiübrte lein recht mit gewalt aus. Guido VIII. xjn lobn undNachfolger Gurdonis VII. war der erste, welcher den titul Dau-U; vyin