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O^E wordeN. bibl. Uisx. Zr,etr/. Lc Lcbar'ä, Ccrixt.
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*»„ -x.28.
Aragvnim^ ^) An Franciscaner in der provintz
so zu verfertigte ein Leremoniale mitttt ,
l6i7.wi-!A.w an. 1610. M8vo. heraus gekommen/ und an.
* M aufgeleget worden, bibl. blilh.
war m (Petrus äs) von Toledo / lebte im XVI. Ls.eine hju^Mvne und denen antiquitäten wohl erfahren/ schriebmfvl g/MedefchreibungderstadtToledo/ fo daselbsti;?4.Verqa,.^"cktworden/ wiewol v. Thomas Tamajus Ivan»r»' k;>!s Ar den Lutborem dieser beschreibung hält. ^»ta-
* g,A- H'lp.
liege,, Aanes / stnd;. oder 6. niedrige fandichte insuln. Sie^werica 2?. Meilen von der provintz Juratan in Nord-kinand^ meistens unfruchtbar / liegen etwa 2. meilen vonund beßn^-» ^uet / wvrzwischen aber gute durchführten sind,sehr argssA^ch darauf allerhand vögel / besonders aber auch^unifana? u- Die grösseste von den insuln hat 2. meilen
Etrico, Uus, stammele von dem König Jda und dessen söhnseye -in «I^pmAlaricum nennet/ und von ihm sagte / erwold, )er söhn Jda gewesen / ab. Als Moll Ethel-
Norti,i,mn».l Königlichem geblüte war / zum König von!wisiiaf»iA"and wäre erwehlet worden / erweckte dieses grossebildete» A dem Königreich / indeme die Edelleuthe sich ein-wehlte hatten selbst mehr recht zu der cron als der neu-er--welcheUMg'. Unter diesen Edelleuthen fände sich Alcredus;wn wider ihne conspirirte / und die fache so zu suh-
len , xx ' Aß / nachdeme er Mittel gefimden den Moll zu tod-aber dj. M stme statt in dem jähr 765. gecrönet würbe. AlsHanqer-^M den tod des Moll sehr in die enge getriebene an-von den ^ sich wiederuin erholet hatten / ward Alcredus/tu sämtlich verlassen / und gezwungen sich der cron
seine sein>s.' Da er nun überdiß zu förchten hatte / es möchtendiejenige .'./. wann er in ihre Hände fallen sollte / ihn auf ebenM actcren / wie er seinen vorfahren tractiret hatte /
sich zner zu Cynoth dem König der Picken. Dieses trügeMle reai-sA !5hr?74. mithin hatte Alcredus ohngefehr neu nDer Er hatte zween söhne,Osredum und Alcmundum.
deine rn dem jähr 789. zum König gemacht, nach-ledus Ware ermördet worden. Rapin sagt, es habe Ostber reqiej., «A^chllich aemachet, daß er in dem ersten jähr sei-An ^n kloster seye eingeschlossen worden. Simeon
^uthe v"AMsiagt hingegen, es seyeOsredusdurch seine Edel-Torck ein^Ablscher weise der cron beraubet, in ein kloster zuAn Word?,, M , und endlich in das elend zu gehen gezwun-Mt Ohngesehr zwey jähr hernach ftye er auf dasE/nfftigliü?.,, elleuthen, welche ihme versprochen hatten chne. °niilien - E Unterstützen, in dem jähr 792. wieder zurück ge-Ad . aber seine armer verliesse, seye er gefangenHerden. AttmnnA auf befehl Königs Ethelredl getodtet^dulst »«en machte sich unter der remerung Komgs
sitt G'^bn anhang, daß Aldulfus um sich aus-
Angere Alcmnn^^b m dem jähr 8°o. todten liesse. Tue an-HN chne y. b'mmdl sahen ihne als einen Märtyrer an,und vcrsetz-LJe zahl der Heiligen, bitt. äNnZIet. wm. I.
mA'l- --puä Z'^/a^ , bitt. Lngl. lcrixt. 10.
^Mischer 0^ ^ , in rsr. ttlißl. Isript. vet. rom. I.
^klcher ^5 ' eine bevestigte stadt auf der insul Majorca,Alcuin "einer meer-busen den nahmen hat.
A/tter E,,Äs1??br Flaccus Albinus Alchuinus, ....
, Cr^Wnder, war ein dsscipul Beda, und nachmals Ec-Ae zu derstL» bhvffs zu Yorck, von welchem er in den üuäiis,vAus j„ k aen zelt florirten, unterrichtet ward, worauf er viL-ArKvnia von bM Ivrck, und hernach Abt wurde. Offa,A!chee ihn andrem, schickte ihn zu Carolo N. in Franckreich,Mvn Tvu?/blnem Hof behielt, und ihm die Abtey St. Mar-kig die andere präbenden gab, auch auf sein ein-
puAsitaten zu Paris und Pavia anlegte. Er warn?d ln allen doete, N3tllemMiLU8, TlleoloZus,
zeigen r?nlchafften wohl erfahren, wie solches stineMe heranä ^ Dar-s an. 1Ü17. m folio von Andrea äu§^>'selbm LnW? »vorden' welcher auch das leben Alcui-L v^^zs. äe Absugt hat. Er starb an. 804. -lloE.
LaA' lib.IV. c. 2. äe vir. illuttr.
an^ 'ueer-büfen'"b siadt in Thessalien, nahe an dem Maliaci-vrt gebaut *Alcher letzt Zithon genennet wird. Sie ists vauet, wo vor dresem die stadt Methon gestanden.
Alcvoüi2 bw tvchter des Neptuni, siehe Alcione.
Alda, oder 7/^ Alcionya.wövA' und soll derenÄ^bsca, hatte vornehme eitern zuWelAu/eyn, daß w^^r von GOtt vorhero kund gemachtteIs^ deim auck onÄ^ von GOtt auserkohren sey, des-^urcht unterhalten wohl erzogen, und in stater got-«uleryaiten wurde. Nach diesem begab sie sich in den
von
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ehestand, blieb aber in demstlben ohne kinder, ob sie gleich demmanne, ihr ehelich beyzuwohnen, welches sie zwar gerne wäreüberhoben gewesen, nicht verwehren konnte. Als aber ihrmann starb, kleidete sie sich in der HumlUmorum Habit, giengüber dieses in einer rauhen kutte, und erwehlte eine strenge le-bens-art, wobey sie vielen Versuchungen unterworffen war,welche sie aber allezeit überwände, und viele wercke der pöni-tentz ausübte. Man sagt, daß ihr einmals Christus erschienen,und, um ehre gedult zu probiren, ihr das rechte äuge genom-men , hernach auch wieder gegeben habe. Ja sie soll noch überdiß erschemungen von der heiligen Maria und von Christo ge-habt haben, wobey sie die geheimnisse von der geburt, leyden,sterben, auferstehuna und Himmelfahrt Christi erfahren, undso.gar das blut aus Christi feite zur erquickung getruncken habensoll. Endlich soll sie m dem sptttal zu Siena die krancken ge-wartet , und nach vielen erschemungen den tag und die stundeihres todes erfahren haben , worauf sie an. i z°9. gestorben,und ihr zu ehren der 26. april geweyhet ist. W.
Aldana, (Bernhard) ein Spanischer Capitainund Gou-verneur zu Lippa in Siebenburgen, welchen ort er aus furchtfür den Türcken, nachdem selbige Temeswar an. belagert,verließ, und das schloß mit dem zeughause sprengte. Er warddeswegen zum tode verdammt, aber auf verbitte Kaysers Ma-ximiliani II. gemahlin, und in Mischung der Spanischen na-tivn verwandelte man diese strafe in ein ewiges gefängnis, wor-aus er doch endlich entkommen, und in dem zuge nach Tripoliin Africa wieder eine bedienung erlanget. ILb. IV.
L XXVI.
* Aldana, (Franciscus) ein Spanischer Ofsicier, hat ver-schiedene schriften in gebundener und ungebundener rede verfer-tiget. Er begleitete den König in Portugall Sebastianum in sei-ner Afrikanischen expeäition, hatte aber an. 1573. das Unglück,in der Macht bey Alcacar Quivir, in welcher der König selb-sten auch todt bliebe, sem leben zu verlieren. An. 159;. gäbeman zu Madrid unterschiedliche wercke des Aldana unter die-sem tlttll heraus : I.3S Obms que le sn xocliclo IiaUar stet Os-xitLN krancildo äe lllilsnÄ; das ist: Die wercke des Capi-tains Francisci äe Aldana, die man hat bekommen kön-nen. bibl. Üilp. tvm. I.
* Aldar, (Johannes) ein Englischer Historien-schreiber, hateine historische beschreibung von Schottland und Jrrland in La-teinischer spräche heraus gegeben. Die zeit, da er gelebt, istunbekannt, öa/e«,, bibl. Litt. , äs lcript. lkrigl. ^o//Iäs »iü. Lst. ?. II. Itt>. m.
Aldea-Gallega, ein grosser flecken, in der Portugiesischenprovintz Eptremadura, an dem lincken ufer des Tago gele-gen , allwo die, fo von Sevilien nach Lissabon reisen wollen,ordentlich ein fahrzeug zu nehmen, und in 2. bis;. stunden andem letzt gedachten ort anzukommen pflegen. Es befindet sichallhier eine schöne kirche, auch wird auf die art, wie zu Rochellein Franckreich, viel saltz daselbst gesotten. äsUc. äu
kortugsl 776.
* Aldea-El-Muro, Lläss Nun, ein flecken in Spanien,sonst auch Aldea äel Poco genannt , liegt in Alt-Castilien anden grentzen von Aragonien, zwischen den städten Soria undTarracona, und wird el Muro beygenannt, um ihn zu unter-scheiden von Aldea-el-Rio, lat. llläes Rlvl, welches ein ande-rer flecken oder städtlein in Andalusien ist, und an dem flußQuadalquivir zwischen den städten Cordua und Anduxar liegt.Man hält dafür, daß Aldea-el-Muro die alte stadt Augustobrigaseye, wiewol einige die kleine stadt Agreda, so nicht wert vondiesem flecken ist, für solchen ort ausgeben.
Aldebert, oder Adelbert, ein Franzose, welcher das ge-meine volck mit vorgeben lächerlicher erschemungen hintergieng.Er affectirte eine sonderliche devotion, um die prresterliche würdezu erlangen, und ward auch hernach Bischofs. Er rühmte sich,daß er einen brtef habe, den Christus geschrieben, und der zuJerusalem vom Himmel gefallen wäre, von dar ihn der Ertz-Engel Michael mit den überbleibungen einer vortreflichen lu-gend zu ihm gebracht hätte, welche er nebst seinen haaren undder unreinigkeit, so er zwischen den nägeln hervor gekratzt, unterdas einfältige volck austheilte. Er verspottete die kirche und diewallsahrten, ließ hingegen Häuser aus dem felde bauen, undcreutze bey den brunnen und Wäldern aufrichten, und wollte ,daß daselbst das gebät zu GOtt sollte verratet werden. Semeund eines andern schwarmers, nahmens Clementis, wrihum-mer, wurden an. 74z - auf einem 8 >noäo, wobey LM Bom-facius präsidirte, und an. 74;. in einer andern Versammlungin Teutschland verdammet. S,«E <L in not. Lä Con-cil. lom. VI. Lonoil. bitt. Nog.
Aldeboroug, lat. Näsburgnm, sonst Jsurium genannt,eine Engelländische stadt in der provintz Suffolck gelegen.
Aldebourg, ein kirchspiel in Flandern/davon JohannvonAldebourg dennalMen bekommen , weicher m dem XVI.Lcnlo ein Carmeliter-Monch war, E rmterMedene philo-sophische tractate hinterließ, welche Arnold. Bostms, Marc.Anton Alegre und Vater. Andra erzehlen.
* Aldebrandus, welcher zu Romagna auf einem schlösse,Sorivolo genannt, gebohren worden, und vermuthlich im XII.Lculo gelebet, hat sich denen lruckis ergeben, und ist hernach,
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