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Erster Theil. A - Be.
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M U»!«dmIiMn>, Mich« die-

lii insvE!." ^^^"clsco von seiner gemahlin gebohren worden,bender kÄE mercken Alexander, Graf von 1 » Tour, sie-Burggraf^' von St. Aldegonde, Baron von Noirearmes,Oderix-,?,,vvn Wisque und Aquin, Herr von Segerskapelle,tn leben ^,?^Vde in Kayserl. diensten / welcher an. 172;. nochl°v, und sich vermählet hatte mit Beatrix Har-

v>a, v^bemem adelichen geschlecht in Engelland. ;.) Ma-. vlirnM^,, ^ Johann Frantz Benjamin / Marqms von;e» Liee / Lieutenant - General und Gouverneur der stad-"s Ivs.Dld Oudenarde / welcher ein vatter >vurde Michae-ls, wW / Hertzogs von Bournonville, Barons von Ca-vv» der -!^. des güldenen Vliesses, Großen von SpanienFeld-Marschalls in des Königs in Spa-Gouvern^,,^ Diensten, Capitains von desselben leiv-wache,Aasen Ei« Girona, rc. Die vierte und fünfte tochterAnapp-s j^vrals, von welchen jene mit dem Grafen vonde, ' ch^ueral-Majorn und Gouverneur von Dendermon-

3 e>veftn, fut dem Baron von Outremont, verheurathetvon ^ vhne kinder aus dieser weit geschieden. Der Graf^gonde , ,'jweytersohn Maximilian!, Grafens von St.Al-siadt Bin^^Eer des güldenen Vliesses, Gouverneur derl Gräim^ ^Visier, rc. und ließ von seiner gemahlin , ei-ÜMick 1 Ognies , nebst einer tochter 4. söhne nach sich,Graf voss so"- Grafen von Genets, dessen söhn als damaliger^ N. an. 1724. zu Liste oder Ryssel gewöhnet hat.

Abrjst^Mon von Noirearmes, Kayserlichen Generalen undwider dieEEE' regiment küraßirer, welcher in einem treffensttrn vn„ Vssen sein leben eingebüsset hat. ) N. Frey-ve an. i^ .^vsimdois, dessen söhn N. Herr von St. Aldegon-^lrule, zu Tournay aufhielt. 4.) N. Freytvvgvnde, Unterlassener söhn, N. Ritter von

in k-^t?lster eines Wallonischen regiments , »...^vliebeu vanien / bey der eeoberung des orts Brihuega todt

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Freyherr» vonSt-Al-an.

ven. k»rnals ein rothes

Maines, w dem andern das von Arkä, Franckreich^

j^St.Adeavnde, und m dem vrenen v m einem güldene

Vl mitte aber das waven von tt Tour, vor-

Än güldenen schloß m cnxe-rt-er.

Mellet wird. ?lsnärm chnitta. gelegen, dar-

. * .St. Aldegonde, eine Graffchasst i assthassW ^^

Gouverneurs 2 GemrEapiMinsvonWeckers Ertz-Hertzvgs Alberti und der M» geWechr^Ingenia, rc. welcher aus dem vorhe r y ^ zeitliche ge-MvEen , und den rz.mart. au.^W . Lttev. äe ^Pwi hm. i^sc. Nieder!. Viel. '

^ (das schloß von ) eigen»!^vd, in 5vs der jnsul Walchern in der

eigentlich Weffersouburgr Graffchasst See-

^- -. den statten Middel-

Ls ist solches ern sehr starckes gebäude,

set worden E grossen steinen aus dem Wasser aufgefüh-'Wpus von v mit zween runden thürmen gezieret sind. Phi-^chdem A«AEnp, Herr von St. Aldegonde , hielt sich,

Lertzgg von m ^ven, allwo er Bürgermeister gewesen, von demUm vrt g,,x^ma war erobert worden, eine geraume zeit anLck an sich ach!.^ nennte dieses schloß, welches er eigenthum- .. .....

überstk^!.^".E' seiner Herschafft, Aldegon- ^önch-habit geben lassen.

Mischen n. E.e auch allhrer die Psalmen Davids aus dem He- feines beiliaen lebens von I

te st m wL?^.eeländische verse. Nach seinem tode verkauf- Lffen^

^der Z A solches schloß der statt Middelburg, darauf es Gerüsten worven ,. von>2ecl, cheg ^ alten

Aid

nahmen Westersoubiirg bekam.

da^estechW^' .w^^tus) ein.sehr berühmter mahler undstickte üi Westphalen, erwarb sich um

zünden mne^kunstliche ^emähltt und kupfer-

dwaL'N, .

_eincs der besten mcisier. Mit der feder,ar er eben so vollkommen, und in den or-gerejchE^M vichlich , davon dasjenige buch von.°n dem Ä^E Tlssen gnugsam zmgnis giebet , welches

Schwedischen Gesandten Spieringffn Holland umdenh^hen preis bezahlet worden.

^Älus!' ^ Bischoff der West-Sachsen in Engelland, siehe

Gandrarts Mahler-Aca-

VUaN^us,hat

L?on reichen gelebet, und ist zu Ca-

l°nderKA^

In seiner lugend hat e s .ber mäßigtest beflissen, ist dabey dcm klone w ^^steigt, anfänglich zu Capua Mönch gewesen. B

darauf hat er das Diaconat, hernach das Rettorat über dreklöster zu Capua, und denn auch zu Bochtano erhalten, undist daselbst zum Priester ordiniret worden. Er soll viele klostergestiftet, und durch sein gebät unheilbare kranckheiten geherlet,ja einem, der ihn todten wollen, die Hand starrend gemacht ha-ben- Es ist ihm zur Verehrung der 24. martii ausgesetzt.

VitX lMnclor.

-* Mdenachius , (Caspar) welcher durch seine<ttio»L8 in. Inüirutiones snris, die an. l6o6. in 4vc> heraus ge-kommen , bekannt worden.

Aldenaer, eine kleine statt in dem Chur-Cölnischen an derAhr gelegen.

Mdenarv, ein städtgen in der Eiffel, nicht weit von der vo-rigen entfernet.

Mdenberg, siehe Attenberge.

Aldenberae, eine in dem Hertzogthum Bergen, zwischenCöln und Dortmund, auf einem berge gelegene CistercienserNonnen-Abtey, welche von den Grafen von Altena nach an-sang des XII. Lcnli gestiftet worden. Korntt.

Awcnburg, eine Holsteinische statt in Wagrien, siehe Ol-denburg oder Altenburg.

Aldenhausen, eine alte Graffchasst unter Magdeburg inder Marck gelegen , wozu die Osterburg gehöret. An. iriolebte Seyffarth, Graf von Aldenhausen , dem MarggrafAlbrecht von Brandenburg das stabilem und schloß Oster-burq genommen. Als an. i;;2. zwischen den Dom-Her-ren und bürgern zu Magdeburg wegen schuld-fachen emkrieg entstund, nahmen die bürger unter andern schlos-sern , die dem Stift zugehorten , auch Aldenhausen weg,und verbrenneten es. An. iz?i. verkaufte es der Ertz«Bischoff Albertus von Sternberg. Sein Nachfolger Alber-tus von Querfurt aber brachte es an. i;8z. wieder an dasStift. L^o». Lr». Llo-«AI gerissl. Llwiüt. stamm-

bnch x>. l.

Aldenhofen, eine statt in dem Hertzogthum Jülich, nahsbey der Haupt-stadt dieses nahmens gelegen.

* Alderburv, ein stabilem in der Grafschajst Shrop oderShrewsbury in Engelland , ist nur deswegen merckwurdig,dieweil Thomas Par unweit davon das licht dieser Welt erbli-cket hat, welcher, da er an. 148z. gebohren, und an. i6z§.gestorben,152. jähre alt worden, innert welcher zeit er die re-meruna 10. Engelländischer auf einander gefolgter Königen er-lebet hat. Dies« alte mann liegt in der Abtey von Westmun-ster begraben. Ein mehrers siehe von ihm unter seinem eige-nen artickul.

* Alderete, ( Bernhardus äs) ein Jesuit von Zamvra

aebürtiq, promovirte in der theologischen Facultat, ward Ke-üor des LollsMi zu Salamanca, lehrte die Philosophie zuCompostella und Valladolid, und die Theologie zu Salaman-ca. Schrieb Lominenwrlos , Oispumtionss in tsrtinm par-rern 8 ffkomR, äs lünckis incgrnLti Verbi mflieriis <L per-keckionibns, so zu Leiden Iö?2. in 2. theilen heraus gekom-men ' äs Vilione L Icientia vei, äs voluntace Del, prs-äe-Nnmions L rexrobrnione , ,UNd starb «>»1657 den i5. sipt.jm 6;. jähre seines alters. bibl. ittlx. bibl.

fcrixt. 8oc. sieku.

* Aldericus, ErS-Bisthoffzu Sens in Franckreich, ist ammn Hofe Caroli U. gebohren worden. Sein vatter rst ein

Irinseps VttLtinus gewesen, und man sagt, er habe noch inmutter-leibe verschlossen schon gehupfet, woraus man geurthei-let, daß er in folgender zeit einen geistlichen kampfer und siegerabaeben würde. Er ist dannenhero sehr wohl erzogen worden,und hat von jugend an sein großes vergnügen an Mönchen ge-babt , weswegen er sich auch unter dem Abt Alcuino den

^ ^. ' Einige zeit hierauf ist er wegen

Ieremia, Ertz-Bischoffen zu Sens,beruffen worden , von welchem er anfangs das Diaconat,darauf aber die Priester-wurde erhalten hat. Hicrnachsthakihn Kayser Ludovicus kius, den Hof zu besorgen, zmniv»-cepwre p-rttetto, und hernach dessen Kstss dMs , KomginAquitanien,zumCantzler gemacht. NaEEds-stervondenkn Mönchen zu Ferrteres zum Abt erkohren, unv mcyrvm-auf Ertz-Wschoff zu Sens worden, welche beydeämtt?er mit grosses klugheit verwaltet hat. Endllchhaterz-in nrnt niederlegen wollen z weil ihm über GOtt vorher vrr«kunttaet daß stme lebens-zeit bald um wäre, hat er das Biß-tbum behalten , und in seinem amte viele wunder gethan;bl nde sehend7 und ein weid , welches am stst-tag genchet ,lahm aemacht, bis er endlich an. 84» -ftstorbem und fern kich-nnm wie er Wst befohlen, in dem kloster Ferneres beara-

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