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, tziitterlicß Ditmamm I. Mch«d»m I. u»d
Ard!,^' welche das kloster Hersche-Wersche stiftete. Ri-Alacht ^ von der Sachsen Obersten/ blieb an. 876. in derM auch öre Normannen oder Dänen bey Ebsdorf, in wel-z>> drn". Siegfried das leben einbüssete. -Ditmar I.
unk,^lten Caroli Lslvs Ludovici Lslbi, und CaroliBussnn-AA stüt Adelheid/ einer Gräfin zu Haldensie-der zu den zciten Kaysers Arnolphi lebte.
. ^ar einer der vornehmsten Kriegs-OberstenNm.^.N^ucuxis zu Sachsen/ nachgehends RömischenM»»/ ^'?er die Ungarn und Wenden / und blieb in der be-nn^ne iva^ä!^ so jetzt Brandenburg genennet wird. Sei-M ">ar ein 1 - und Johannes / dieser lebte an.y?o.
ve„ h " °Eer Henrici und Bussonis, welche beyde in Jta-Kn Aemvni/^deu Kaysers Ottonis I. erschlagen worden; fer-M - und m>^an. Y82. in der schlacht wider die Wendenz^nbura d^tildls einer gemahlin Ottonis / Grafen zue»Hunnen L^iericus I. dienete dem Kayser Henrico I. WiderMn, undUngarn an. 9z;. ward Statthalter in Thü-t^ussvneni Ukl^e mit Haßburg einer Gräfin zu RevenungenA'U ft. ^ ,ui. welcher das geschlecht fortpflantzete; 2) Hat-Ritzer ^uöere Hector nennen / der dem Kayser Otto-s..>w Eberhard in Francken dienete / und an.
van U der nn« wider die Wenden blieb; und ;) Sigfri-LM n>ii>.ä von Anna von der Zahna oder von Wederden einda M I ,,„^Puftidi. Busso III. lebte bey regierung Kaysers/sonderlich an. 96;. Seine gemahlin war Hil-«v , KunK>/Meben / welche ihm Dietericum II. gebohren,bliek °^- in d^Ikafin zu Wunstorff, zeugete Conradum/ derca»,' Und ^.Erlege der Sachsen wider Kayser Henricum IV.bekund AdN ^eftla Gräfin zu Haldensleben 2. töchter Eli-der^Aurde, hinterließ; Udonem / der Bischoffzu Hildes-einEcht an n 1114. starb / und Sigfridum III. der inRein^' nm^Unstrut bey Straußberg an. i°8o. sein lebenu°n Mn^>, »Mechtilden / Gräfin zu Arnsberg / zeugete er"warum und Udam / Gebhards / Edlen HerrnEä^Mari,s7^wahlin / die an. nzi. starb. ReinhardusFriMchen Z.? V- war im kriege Kaysers Henrici V. mit denven nFuni,xw>^N/ und hinterließ von Anna von Homburg/uiar^wen AL* statt des nahmens Graf von Alvensleben /und ^ CkuÄv. .Älen Herrn von Fürstenberg führte. Dit-dW. wgete ^ Alberti Urst Oberster wider die Wenden /dey M, dL Artrud Gräfin zu Wölpe Gebhardum und Fri-HenA an. i'^ wbte an. 1162. und war ein vatter Bertrams /kr^M' weicht ""st dem thurnier zu Würtzburg befand / und»n. ,?U8 ^bte. Gebhard war Kayserlicher
lu o-sf? 5 - und an. n90. Seine söhne waren Conrad/ der
f°den^inu,r^8. lebte; Busso/ derKunigunden/ Gräfinkrirlp.UalMwe ehe hatte / und Albrecht / welcher der letzte war/ln A°er ' eines Grafengefuhret. Er ward an. 12;;.im?ie K3debe,xgVgeafen zu Brandenburg wider den Ertz-Bischoff!std?"stIchafft A 2 ^U)vff m Halberstadt erschlagen, undiliia-' Er zeuaÄ?wsIeben grosten theils dem Ertz-Stift einver-Anna oder Dorothea, Gräfin von Müh-UutevdM und Gebhardum, welche nach verlohrnerU>apx e,e vvy des Gräflichen nahmens begeben, und sichderer aerechnet, jedoch behielten sie noch das alte
Mvrb°," dllvenä,^" Lammen die theils noch florirende linienWen. "An Ex,.,^ssden her. Gebhard war der urbeber der ans-^uie «>A hatt" 2 Calvördischen oder Ragätzischen li-
(°hne , Mtte , davmi Heinrich die alte Errlebische
^ Bujstne dem reichen, Heinrichs
^AnA^hn^BiAwfftchenMagdeburgischenHof-Marschaü,der V'Joachims 1. Rath, an. i;; 4 . ausgegangen.Uvrben ^stgänisi-n/??" Gebhards, stiftete die LalvördischeMerA Ms dssA,e knie, welche mit Friderico an. 15?;. aus-!Ae." ^s IvyE"Aulen sind noch berühmt Friedrich, Heer-tz Ludoiphhanmttt-vrdens zu Sonneburg, so an. izoz.MvipZ - Ktifts"^^ledrlch 2. brüder, waren Erbschencken; sie lebten an. N95. und' 1,99.v^rg. Noch aAhoff Günther zu Magdeburg geheimderBaä"lstv war' -j^?/F?edrich war Dom-Herr zu Mag-kr"seineAdelegjsg,p^w Urheber der weiften und schwaryen^vni„ü^. gewahj^" vnd Cnlbtiebpn lin/^n , lind binterliesi
ivAr schi?)mb»,rad ^nch M Magdeburg die Häuser Wolmer-bA HeerM bey emgeraumet worden, er ward
Uiw des "E^^stss"gen. Busso / Heinrichs söhn ,K- L starb an Eer-ordcns St. Iohannis zu Sonne-U ^ürst^auptmann Ä'gebhard, Heinrichs des jünger»Efnrsidrldericj i .w. As alten Marck zu den zelten desEI. u,M/A>tenvch an. 1471- Werner warßgd, War 8 °^ertiRatb,lohne, der Churfürsten Fried-E/». Churfürst^Ad starb an.1484. Gebhard/Wcrners«v ^seß un^ZumprN^dklchs ll. und Alberti Rath, undr-L.r;. Kber-HL M der andere söhn Bussonis, war Erb-wssch^°nhm kommu,N''des StiftsHalberstadt/Und starb"' welche «°eh florirende schwartze und"ry Wiederum in unterschiedene äste ge.
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theilet. Sein söhn war Albrecht, Churfürst Ludovici ssom-mlHauptmann in der alten Marck, Rath und Kriegs-Oberster undErbdrost des Stifts Halberstadt. Er starb an. 1; 6;. und hin-terließ 2. söhne, Gebhardum und Albertum. Gebhard warErb-Marschall der Chur und Marck Brandenburg, und Haupt-mann der alten Marck, zu den zelten der Churfürsten LudovicikE-mi, Ottonis, Kaysers Caroli IV. Kaysers Wenceslai undMarggraf Iodoci, ingleichen Erbdrost des Stifts Halberstadt.Er starb vor dem jähr i; 91. und ließ z. söhne nach sich, mit wel-chen aber seme postentat wieder ausgestorben, und das Erb-Mar-schall-amt von der familie abgekommen an. 1416. oder 1419.Albert war Ober-Hauptmann des Stifts Halberstadt, und starban. 1401. Seine söhne waren Busso, der sich mit Elisabeth,Graf Gebhards zu Mansfeld tochter vermählet, und Ludolph,der Churfürst Friderico I. in dem kriege wider die Pommekn die-nrte, auch Hauptmann in der alten Marck war, und an. 1417.starb; er hinterließ Ludolphum, Bussonem und Gebhardum.Dieser gieng an. 1494. mit tvde ab, und seine linie ist mit Bus-sone, Bischoffzu Havelberg, an. 1548. ausgestorben. Bussowar Churfürst Albrechts Ober-Hof-und Feld-Marschall, auchHauptmann in der alten Marck. Er starb an. 1494. und seinelinie gieng an. i;8y. mit Ludolpho aus. Mdolph starb an.14.7z.und hat das geschlecht fortgepflantzet, 4. söhne nach sich lassende,nemlich Victorem, Albertum, Gebhardum und Bussonem,welcher Bischoff zu Havelberg ward, und an. 1496. starb. Vic-tor war Drost zu Halberstadt, auch in der Hertzoge zu Braun-schwcig kriegs-und Hof-diensten, und bey denselben in besondernansehen; er starb nach dem jähr i;io. und ist seine linie mit sei-nem söhn Andrea wiederum verloschen, welcher an. i z6;. die-ses zeitliche gesegnet. Albertus richtete die Neu - Ragätztschelinie auf, welche an. 16^4. mit Elia wieder ausgestorben. Geb-hardus ward ein stamm - vatter aller noch lebenden der schwar-tzen linie von Alvensleben. Er war Churfürst Joachimi I.Rath und Hauptmann der alten Marck, auch hernach des Chur-fürsten , Cardinais und Ertz-Bischoffs Alberti Rath und Haupt-mann zu Wolmcrstedt. Er starb an. i;4i. zwey söhne nach sichlassende, Ludolphum und Ioachimum, davon ein jeder eine ei-gene linie gestiftet. Ludolph war erst in des Churfürsten, Cardi-nals und Ertz-Bischoffs Alberti Hof-diensten, hernach in kriegs-dtensten Churfürst Joachims II. wider die Turcken, daraufErtz-Bifchoffs Sigismundi zu Magdeburg erster Minister, Hofmer,ster und geheimder Rath, diente auch dessen luccellorl Ertz-Bi-schoss Joachim Friedrichen, und war zuletzt Land-Rath im Ertz-Stift Magdeburg, welches amt er auch vor seinem ende resigniv-te. Er starb an. 1996. und war der urheber der Neu-Gatters«Irdischen und Hundisburgischen linien, indem er r. söhne,Gebhardum und Ludolphum, nach sich ließ. Gebhardus wardes Mminillrlltoris des Ertz-Stifts Magdeburg (hernach Chur-fürsten zu Brandenburg) Joachim Friedrichs Hof-Rath,und zu-letzt Land-Rath des gedachten Ertz-Stifts. Er starb an. 1609.und kommt von ihm die noch jetzt florirende Neu-Gatterslebi-sche linie her. Er hatte verschiedene söhne, darunter sonderlichzu mercken Ludolph, welcher erst in dem Ungarischen kriege dien-te , hernach war er in Hertzog Ernst zu Braunschweig-Zelle Hof-diensten , alsdenn des Mmlnillrknoris des Ertz-Stifts Magde-burg Marggraf Christian Wilhelms Hof-Marschall, danckteaber solch amt vor seinem ende ab, welches an. i6;4. erfolgte.Cuno war Dom-Herr zu Magdeburg, und starb an. 16; 8. .Geb-hard war Churfürst Joh. Sigismunds Hauptmann der ämterBeßkau und Storckau,und Churfürst George Wilhelms Haupt-mann der ämter Cotbus und Peitz. Er gieng an. 1627. den 6.jun. mit tode ab, und hinterließ Gebhardum. Dieser war desMmilMrswris Hertzogs Augusti zu Sachsen geheimer Rathund Hauptmann zu Giebichenftein und zu St. Moritzburg. Erresigntrte aber, und schlug auch die ihm anderwerts unterschied-lich angetragene Königliche, Chur-und Fürstliche bedienungenaus, und starb an. 1681. den i. oct. Er legte sich mit ungemei-nem fleiß auf die Historie und' genealogie, und schrieb hiervonselbst verschiedene volumins. Er ließ nach sich 1) Johannen»Fridericum, aufHundisburg, Neu - Gattersleben, Glötha,Seedorf, Ragätz und Calbe, welcher den hohen rühm seinervorfahren sowol durch seine grosse meriten , als sonderbare ge-lehrsamkelcsortgepflantzt; er ist erstlich Braunschweig - Wolftfenbüttelischer,Hernach Preußischer geheimer Rath worden, undhat mit Adelheid Agnes von der Schulenburg 7-söhne und r.tochter gezeuget. 2) Carolum Augustum, Braunschwelg-Lüneburgischen Rath und Hofmeister, so an. 1697. verstorben.Ludolphus war Land-Rath des Ertz-Stifts Magdeburg, undstarb an. 1626. Von ihm kommt die Hundesburaftche Inueher, so an. 1690. mit Gebhardo wiederum verloschen. Joa-chimus, ein söhn Gebhardi, der an. 154-. gestorben, und einbruder Ludolphi, welcher die Neu-Gatterslebische und Hun-desburgische linie angefangen, war ein urheber der Lal-bischen und Errlebischen. Er war em gelehrter mann undstifterderAlvenslebifchengeschlechtsEIocheckzuStendel; da-bey Churfürst, Cardinal und Ertz-Bsschoffs Alberti, und her-nach Ertz-Bischoffs Johaun A brMs , mqk!chen ChurfürstJoachimi II. und Hertzogs Juln zu Braunschweig Rath, undMb am 1^88. Unter stinen söhnen sind zu mercken Ludolph,Gebhard, JAiann und Busso Clamor.Diestr Lämim-ükLwri8 des Ertz-Stifts, hernach Churfurstens zu Brandenburg,Joachim Friedrichs Rath, und seines zweyten Printzen, Marg-graf Johann. Georgens Hofmeister, fvlgends Dom-Herr zu
Magde-
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