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jämmerlich verwüstet hatten. So wird wenigst"ach jh^/^chneben von Vinc. Bellov. lib. XXX. c. 9 ?. und^ ^ gen!,^°"Iutonino dem Ertz-Btschoff zu Florentz. Alleinslne si, gzu ssgen, daß beyde legenden geschrieben haben, undue, stadt mehrere und bessere Zeugnissen haben mu-
* Am ^ ^ ^ ^ ehe man völligen glauben zustellen konnte.^'na>?,5' die Haupt-stadt in Cilicien, einer kleinen provintz Ca-^ AKlem-Asien oder Natolien., Die stadt h-eß/onst
ama
?MerF^otmaßlgkeit. In dieser gegend hätte beynahe Ale-i>sr »velches «^usse Cydnus sein leben eingebüsset., <7«^,
Lar-
Unglück nachmals den Kaystr Fridericum
vderAmeed, eine stadt aus dem stammen Astr^
ö^NmachAinem
nicht ?^^ri Iannäi söhn, verstoret worden, man ran ^ ..
mhaupkn.
». was für einem gründ diese Mtbores solches
dein V Priester zu Riom in der provintz Auvergne,
a?n ercke erW. mo. werden von demselben viel wun-^kehlen ^ soll die krafft gehabt haben, den schlan-r"?m>.Leabe ei« ^gor-us von Tours hat gesehen, daß beyaber Obiger besessener vom bösen befreyet, hingegen einkied^ ^^tarr worden, als wie eme ^eiserne ftange,^ der
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ihm q-A^ufgewartet, und femehandscy vor der HMvev <E,Men Habe, damst er bey Me»» Estn. Wem ver
A^ENm aber vor dem regen stM AhA messen dieser
^«>>^7 rq,«°r M U W»EL"
^0 Janeiro.
*^ack, Me Umager. . p-s mittäglichen
^A^a, oder Amacura, em M ^ ein wemgSegen lauft durch Carrban, und ergerm ' ^ ^dssched ^Sen des auslauffs des Orenvgue m
>>,' ^ , aus der
insi>r^usa , eine insul und landschasst und 16. von
MaaK,.' Spanische meüen von Arnn^^ pewohnt.
Die ' war vor diesem mft ChrN«n^ lauyt-siadt darinnen ist gleiches nahmen . ^ Ewat
Und^adabat, oder Armadabat, ww MMreiche stadt im^«»wat genannt, eine grossevo«^, ,z.
WÄN Murate, im Reiche des groW ^^ h^ach-
^Nen^^Ä?aya, am siuffe 2nd»s.^W g ^ ^cht um
lerwÄEer Badures, die sich dem grossen wnd
eine KZ wollen, und öfters in dessen gedrech emt^^E ^
M^d?^tznng allda gehalten. Man "wem .dar ivv^ue und baumwollene stosse nnd Mp ; an-
dftn K auch daselbst ein starcker Handel "" M -^ undeine Äschen getrieben. Die stadt Heydmsthe
Pagode was Mchtige mvschee, religiou ins land
Mvmm??^a - ehe die MahometanM reugw^^^ See
UnteM?' und Ad darinnen viel Ae KoMe ves ^ ^v"'ler un^^^Mogols dimsten aus ehre/AA Gouverneur,
» Ar chrerbietiaM a-u.n-» ^
dM« ^geb-"-^
lhte A mpahan"b M schöne stadt in Persten, zwischen Mon-h«« ,Mnd mit un.Me liegt am fuß eines berges, und wirdW hAuberaus EKn wasser-bächen angefeuchtet, daheroj "Uch vor und getreyde lst. Der Ko-
^sglich ^wals achtle llaht so grosse sorge, als er sonst vor* tst. ^ey vt, wen dieselbe seinem Reiche so sehr ern-lvar^adeddu^' c.
^dem^Au Sultan des Hauses der Binden,
lv»e sii^Mschen Ms fischers aus der provintz Dilem,"»hm?!? ältester Alt, mit dem zunahmen Amadeddulat,st>m d a' welchex e?5' Calif Rachi gäbe ihme diesen zu--P stiAMen dienllen^tze des Reichs bedeutet, aus ursa-!Ü UiÜ"E in den arm/- lhm geleistet hatte. Er fiengeSchild da dA^u des Makan , Sultans von Dilem,
Lj^heile
cre lander ss,,. /scrmann, hatte auch die groß-' Hassan brüdern Hassan und
--«»« /. "^urde nachgehends mit dem zunah-
men Rokneddulat genannt, und bekam für sein antheil die Per-sische provintz Erac. Er hatte gemeiniglich seinen sitz zu Ispa-han. Ahmed, welcher mit dem zunahmen Moezeddulat ge-nannt wurde, bekam Kermann ; er aber behielte sich die pro-vintz Persien bey, und erwehlte zu seinem Königlichen sitz Schi-ras rm ;ri. jähr der Hegira, und 9;;. nach Christi geburt. Ja-cut commandirte in dieser provintz auf feiten des AbaßidischenCalif Caher, er ward aber von Amadeddulat verjagt, und sichnach Bagdet zu ziehen gezwungen; aüwo er durch sein instän-diges flehen bey dem Caher so viel auswürckte, daß er ihme ei-ne grosse armee gab, mit welcher er sich vornahm Amadeddu-lat aus gantz Persien zu jagen. Er faßte derohalben ün einemsehr vortheilhafften ort posto, allwo ihn Amadeddulat schierunmöglich angreiffen konnte. Der Sultan lagerte sich bey Fi-ruzan, um sich mit ihm in ein treffen einzulassen. Iacut aber,weilen er das gluck gantz Persiens nicht wollte dem ungewissenausschlag einer Wacht überlassen, hielte sich verschlossen undbedeckt, und richtete nach und nach die armee seines feinds,mit abschneidung der lebens-mitteln und entführnng des futters,zu gründ. Der Sultan hatte schon drey monat in dieser er-bärmlichen noth zugebracht, welche ihn auch an den abmarschzu dencken nöthigte. Es träumte ihm elnsmals zu nacht, erseye auf eines seiner Pferden gestiegen, mit nahmen Firuze, undda er in seinem lager vor Firuzan spatzirte, habe man ihme ei-ne Türckin, welche sich auf Pcrsiamsch Firuze nennete, fürge-steüt. Diese drey Wort, die alle drey von dem Persischen nah.men, welches sieg bedeutet, ihren Ursprung haben, waren ihmeine gute Vorbedeutung des siegs, Vene er den morndrigen tagdavon trug. Er vernahm auch in der that nach seinem voll-brachten schlaf, daß, als Iacut, dessen nähme auf Persia-nisch den stein, den wir Hyacinth hetssen, bedeutet, sich in sei-nem lager vielmehr beschweret befunden, als er, so habe er esalsobald aufgehoben, und all sein eWx^s im stich gelassen.Nachdeme also der Persianifche krieg zu end gebracht, machteder Calif Radhi, der Caher nachgefolget, mit ihm frieden,und bewilligte ihme die beybehaltung aller eroberten landen.Er schickte ihm auch einen Königlichen gewand samt patenten,durch welche er ihne zum Sultan und Herrn aller derselbigenlanden erklärte; er sagte ihm auch die freyheit zu, müntze initseinem stämpfel schlagen zu lassen, und unterliesse nichts, wel.ches dieses Fürsten ehrgeitz schmeicheln konnte. Alle andre krie-ge , welche Amadeddulat wider Vaschmaghin, einen bruderMardavige unternommen hatte, sind von sehr geringer Wichtig-keit ; dann er schlüge seine feinde in allen treffen, in die er sichmit ihnen einließ. Die auftuhr aber, die in feiner armee, we-gen Mangel des solds, anfienge sich zu erheben, richtete schieralle seine macht zu gründ. Dieser großmüthige und freygebigeFürst gedachte eher mit seinen brüdern zu theilen, als schätzezusammen zu lesen; deswegen auch, da er Mangel an geld hatte,seine armee sich zu verlauffen anfienge. Dennoch hatte das glück,das ihne zu so hohen ehren erhoben, die versorg, ihne dabeyhandzuhaben. Dann als er eines tags in einem saal seines pa-lasts, welchen ehemals Iacut bewohnte, spatzierte, sahe er ei-ne schlang, die durch einen spalt in der mauren ihren köpf her-vor strectte. Er befähle alsobald, daß man den ort, um dieseschlang zu suchen und zu tödten, öffnen sollte. Nachdeme nundiese offnung gemacht worden, wurde man eines verborgenenorts, an welchem man keine schlang antraf, gewahr, son-dern einen schätz in unterschiedlichen kästen verwahret, erblick-te , allwo Iacut alle seine kostbarkeiten an gold, edelge-steinen, und gewand, verborgen hatte. Auf Diesen ohnver-hofften zufall folgte noch ein anderer, der nicht weniger verwun-derungs - würdig ist. Dann als dieser Fürst solche gezeug, soer in kleidern und Hausrath gefunden, zum gebrauch anwen-den wollte, stellte man ihme einen arbeiter für, der ehemalsIacut gedienet., Dieser mann, welcher nicht gar wohl hörte,verstünde den Fürsten nicht recht, da er einem seiner bedientenbefahl den ell-stecken herbey zu dringen, um diese zeuge zu Mei-sen, und meynte, der Fürst habe befehl gegeben ihne abprügelnzu lassen, damit man entdecken mochte, ob er nichts, dem Ia-cut gehörig, bey sich verborgen hätte. Da er nun von grossersorcht überfallen wurde, warf er sich vor des Sultans fusse,und sagte zu ihme, es seye nicht nöthig mit ihme hart zu ver.fahren, um zu entdecken, was ihme Iacut in hinderlag gege-ben. Dieser ohnverhosste zufall machte den Sultan lachen; de«me dieser mann frey bekannte, er habe bey Haus unterschied-liche küsten, die er von Iacut empfangen hatte. Da nun derSultan gelds genug hatte den rest des solds, den er der armeeschuldig wäre, zu bezahlen, ware mchts mehr übrig, welchesihm emige unruhe verursachte. Er wäre nachgehends aufnichts anders bedacht, als sein Haus wohl m bestellen ; und daer keine leibs-erbm hatte, erwehlete er sich fernes bruders Rokned-dulat söhn, mit dem zunahmen Adhadeddulat (von welchemein besonderer artrckul handelt) zu seinem Nachfolger aus, undstarb, nachdem er sechszehen rudern halb jähr regieret, im; ;z.jähr der Hegrra, und 949. nach Christi geburt. ,
bibl. Orient. LcinarrM, tzc.
Grafen und printzen von Gavoyen.
Amadeus l. Graf von Savoyen und Mamimne, xjn sohn
Humberts / lDeisthand zugenannt, folgte Kayser Heinrichdem lll-, nach Rom zu ftrner cronung, und bekam den zunah-men mit dem schweif , wett er zu Verona in des KaysersF f pallast