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^ bräutigam wäre, und ihre schrnach rächen würde/der M das übel zu vollbringen, lind tractirte sie vonEtliche§ar ehrlich, gab ihr auch eine eigene Wohnung undw taas ^ N Ehrer bedicnung. Sie brachte ihre meiste zeitMch ? nachts mit baten und fasten zu, und verursachte da-Ate/ ii,,!? ^ ^Konig Ancejas über seine feinde zum öfternMAick-ä ^ heiliges leben sich) dar;» antreiben liesse , denglauben anzunehmen, und sie frey ziehen zu lassen,"durch eine Göttliche offenbarung wieder nach Romr. 6 er sein ^?"h"et worden, fügte es die Göttliche Vorsehung,° ch verließ , und sie dahin begleitete/ wo sie nachge-
Diocletiano wegen der bekänntnis Christi sind^?^en. Es wird ihnen der 2 ;. jul. gefeyert.
Aeechn»,- ^, tat. ünLeuibum oder ängenilium, eine stadt in""er / ^r Loire / war vormals die Haupt-stadt der Am-N; und M?^eker am ausflusse des besagten stroms gewoh-ManlijsMe ein sehr vestes schloß / von Arembergis / eines^er jekg^ 5 " Grafen / Guerecs, gemahlin, erbauet / welches»antz verfallen ist. O« , snriq. cles villes.Auch ' cle Lrät.
d? iu ' (Petrus von) ein berühmter Rechtsgelehr-^ Minden, war Baldi zuhörer / und gab ihm gleich ind? ehrte «»Me der welt-und geistlichen Rechten nichts zuvor.
Die LM? zu Padua / und hernach in seinem vatterlan-n» evten nÄ l-chbffe und Prälaten auf dem Ooncilio zu Pifalet/l»beU. .ncr an. 1409 . wider die Bayerischen Abgefand-vssy, n„^"dtung, daß ihr Lonciliuni rechtmäßig versamm-cn.At hätte, wider die Gegen-Päpste Gregoriumlaa-Eitchx« ,enedlctum XIII. zu verfahren / um die fvaltung inMu /u endiaen « ' " - ' '
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als äk endigen. Er hat viel juristische schriften hinter-, er die LIementm 38 , regulss luris,
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e^nien""'" x ^gleichen Lonstlis u. a""d ward daselbst begraben.
1^ M. L. 1409. n. 9-
chä. ^ ^»7 , biü. äu kcbssme.ApuUaria , E aotti« .
cligslluui ve-
m. Er starb zu
Le//a»n. cle scripi.Morste»'. A In vir.
(?//»»-. bibl.
<>.>es h"n / eine göttin / wurde von dem volcke zu Moli inten,"charn.« ^o^o 8 - c. 24 -
Uix/W, i„us, em Römischer Rathsherr / den Marius tod-„Se iins 2 ? defeh! gegeben hatte/ daß man alle diejenigen,n, "gen au,, ^'ten , und von ihm nicht gegrusset wurden,
-l/chcheiiiai ' in Nario.
friedigen ' oder Achimolus, ein Sophist / der nichtsV. Me und a- V lauter Wasser trunck , dennoch aber der-st 24 . narekste mann seiner zeit war» < 7 --/. lib.
»a^cher!!^ ^ Anchimolus.
UussSaläi st^b' Lrcdiäiscoinis zu Londen / woselbst er auchals NvMj.Zuwng gedohren worden / wicwol ihn Ciaconius-r-, "En "nen Franzosen und enckel Urbani IV. mich
l>cu' "ater zu Laon ausgegeben. Er wurde an.
Und "uil St. Praxedis zur Carbinals-würde erho-a, ^l. a „ zu Rom den i. uov. an. 1236 .tzKchial 7 ^k-U.p.i 68 .
"apali/ä,Echialia , eine stadt in Cilicien / welche^kanrl allwl Uusiunt der stadt Tarso in einem tag soll gebauethh, Aka sch^ssuch dessen begräbnis samt seiner statue undd ' ^"dlichm grabschrift zu sehen gewesen. Ä/aL»,
a^ (Michael) Patriarch zu Constantinopch stund
ühra^-bis i „ der regierung Emanuelis Comneni, von^ltl/^dfm^ ^ ^' chr. Er war ein gelehrter llkiloluptws undesn /^es aüu (derordnete auch, daß kein Geistlicher einigess "edtenen sollte. L/,/st>»ra«. in nomenc. kbotü in
L in can.XVI. Loncil. Lsrcdsg. Za^o«.
"ler/ 'En, h ^on den Turcken Kenkis genannt / eine stadt inZißlk,'„s"l den Einflüsse des Ergino in das Schwartze"u' ,y.,dEntzen von Bulgarien gelegen. Sie hat ein«an,' Dvidi^wes unter dem Patriarchen von Constantinopel
k?"dern „ 4 . EEwehnt diesen ort lib. trist. I. eleg. 1
d,z«L»»°hiL'^
l MMN1S tenänt iter.
hol
1 . odere mauren
-E»a, e Ivsephus) ein Jesuit, wM» ?ar
<L"Euen wÄ und den Apostel von ^^er war
aas Ä.EEhsa, einer der Canarischen msulN: Er studu>
st ' Ane Mutter aber aus drenn n jähre stv
des astMra in PvrtugaA / und.trat daselbst M ^ ^ ^
^ sto. in die Societät Jesu. -i) zubrachte,M EnBrcgüien geschickt / ^W°er4t.§st ^
ne E Christlichen SlaudEnM^
S^wmatrck und ein Lejncon von vce ^ dem
?^en Rerwk^^°^ etliche andere wcrcke -^^Astian Baren-tarivonMEi , den 9. tun. an. my/- /' , bikl.
"^^Eentz hat sein leben beschrieben.
* ch^dp'-rr. dwi. wm. II. Leo. . ^ ur-r/dämonischer Ge-
aer-i, ' oder Anchemol, em La ed ^ ^ Pisistra-
tsten wurde beordert sich ms selb zu begeven m' harter
au?' welcheMvonKumetster -
Marsch ,w"^E ober von der rcuterev < wM .^EodK^ Eät hatte , getodtet.
«n-
/Fer-sNoe«,,
Anchimolus / oder Anchemolus / ein söhn des Rhätr,Königs der Marrubier / hatte seine stressmutter Casperia be-schlasen / und damit er dem zorn seines vattcrs entfliehen möch-te / begab er sich zu Daunv/ dem Rutuler Könige / und folgtedem Turno in den Trojanischen krieg, Lneiä. lib.X.
Anchin / LguisciEum , eine wichtige Benedictiner-Abteyin der Grafschafft Hennegan / auf einer kleinen insul / welcheder fluß Scarpe machet / zwey weilen von Douay gelegen. Sieist an. 207?. von Gerhards Bischoffzu Cambray / gestiftet wor-den. ör^e/. inonLst. Jerm.
Anchise, Anchrsa oder Hanchisa / ein berg in Africa/ wel-cher einen theil von dem geburge Atlas ausmacht.
Anchises / ein Trojanischer Printz / aus dem KöniglichenHause / stammte von Dardano her / und war ein söhn des Ca-pys. Dre Poeten lichten / die Venus habe sich in ihn verliebet,und Aeneam mit ihm gezeuget; als er sich aber dieser buhl-schafft gerühmet, seye er von einem donner-strahl gerühret,und davon des gesichts beraubet, oder doch sehr am leibe ge-schwächt worden. Nachdem die Griechen Troja eingenommen,begab er sich mit seinen besten fachen heraus, und weil Aeneasnebst seinem söhne Ascanio wider den feind stritte, mithin seineflucht befördern halfen , hat es anlas zu dem getichte gegeben,als wenn Aeneas seinen vatter auf den achseln durch die flam-men getragen, und seinen söhn an der Hand geführet hätte.Anchises folgte Aenea nach Italien, starb in Sicilicn bey Dre-pano, und ward auf dem berge Eryk begraben, wie Virgiimsund Servius melden; Cato aber, Dionysius Halicarnaffen,siS, Scrabo und Aurelius Victor behaupten, er sey mit sei-nem söhne völlig in Italien gekommen. Eustachius hingegengiebt vor, er wäre im 80. jähr seines alters verstorben, undauf dem berge Jda zur erde bestätigt worden; andere habenhiervon noch andere Meynungen, lib. XX. Il-aä. L
in bymno Vensris. lib. I. L II. Aneicl. in
Virgil. b. 1 . , spnä 8 erv. I. c. O/svJ' lib. I.
anti^. c. 64. lib. V. cls oriJ. gent. sto»
insn. c. 10. L n. L«/iarz,. in Iliaä. lib. XII.
Anchises, ein söhn des H. Arnulphi, Bischoffs zu Metz ,war ein Minister an dem Hofe Sigeberri II. des jünger», Kö-nig in Austrasien. Er erlangte diese bedienung nach seinem bru-der Clodulfo, als derselbe Bischoff zu Metz wurde, und führtesie mit gutem rühme, welches ihm aber viel feinde erweckte,unter denen einer , nahmens Godwin, ihn an. 679. auf derjagd umbrachte. Seine gemahlin war Begga , eine tochterSt. Pipini, mit welcher er Pipinum Heristallum, den vatterCaroli Martelli, gezeuget. , wm. III. srm. bmnc.
bist. äs ssrznce Lc.
Anchitea, die gemahlin Cleombroti, Königs zu Lacedä--mon, hat sich durch ihre strenge gerechtigkeit wider ihren söhn,Pausaniam, der sein vatterland dem König Lerxes hatte ver-rathen wollen, berühmt gemacht. Denn als die Lpbori denPausaniam gefangen nehmen wollten, und dieser in den tempelder Minervä flöhe, befahlen sie die thüren zuzumauren, wor-zu seine Mutter den ersten stein mit zugetragen. ?/«.
in kaulän. c. ?. Der Scholiastes Ari-stophanis nennet die Mutter des Pattsanias Alcalthea, Polyä-nus aber Theano.
* Anchius , einer von denen Centauris. Als Hercules den
Centaurum Pholum in seiner höle besuchte, und dieser ein faßwein aufthat, den Herculem damit zu tractiren, kamen die an-dern Centauri vor die höle, welche der sonderbare geruch desWeins dahin gezogen hatte. Unter diesen war auch Anchius,welcher mit dem Agrio den ersten angriff that, in die hole mitaewalt einzudringen. Doch Hercules bewillkommte sie derge-stalt mit brennenden stücken holtz, daß sie die flucht ergreiffenMUsteN. II. 4. 4.
Anchora, eine kleine stadt in Peloponneso, bey den AltenAsine; der meer-busen bey Modon oder Coron ward vor diesemLinus ülm-Ms genannt, welcher nahe bey selbiger stadt gelegenist. Die Alten reden oft von den klippen, die nahe bey Aimegewesen. s-)-?.
Anchorano, siehe Ancharano.
* Anchosciolis, (Lanzalotus äe) von Placenza in Italien,war ein tapferer kriegs-mann , und lebte zu Fr. Petrarcha zel-ten , mit dem er gute freundschafft hielt, und an. 1;; 9. ver-starb. Er liegt zu Padua in der Haupt-kirche begraben. Le/».
ste ant. urb. kstsv. P.z 89 -
Anchurus, war des Königs Midas in Phrygien söhn.Weil durch Überschwemmung des Wassers bey der stadt Celenaeine tiefe kluft entstanden, und das orsculum gemeldet hatte,daßsie sich nicht wieder zusammen thun wurde,man wurste dann daskostbarste hinein, die von Midas hinein geworbene ichatze abernichts helffen wollten; stürtzte sich Anchurus selbst hmern,erwegung, daß nichts kostlichers rm Reiche, als der Cron-erbesey. pLrsUel. c. 5.
Anciaguains, siehe AnstAUbMS.
war bey denRomern der nähme emes runden oderovalen sthrtdes von kupftr, an beyden jenen etwas ausgehauen,daher der nähme ^ncile vom GriechischenEin solcherschild solle L.V. 48. ^^-; 278 - ^-0,7°6. OlMp, XVIII.unterder regierung Numa Pornprin, als eine grosse pest zu Rom auf-
K k 4 gehöret,