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AsiatWen provintzen ausser
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^ .,^... r-—....^.. äugen sitzte , grif-
T'ien djH„ ^ allda weit um sich , und machten sich meister inn /I°l,a,!?^K§lespont. Er starb an. i;4-. und ließ r.söh-ta ^antac,,!»«^ Emanuel , unter der vormundfchafft Johan-^ Er l,welcher sich aber selbst des Reichs bemächtig-
w-^tvchtev^ izzf/mit Anna, Äma'defv. von Sa-über k!,s ' welche hernach an. i; 4;. vor bekum-8s^' ihrer Printzen starb. llb. X.
üb. II. 0«r<xl,x. ssilk. cls
, Kaysirs Calo-Johannis söhn,blss^er a.s.„El, trachtete seinem vatter nach der crone, derTi',V ließ wA?- ?ahm, und mit heiß-siedendem wein-eßigchL'kchen weniger nahm er seine Zuflucht zu dem
AenReiMr Bajazeth, versprach ihm wegen des Grie-van^ an. gewissen tribut, und erlangte dessen hulffe, wo-»is 3 vhams/' Cvnstantinopel einnahm , und sowol seinenIxa.^acf, als auch seinen bruder Emanuel ins gefäng-q°s„^?"en sie sich 4. jähr gedulden müssen, bis sie ge->v Hierauf^' durch hülffe des Wächters davon zu kom-"er Eknanu-i^^" >'ie sich so fort zum Kayser Bajazeth ,fkid^>echjsck!„l gegen Versprechung ;oooo. ducaten und stl-»bA' zu Cona^gs-volcker beystandes wider alle Türckischelil, 7 ^ Mg auf den thron setzen, Andronicum
» ssischlcken ließ» c7>a/cocs»ck?/«5, lib. I.
rc^drc»^ ^ berühmte leuthe dieses nahmens.
Hvw^le u, zb' (Marcus Pompilius) von geburt ein Sy-!eq,"; Weil Ciceronis, und lehrte die grammatic zusaue Lnd niüssA aber gar zu sehr auf Epicurt Philosophied»ro°!wule ileiß auf seine profeßion wandte, wurde
Rvw - bw. , und ihm Antonius Gniphon nebst anderna»fz ^.ciben ,k»N^^ wollte er weder mehr lehren noch zu^Ra^er-schMb sich daher nach Cumas, und legte sichk-Ä lahe'^r be.,. ^ ^ar aber so arm, daß er sich ge-^che^Ä>3 de, werck, nemlich die Verzeichnis und
^;^nnii ^Mrn, welche in denen geschicht-und jahr-?^an?ches a,,f^wen, vor einen schlechten preis zu verkauf-^»rde lt, und,,«?^ unterdrückt, von Orbilio aber wieder ein-"«>/. /'"ssv des verfcrtigers nahmen heraus gegeben°)L ' 'Uuür. 6ram. L. 8- äe Iliü. I.at. x. 47.
Ü"d^ksiu8^b, aus der insul Rhodus, ein PeripatetischerMg,ssyaudxj. "m zu Pompeji und Ciceronis zeiten nach Rom,Zhtl batte, ^ Ar,stotclis schrssten, welche Sylla dahin ge-? sle Aibliotkee^rio sie der OrLmmarieus
sihlex ssbess^.ümem Er übersähe sie mit grossem fleiß, brach-»Mr ?ch>,ung, verbesserte die darinnen befindliche^inAaytz-.?sstch ^re lange der zeit und Unachtsamkeit ihrer^ -ben war, und machte sie zu Rom am ersten
. klar. K In. klorino. Lak>r», compa-
« äLnttor. s^/ss.
^tl^^eieh 5 'e>ne Grieche von Thessalonich, war mit un-an. 7 °»' welche nach eroberung der stadt Con-Nbiai ? gelehrL^- W den Turcken vertrieben worden, undÄ1 ^ inde^Ä/astdemTheodoro Gaza gleich geschätzt,k^^jl?hrte^bilosophie des Aristotelis wohlerfahrenla^eg hatte und lebte in dem Hause des CardinalsV^ben m,,n ^ lvenig besoldung, daß er sich von RomÄ und nach Florcntz gieng , woselbst er
in^r ÄUg aber eine menge zuhorer hatte.
d/ehkE ;u den'r) !/rauckreich besser Slück zu finden, b"tü/Eiße Am alter Ludovtcr XI. nach Paris, und starlösche ^äiz , Er mischte sich in keine andere dinge, aache sebr^»ü/ und verstand die Griechische und L,> vf vr wohl, pronuncirte aber nicht gut.
iib. II. aäälr.
I'ssiss.
'^n.^Aedachj dou ^ , lebte zu gleicher zeit mi
in ex G^echische spräche zu Bo
Ndvki ^cus-cl-^ii^ o- ep. I. LL. s^/e.^AletjE^ä, lebtegss^«^" Grieche und naher freun
, ^culi gebvhren^?,"^,^^ in Dalmatien zu end
'4^"i eZ"rus MEellanna Universität z
«licssngedr^uortLtg^^lEanus daselbst lebte. Er hatte ein^b^eiw^^vrden^nx^IurcLs geschrieben, die ar^n^erse. eine äe ^uälbus LI°quemiL willßsÄ riner^uach . ol. Oesn. , in s!o§. sagi'l»!e st^ig in V?, ^senAn ' -"^d die verrick
* E?si zün, , aufgezeichnet, wor
kjq.Andr"^ Gesandten .^ gründ, anlas genommen< ßnd Mwus Cvrrrst -
^ 1 , ,Asiens!" acht Ware der erste, so die wind erkur
welche von den alten für d>^lhen^«ne kunst dMlung Auli Gelln, gehalten wu,^sivy,, "rn achteckig rher begreiffen zu machen, ließ^^n thurn von marmor-steinen ach
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richten, und auf jeder feiten dieses thurns bildnisse einhauen,welche jeden winde vorstellen sollten: Zu oberst auf diesem thurneinen kleinen knauf von marmor, aus welchem ein meßingenerIrltow stunde, welcher sich nach allen winden drehete 5 undmit seinem in Händen habenden stad just auf den wind, so blasete,zeigte. Und daher sind auch die Hahnen, so man gemeiniglichzu oberst auf einen thurn oder gebär, setzet, und welche alle«zeit den köpf gegen dem blasenden wind drehen, hergekommen.Salmasius führet in seinen anmerckungen über Solinum einensolchen achteckichten thurn an. Vitruvius meldet die Lateinisch-und Griechische nahmen dieser acht winden, 8olrmus, Lurus,
ssulter, sslricus ^ kavonius , Ooru8,8eprenrrio « Lquilo.
/«, Iib. VI. L. 22. In 8oIIn. x. 1246. ^rrr-«v,ttss.
* Andronicus, mit dem beynahmen Alipius, ein Griechi-scher hjstvrien-schreiber, schriebe von Syrien, wie wir solchesvon dem H. HieroNymo erlernen, welcher ihne nebst andernsutboribus, denen Porphyrius gefolget hatte, nennet, ssnclronl.cl LvMllmsmo ssllxü, guem korxb^rius lecutum 1o clieit^LL.Es ist ungewiß zu welcher zeit er gelebet hat. §. 77,e> o^7„r,«,xrsek. In Daniel, , äe üiss. Orree.
* Andronicus, kr-efectus kentaxolis in Egypten in dem
V. Leute, begienge sehr unverantwortliche grausamkeiten,saugte das volck erbärmlich aus, verführe auch sowol mitdem volck und den Priestern, als auch mit den Bischöfefen auf eine grausame weise ; liesse dabey die gottslaste-rung von sich hören : Es könne ihme keiner sich ausden Händen entreißen, »vann er auch IEsum Christumsechsten bey den füssen hätte. Zu diesen so überaus grossenlästern konnten die Prälaten nicht mehr schweigen, sondern sieversammleten sich zu Ptolemais, allwo Synesiüs Bischofs wäre,und excommunicirten Andronieum; wodurch dieser sich so sehrgerühret befände, daß er die Prälaten um Verzeihung bäte. Sy->nesius, welcher ihn sehr wohl kannte, hielte nicht dafür, daßman ihn anhören sollte; welches vorurthcil auch durch den aus-gang bestätiget wurde, dann nachdemc Andronicus die busse, sothme das Loncilium auferleget, erfüllet hatte, kehrete er wie-derum zu seinen vorigen grausamkeiten. Er wurde aber endlichgestraft auf eben diese weise, wie er vorhin mit andern verfahrenwäre. , ex. ;2.57. L 68. ö-,, L. L. 471.
* Andronicus , ein Fürst, oder vornehmer an dem Syri-schen Hofe Königs Antiochi Epiphanis. Er ward zum Statt-halter über Antiochiam vom Könige gefetzet, als Antiochus sicheilends nach Cilicien erheben muste, um einige aufruhrischestädte wieder zum gehorsam zu bringen. Dieser gelcgenheit be-diente sich Menelaus, der falsche Priester der Juden, den Ho-henpriester Oniam, der nach Antiochiam gekommen war, ihnbeym Könige zu verklagen, wieder los M werden. Er beraubtedahero den tempel, indem er etliche güldene kleinodien darausnahm, womit er dem Andronico ein geschenck machte, einige aberdavon verkaufte er nach Tyrus und in andre umliegende städte.Als Omas davon Nachricht bekam, begab er sich an einen freyenort in der Antiochischen Vorstadt Daphne, damit niemand ge-malt an ihm brauchen könnte, daselbst verwiese er dem Mene-lao sein unternehmen. Dieser hingegen gieng zu Andronico,und bat ihn, daß er den Oniam fangen und umbringen möch-te. Andronicus gab seinem ansuchen statt, und damit er seineabsichr desto gewisser ausführen könnte, gieng er selbst zu Onia,lockte ihn mit list aus dem /.ss-lo , indem er ihm die Hand aneides statt darauf gab, daß ihm nichts böses widerfahren sollte,alleiss da sich Onias überreden liesse, erstach ihn Andronicusmit eigener Hand. Diese that kranckte nicht nur die Juden,fondern auch viele Heyden, daß sie auch deswegen mache beydem Könige vor den unschuldigen ermordeten Hohenpriestersuchten, als er von Cilicien wieder nach Hause gekommen war.Antiochus, bey dem Onias in grossen gnaden gestanden, be-trübte sich nicht wenig, daß ein so fromm-und ehrbarer mannso jämmerlich umgekommen. Er liesse dahero den Andronicumin arrest nehmen, nahm ihm den purpur-rock samt andermschmuck wieder, worauf Andronicus in der stadt herum gefüh-ret, und zuletzt an den ort gebracht wurde, wo Onias erstochenworden , da ihn denn gleichfalls GOtt nach seinem Verdiensteabstrafte. 2. Maccab. IV. zi.legg. dieses geschahe x ivl. ;8;4-und vor Christi geburt im 166. oder nach gemeiner rechnung rm170. jähre.
* St. Andronicus, ein Apostel, befreundter und Mitgefan-gener des Apostels Pauli, er hielt sich zu Rom auf, als Paulusdie Epistel an die Römer schickte, daher er ihn auch unter an-dern müssen ließ. Lom. XVI. 7. Es geben einige diesem Andro-nico einegesellin, nemlich die H.Juntamzu, wrewolauch an-dre sind, die sie vor eine manns-person ausgeben. Sie sollenalso beyde gemeinschafftlich die lehre Christi ausgeprediget, vielewunder gethan, auch die unherlsamsten kranckherten geherlet ha-ben, bis sie endlich verstorben. Man hat zu ihrer beyden feyerden 17. may angesetzt. ^ ^ml. 8snöt. VI. 100.
* Andronicus, ein Mgeedonier,war Commendant zu Ephe-
sus, .als die Römer dahin kamen, welche er aber in einem aus-falle übel empfieng, kk rhnen rhre gemachte beute
wieder abjagte, und nöthigte, wwdrum von dar weg zu gehen;als auch diese den tag drauf gedachten Commendanten ins freyeselb mit list lockten, musten sie doch erfahren, daß er viel zuklug darzu, und alfo unvemchteter fachen wieder zurück nachSamum schiffen. Lwr«» , XXXVI. iz.
Mm »St. An-