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Erster Theil. A - Be.
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des N Wunder gethan habe. Er hat zuerst gewisseAe btjef, ^ouch-lebens vorgeschrieben. Daß er unterschie-Kayser Constantinum abgelassen, bezeugtM Kavses ' rr denn unter andern Athanasium bey die-A'aner xl ^rthcidlgt, und ihn von der Unterdrückung der>,°^ne,i t' Man hat noch 7. briefe, die er in unter-NWe in Egypten geschrieben, darunter der vor-

I». LrLrioitLs ist. Selbige befinden sich in der

fliegt, Es werden ihm auch libri lermomim

, wie ,l?7'che aber von einem jüngern scribenten verfertigetdie öenn auch von der rsgiila Nonacüiz prselcri-^ L dergleichen in der collecHons regulsrom

ihm ^^^üenio heraus gegeben worden, zweifelt, obd^Mm nk-» "M. Athanasius hat sein leben beschrieben,i^Nkx wie wir es heutiges tags haben, sich viel frem-äeIcr. --Lei. c. 88. L 126.

lih c. 6. üb. IV. Üb. II. k III.

kLLl,' orst. 21 . ÜS

7 ^ ^ k clolcr. eccl. Ka^o«. iri

In Lpp. Krr,^. crit. Iik>. III. c. 4. ^kr-

,?Vg, wstd ^on Padua, ein Portugies von Lisbon ge-ilck ^ Theo,^ grossen Wunderthäter gehalten. Er lehr-h? ^rnach Toulouse, Bononien und Padua, begab>>^^dM,NvrdenSt. Francisci, bey dieses Heiligen le-r^Men beknm 1 ?h ^"gr zeit zu Padua auf, daher er auch denq^-Und /starb auch endlich daselbst den I;. jun. an.

eegt m der Archen seines nahmens begraben. Gre-^^^erschMH lhn folgendes jahrs unter die Heiligen. ErÄ ^ theologische wercker geschrieben, welche ?.

Uik!! stinem ' ein Franciscaner und krokeilor Ptisologig-,«p?'Ug a» 'even, seinen elogü8, und der bulle seiner cano-vivnez ^e>n neuem heraus gegeben. Es sind selbi-

^k, kill m 0/NIMLL1S8 üävelitus; (^ULärsgslims: k rsligu-L^Un^uni- Apore; cls 8sncli8; Imerprsweio M^IÜLL in>N z„ Äs i^?acorclLnriX morales Libliorum. in

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iiM^oNiu« 7 < 7 av,- Kc.

«n v"vpel, t>em zunahmen Cauleos, Patriarch zu Con-kirch 7 °- nachd^ ss"- 88 «. nach Stephano erwehlet, und starbten ? iu stirem er sich, wiewol vergeblich, die Vereinigung der'hu,?? als e,mm Ftte angelegen seyn lassen. Die Griechen eh-ir, f7?r scharn Heiligen. Der kkilosnpllus Nicephorus hieltg, ^ welche bey dem Metaphraste zu finden sä ä.

a>urd? /..' ^genannt 8 wcliis 8 , Patriarch zu Constantl-fWV- erhod?« ^E.aon dem 8 vnoäo abgesetzten Basilii stelle- de/üi Weil er sich aber vor dem Tyrannen Bardasjäh? ^vhanni Zemisces succedirte, danckte er das^ ao, und starb an. y 8 i. öE-?. unnsl. (?«ro-

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^wna , oder äs Ir, Conception , ein Domi-Kitz Hte ^ / war von Guimaranas in Portugall, aus demK. ss.Kb, „V- Conception. Als er sich in den geistlichen.^ia,?hurina?"hw er auch den zunahmen von Siena an, der?"d V« statzj??." Siena zu ehren. Er hatte zu Lisadon und7loa,rv»vch 8/war hernach in die Niederlande gegangen,sich' a»d ,,.-!/ocior worden. Von bannen reisete er nachsitiil °j?Ne rxjsN^we er zurücke durch Franckrcich gieng, hielt^icj^ks "l Bretagne bey Don Antonio, der denvon Portugall angenommen, auf, undA>tt,,r> seine iVrmales 6 c Libliotliscani oräinib

t°>uin auch anmerckungen über die 8um-

^i>I. V , und starb an. 1586. bibl.

e. ^ //u tiasLr Zli liuom. illulir. Oomin. ^k» 7 o«.

ZIf ^Üto andere berühmte Leuthe.

V ß5"?ratus, Bischoff von Constantina in^ des ?,^cadius ^°tebte, hat einen brich welcher an emenMtd , Aaubx,,",'.h/r von Genserico, König der Wandalen,Sisii? wcrlaw>?. .^ u,s elend verwiesen wurde, adreßirtd er ihne ermähnet, gedultig um

ch/c»>Ao stt anMÄ / thme auch unterschiedliche exempel derÄ^e>!^i'vcrb,eib/n' '!!" ihm anzufrischen, in dem leydenSie. ^Narret , dh/ damit er endlich, wann er steif im.Ttcser bri?f . - versicherte marter-cron erlangenÄ.'vqchN schgrU /, ..^ewolersthr klirtz, ist dennoch vollvsshialU er eiMae durchdringender ausdruckunqen. ZuE^eLj^it ausmiea^? "chi»igen, um das geheimnis derMan findet diesen kriesrn den Li-

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«-pi'Ltru,ss'"'Zen. Man findet diesen kriesrn den LiInto^' dici, Nsr^urde um das jähr 4i i- geschrieben

lEttz.Miis 1 ow>?^reut8 ecclsl. äu V. liöcle.

??tters ,?hvff zu Bu?!5?ehr Antonius äs Verjego, desti»°' d« Lesern tz; ward an. 1502. im 14. >ahr seM ?tlv 2;. N erwehlet, übernahm es aber erst ar^u^er w.^Dole T.^st war, nachdem er noch vorherdeu?diesch?vde das^Äwet hatte, zur Verwaltung, mittledew j^ward er von dem Capitul administrrreCarolo^v ^^iwstrlichenHof gezogen, da«dre stelle eines Hofmeisters vertv

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ten muste, und deswegen seinen Nachfolger zum LoaäMorsbestellen ließ. Gegen die armen soll er Überaus mildreich ge-wesen seyn, deswegen er mit gutem recht von jederman ka-tei pauperum gencniiet worden. Den Ertz-Bifchöfflichen sitzhat er überhaupt ;p. jähr besessen»

* Antonius. Er hatte den zunahmen ?ere§riiw8, undwar im Paduanischen aus einer vornehmen familie gebohren«Weil der allda von Kayser Friderico II. eingesetzte Statthaltersehr hart mit den leuthen umgienge, so fiohe L. Antoniusaus dem lande, und besuchte die heiligen örter zu Jerusalem,Compoftell, Rom, Loretto, und anderswo mehr. Nach;. jäh-ren kam er wieder nach Padua, allwo er noch eine geraumezeit in grosser armuth ein strenges leben führete, und von nie-manden erkannt wurde, sich auch nicht zu erkennen gab, dahe-ro er denn keregnE oder ein fremdling genennet wird. Nach-dem er an. 1267. gestorben, sahe man aus einer, von ihm hin-terlassenen schrift, erst, wer er war. Die einwohner zu Paduahielten zwar wegen der durch ihn geschehenen wunder bey demPapst um seine LÄuonifiwioii an, allein es wurde ihnen diesesabgeschlagen , weil sie schon einen St. Antonium hatten; dochwird sein gedachtniö daselbst prächtig begangen, und zwar den1. febr. k/«rv. /.Mco«.

* s. Antonius , war von Siena gebürtig, und begab sichin den orden der Eremiten St. Augustini, darinnen er ein tu-gendsames leben führete, und vieles ungemach mit gedult er-trüge. Als er einsten den berühmten Prediger Camerata besu.chen wollte, wurde erunterwegens kranck , doch bald aufseingebät wieder gesund, und als er diesen heiligen mann besuchethatte, starb er im anfange des XIV. LLuli. Sein leichnam,welcher auf dem Archhof begraben lag, ward zwey jähr nachseinem tobe ausgegraben, und in die Arche verlegt, wobeyviele wunder geschahen. Es tst ihm der;o. apr. gewiedmet.I/«we 7 /ä/- Len/cs-r.

* Antonius, der i^.Bischoff zu Muro, zu ende des XIV.lLcuIi. Er nahm, als Urbanus VI. und der Gegen-PapstClemens VII. mit einander im streit lagen , des letzter» partey,wurde aber darüber von ersterm in bann gethan, und fehltenicht viel, daß er nicht mit der Königin Johanna, die her-nach auf Königs Caroli von Durazzo befehl an. iz8r. stran-guliret wurde, zugleich in arrest geriethe. Die forcht wargleichwol so groß bey ihm, daß er sich nach Polsino, einerstadt in seiner viosces, unter Ludovrei von Anjou schütz begab.Worauf er, um gedachtem König Carolo einen Verdruß anzu-thun, Clementem dahin vermochte, daß er an. i;86. das Biß-thum von Muro nach gedachter stadt verlegte, welcher ort Ca-rolo vordem zugehörethatte. Doch hat solche Veränderungnur, so lang Antonius gesessen, gewähret, und wird seiner an.i;8y. noch gedacht; wenn, wie, wo er aber gestorben, ist nichtbekannt. AZdeF. It:ü. lacr. tom. VI. p. 846.

* Antonius , war erst Abt an St. Peter zu Perugia, Be-

nedictiner-ordens, ward hernach an. 7404. den r 6 . febr. Bifchoffzu Chiusr. Alexander V. fetzte ihn an. 1410. den 15.. mart.ab, weil er es mit Gregorw XII. hielte, welchen das Lon-cilium zu Pisa degradiret hatte. Allein der neue Bifchoff,der aus dem Minoriten-orden war, und Ellas hieß, kam nichtzum würcklichen besitz, es sey nun, daß er aus bescheidenheitselber nicht wollte, oder weil der tod Alexander dazwischenkam. Antonius hat seit dem noch eine zeitlang gelebct, undsich noch als Bischofsvon Chiusi den io. octobr. an. 141;. ge-schrieben. rom. III. x. 642.

* L. Antonius, war in der Diccccs von Narni zu Stroncogebohren, begab sich in seinem 12. jähre in ein Franciscaner-kloster in Etrurien, blieb aber doch darbey ein Laye. Er wur-de einsten nach Corsica geschicket, aber bald wiederum zurückberuffen. Er hielte sich in einer höle auf, fiel des tages 1000.mal auf seine knie, aß und tranck wenig, wie er denn auchin feinem hohen alter niemals weder fleisch noch fische gegessen,auch statig den fommer über eitel warm wasser tranck. Demgottesdienst wartete er fleißig ab, und denen krancken dienere ermit grosser sorgfalt, und starb an. 1471. als ein junggeselle.Sein leichnam liegt zu Aßisi begraben, wo einstens, wie manvorgiebt, wunder-iichter gesehen worden, weswegen man dasgrab öfnete, und den cörper, eine rose in der Hand haltend,fand , wie denn auch nach der zeit sehr viel wunder bey diesemgrabe geschehen seyn sollen. Den 7. febr. wird stm andenckengefeyret.

Andere berühmte Leuthe.

Antonius Primus, zugenannt Becco, gebürtig von Tou-louse, war einer der grösten Generale seiner zeit. Seine vor-nehmste Verrichtung war der sieg, den er vor Vcspasianum widerdes Vitellii armee bey Cremona befochte , worauf er die stadtCremona einnahm, welche hernach seine soldaten anstecktenund verheerten. Hernach wäre er auch derer Generalen einer,welche Rom für Vcspasianum rn besitz nahmen, welches dann,weil sich des Vitellii leuthe noch wehrten, nicht anders als mitgewalt und nach einem harten,gefecht geschahe. Er brachte sichhierdurch vor allen andern Römischen Generalen einen grossennahmen zuwege. Er war ern tapferer, standhafftiger, beredterund bey den soldaten wohl angesehener mann. bitt. in,.

III.IV.KV. - . .

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