Band 
Erster Theil. A - Be.
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todter darnieder gefallen

v'' ms »vvrcr varnicoc^ , ließ sie ihn st

M», M legen , und solches mit einem grossen stein be-ta, "erte en er jämmerlich umkommen müssen. SieS ü Auch nicht lange , sondern Heurathete vierzigl>U"che„ dessen 8scrct!trium , Anastasium, der den Kay-v > »N'. einnahm, ungeachtet Longinus, Zenonis

. ! °uzu war. Sie starb an. ziz. sn-

, ein fest zu Athen, von der Ariadne also be-in ehren es Theseus allezeit auf den andern tag desüeN il, A' U'lgesteltet. An selbigem muste sich ein jungern„We legen, jämmerlich winseln, und sich als eine^ Ölquellen. Orseci-i ksriars. , äs

^dvdericus äs) ein Spanischer Jesuit. Er wur->»,> ^estiit-n iu Lycrone gebohren, begäbe sich an. 1606. iner iIvsse», i^vrden , und lehrete zu Valladolid die Philosophiek, ^ dem ^d, wie auch die Theologie zu Salamanca. Alsehr- Meral seines ordens schriftlich vernahm, es wür-iMb'sche cT^ues höchstens befördert werden, wann einige«>> lten ln Böhmen giengen , um allda die hohen

n "s,Ä lehren , so bot er sich darzu an, und gienge? lahr issn P^ag, allwo er die scholastische Theologie drey-doctret, war General-kriLpoliws der 8mäiock-

hk>/^ucl, a„^^ und Cantzler der Universität zwölf jähr,silAvoetor TNeologise. Das Königreich Böhmend-s Auch Rom geschicket, um der allgemeinen ver-ilsAAdens alldorten beyzuwohnen. Man erinnerte

A Urbb'viederln «Lpamen zu kehrem aber vergebens. Dieviii. und Jnnocentius X. wie auch der Kayser

ii c. sui. und Jnnocentius x. wie auch der Kayjerschaben ihn sehr hoch und werth gehalten. Er ist zuV-A, v,?' gestorben. Man hat ihn des l?^rckoickmi be-E?iel ihn doch andre lossprechen. In der Physicunsv^hren fahren lassen. Er hat einen Lurckm LKi-7 ^ey. La einen Lurckn Tbeologiss in acht voluMlnivus ge-^bi DiÄion. Diar. Liogr. sä rmn. 1667. *

V lii d-?b, (oder Arcadius) der fünfte Bischoff zuV/ bnd b-f^Ute des VIII. Lsuli, hielt sehr eifrig über der reli-reqj-^^erte solche nach allem vermögen. Er ist kurtz* Kaysers Ludovici Lü gestorben.

hi.Arjair,. m-p- 592 .

>dh«Nsc,„q ^' oder Eiualdus, der eilfte Bischoff zu Chiusi,I,ieo X. Lsuli. Er war ein unruhiger köpf, undvti. w!M^urtischen kloster die wohl - erworbene prlvrle-

e- tz ",'A^en , weswegen der Abt Winizo sich an Gre-l°»d^Hätjtss?ubte ; welcher an. yy6. selbige samt und' son-^lik 5 . fienn ^ Allein es kehrte sich Esualdus wenig daran,b»lide? AA / weil ihn Graf Jldebrandus darzu animirle,-,/owol wider die Mönche gedachten klosters, alsbte «-'Mouche des klosters St. Anthymi, hervor zuÄ^ chnen die in der DicscsZ Chiusi gelegene Arche,Lutten, und davon sie, krafft eines, von sti-Chnstlano, erhaltenen xrivilsgü keine zehnde"y, j O» gxx^tAu, nicht einweyhen wollte. Die beyden AebteKgen^en klostern reiseten zu Kayser Henrico, der ih-ll)e y!!ssett,^Ust Estialdi, an. 1006. ein sehr favorables Dixlo-em^,.ueß, dabey dieser die einweyhung gedachter kir-zu verrichten gelobte. Weil er aber dieses sein, der zeit nickt erfüllte, " '

> ver zeit nicht erfüllte, schickte HEdictus VM.

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, * Ariäldüs starb noch in eben'diesem jähre.

Xs ücr. wm. III. p. 618. Igg.

ta^o, der kirchen zu Mayland in dem

^>se i?ssr. .ersetzte sich den 8iinonmci8 und lVicolaitisjD die baa! 5 s« Elfer ihme aber seinde machte. Dann es8 d bssE ivsi Gutdonis - Ertz - Bischoffs von Mayland inx.ooer 1066. meuchelmörderischer weise ums le-^ L. befindet sich in denMarc^roloZiis.

dN , folgte an. ;?o. seinem vatter

sä ^Är^wde an ^Er Schwaben in Spanien, und hatted, Is r, Anus seinem Nachfolger Elburium. Als

ö'd dan^Su, von lEi ^bat des heiligen Martini, Ertz-Bi-bewon»?kranckheit befreyet worden, wur-t s beAleirte ihm '-E^ianische ketzerey abzuschwören.7,s'ch NeAriamü..,U.,Martin, eines seiner wercke; an.

li^nA'ir ben dr? k Aragvnier, und an. ;8;. befand0 ch " der belavrriinn nnn ^rnilirn

äs belagernng von Sevilien.

Le Llc/aro, in sliron.

» <7?^- UUr. 8.

>^^3en^^wikt^?^ss"dirte eilten flügel der Araber, undN°' rvpf, welches er daran bewiest, daß er

d »^Elches il„.. ^ Ausgeschickten Crassum in das freye feld"" " armer grösten scha-

;slückt^)es ih^^ ausgeschickten Crassuih^tan,'. ch der Römischen

V'dgb^Ad, ew In- ' ^Orsllo x.

!?ht sich m A lo ftewWEr Gallier, von sehr grossem reich-es ^alatien^blg, daß er allen denen von seiner na-

, NEW Ohn-^rgelassen, versprach, sie ein gantzesbEklllga-,sichtete er nun das volck m der nahe hau-

Ästtz Unordnung ^ dennoch ins werck, und zwar ohneb' / »udem er sein land in unterschiedliche

quartiere abgetheilet, und langst den straffen gezelte und Herber-gen in der menge aufschlagen lassen, damit aller orten, wosolche gäste ankamen, kein Mangel an guter bewirthung im essenund trincken erscheinen möchte.

Ariandes, besser Aryandes, ein Perser, wäre von Cam-byft, nach eroberung Egyptens , als Gouverneur des landeshinterlassen , breitete auch die Persische macht gegen Libyenaus; wie dann die von ihme gesandte krtegs - völcker Barce ein-genommen haben. Bey Darto, Cambysis Nachfolger, käme erm verdacht, oder wenigstens ward er von ihme gehastet undbeneidet, wellen er sich hauptsächlich ließ angelegen seyn, bestfen thaten nachzuahmen; da selblger zum exempel, als seinHerr, Darms, sorg trüge, daß seine güldene müntzen aus demfeinesten gold gepraget wurden, ebenfalls alsobald anstalt mach-te , daß die silber - muntzen, welche man in Egypten mit er-laubnis der Persischen Konrgen schlüge, nicht minder das aller-reinste silber hatten, daher auch der nähme des Aryandischensilbers noch in den folgenden zeiten geblieben. Darms deutetesolches, für einen ansang der emporung aus, und liesse Aryan-dem deswegen hinrichten, ick. IV. c. 66. <L ckgg. *

)lrianer, waren ketzer von ihrem Urheber,, Arms, also ge-nannt. Sie wurden auf dem Lonccko zu Ntcaa an. 125. ver-dammt , fuhren aber dennoch fort, ihre falsche lehre auszubrei-ten, zogen auch auf ihre feite Constantini in. söhn den Constali-tium, und hernach die Gothen und Lombarder nut einer grossenmenge von Bischöffen, die Manasium und alle recht-gläubigein den Morgenländern,ingleichen Hilackrm in den gegen abendgelegenen provintzen verfolgten, auch unterschiedliche Oolwili»vor sich anstellten, deren sie eines an. ;4i. zu Antivchia in ge-genwart des Kaysers Constanlii gehalten, und darinnen emeneue formul aus dem glaubens-bekänntnts, mit verwerffung desNicänischen tckiwiiü gemacht, Athanasium abgesetzt, und Geor-gium aus Cappadocien an seine stelle eingesetzt. Hingegen wur-den sie mit allen diesen Handlungen auf dem Loncilck zu Sardisan. Z47. verdammt, das Nicänische Ooncilium bestätiget, undAthanasius in seine vorige würde wieder gefteüet, worauf dieÄrianer einen Lrckckynuäum zu Philippopolts ansetzten, undManasium zum zweyten mal vertrieben. Der dritte L>Moäusward an.;; 5. zu Mayland, zur bestätigung der Manischen ke-tzerey und Verdammung Athanasii, gehalten^ Die vornehmstenlehr-puncte der Arianer, wie Athanasius, Hilarius, Basilius,Hteronymus, Epiphanius, Augustinus, Socrates, Theodore-tus, ic. einhellig melden, waren fürnemlich folgende: Christussey zwar GOtt, aber geringer als der Vatter, sowol in ansehungder Gottheit, als der stlbst-ständigkeit, eigenschafften und göttli-chen ehre; er sey ein geschöpf, habe einen ansang seines westns,und sey geschaffen vor dem ansang aller dinge, gemacht zumGOtt durch den willen des Vatters; sey GOttes Sohn , nichtnach der natur, sondern durch adopttrung; jedoch sey er geschaf-fen zum vollkommenen ebenbilde seines schöpfers; durch lhn, alsein werckzeug habe der Vatter die weit gemacht, und also seyder Sohn vortreflicher als alle creaturen, auch höher und herrli-cher denn die Engel; diesemnach sey das wesen des Sohnesvon dem wesen des Vatters unterschieden, denn er sey gezeugetund erschaffen, und damrenhero nicht von gleicher ewigkeil undgleichen wesen mit dem Vatter; der heilige Geist sey gar nichtGOtt, sondern ein geschöpf des Sohnes , an würde niedrigerdenn berVatter und der Sohn,und habe in der fchöpfung mit ge«würcket. Im übrigen waren dieArianer selbst unter einander nichteinerley meynung, und gab es unter ihnen verschiedene steten, da-von hauptsächlich drey merckwürdig sind, nemlich die Acacianer,Anomver und Semiarianer,welche letztere zwischen jenen beydendie mittel-strasse hielten. Anomöt wurden genannt, weil sie be-haupteten, daß der Sohn dem Vatter in allem ungleich sey, de-ren Haupt war ein Diaconus Aetius. Die Sermarianer gabenzwar zu, daß der Sohn dem Vater dem wesen nach gleich sey;doch wollten sie nicht gestehen, daß der Sohn aus dem wesen deSVatters gezeugt worden; das Haupt derselben war Basilius lln-L^ranus. Die übrigen sagten,daß derSohn demVatter gleich sey,aber mcht dem wesen, sondern dem willen nach,oder wie etwa einbild dem original kan gleich genennet werden. Das Haupt dieserwar Acacius. Diese steten nun verfolgten einander aufs äusserste,sonderlich aber waren die Anomöer und Semiarianer einandersehr zuwider, wie solches auf dem Lynoäo ickiminsnii und 8e-leucisick, welche an. ; unter Constantio gehalten worden,zur gnüge erhellet. Endlich aber, nachdem auf dem 8eleucienü8vnoäo die Acacianer und Anomöt heftig mit einander gestrit-ten , bequemten sich jene, und vereinigten sich mit den Ano-moern. Die vornehmsten beforderer der Manischen ketzereywaren anfangs nicht geringe leuthe, z. e. der Bischoff Eustbiuszu Nicomcdia in Bithynien das Haupt dieser partey; Secun-dus, Bischoff zu Ptolemais; Theonas m Llbya; ferner Theo-gnis zu Nicäa in Thracier,; Mans zu Chalcedon in Bithynien;Paulmus zu Tyro; Pattophrlus zu Scythopolis; und endlichsagt man, daß der Kayser Constammus N. selbst m fernem ho-hen alter nach den zeiten des Lonccki Xicsem, auf antrieb seinerManischen schwester Constantra , und des Ntcomedischen Bi-schoffs Eustbit, in der Armner »rage lehre verfallen sey, wre dmnsolchesin ckron. sä Älin. ; 28. IM

üb. XI. c. i. und andere alte »uäkores melden, welches aberohne gründ ist, siehe Eonstantmus der grosse. Doch pflich-tete Constantms, Cvnstanlmt Ist. sthss unb LuccN in

Ii » Orient,