Band 
Erster Theil. A - Be.
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^ald hl. 8cvLicX gewiedmet, und hielt sich in selbigem^»sch.ß-^^na Priester auf, den man üexsm nemoris oderü» «nder^ «annte, und bey dieser würde so lange ließ, bis?»dessen ihm gekämpfet, der nach seiner Überwindunganii-.Ve trat. Der sie wird heutiges tages von den bey-

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^den städtgen ÜLgo äi ^enlano und ÜLM äi Xewl

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?' in OLÜgula L.

5 -' (Bartholomäus) ein krawr von dem orden der

iFen hA OonventuLtinin des heil. Franciscr, welcher m seinem

Ae äi Wunder gethan haben soll, und zu Neapoks m der krr-O^nro, in der eavelle äeüa. 8. lmÄZme, degraden^/'/e«/. p. 81.

chbenamt Philippus, der 24. König in Macedo-plis wj^randri U. unächter bruder, welchen fern vatter Ph,l,p-^Set evmödiantin von Larissa, genannt Mlümene,^ tvd s?te. Er führte den Königlichen titul nach Alexan-L°- un/p OXIV. Ohmx. L. U. ;66o. ss. 0 . ;24- II. c.hspttL^fsicht Perdiccas, Pithons, Antlvaters undPo-^ Kch^, welcher letztere die Olympias, Alexandn mutter,Epirus begeben hatte, wieder zurück berufte.Machte sich m der eil, ehe Anbaus von Cassandro, vnqiüM.ch konnte, einen grossen anhang, und ließ dre-^Em Kgen Printz, samt seiner gemahlm Eurydrce, mid«ii. e ^^dvniern, so es mit ihm gehalten, OI7MP. LXV.°-i«hn,L6. ^66. L. 0. ;i8. umbringen, nachdem er

Monat regieret hatte. E

^bj^ices Griechischer küilolbxbus, von welchem Ma-!U qMet , daß, als ein Königlicher freygelassener tnechr,W gxWisem reichthum gelanget war, ewige küiloloxbos zuk^^eve^" ss und zum spott über ihre sprtzfundlge und unnütze^r»d 5 'Klaget hatte: woher es käme , daß von schwär-d? dy^Men bohnen mehl von einerley färbe wurde - And:->nd ^w-edert; er sollte ihm sagen, warum von schwar-tn. liss ^lsen peitschen einerley flecken wurden. 8a-

so in der Languedockischen Grafschafft Foix,^ß>rina??^alschen gebürge, an den grentzen vvu RoußlUon.7c, M, nnd Tarascon, Foix, Pamrcrs, Barttles, Bo-

>ßNdun, St. Gabelle und Haulerive vorbey , und.chiche Arrhalb Toulouse in die Garonne flieffet , nachdem^^-„Elernrre wasser, als die Arget, Lers nnd Leze zu sich^r fanget aber erst bey Hauterwe an schiffbar zu> eity. Weilen er etwas qold-sand mrt sich führet, so ha-M aemeynt, sein nähme seye in Latem äungsra, aberValois widerlegt diese meynuna, und zeigt, daß erÄ alten^? land-charten den nahmen Arrega, und m an-^ Mkunden Areja hat. äs lluv. 62II. e»«/«».

^ N.OUV. äetcr. äe lÄ krLriee.

, tat. Lriniaimm, eine alte kleine stadt,ietzo fastde^m gebiethe von Florentz, am flusse Arno, eme mer-. " g, Tiber, und 15. von Rom. Le^rco».

zj^Ä^üote, eine tochter des Weltweisen ^vthagorä vonÄbierÄ'vvn Samus gebürtig, war em gelehrtes srauen-^Ü^dr^söonn ihr vatter in der Weltweishelt untnnchttt.

in vita

rjsW^benes geschrieben, dessen Suidas und Cl>^ K°, ^om. Iv. gedencken ; und Porphyrius ir

daß^^zeit nM»m vm die:^ ^^me vorhanden gewesen, , ü>K. ma -

(Pvmpems) Cardinal und Ertz-Bischoff m Be-

war zu Rom an. i:: 2 . gebohren, seine famllleaus dem Mayländischen. Als er ^vocarus Lon-V' Unte/^rte rr dre fache PhilippsL Komg^in^Spa-

..... .

,7» T Hwser letztere gab ihm das Ertz-Bißthum

Me .^vlis, uarb an. 1616. zu Torre äi Greco nahevbÄv^? die tust zu verändern, begeben^rii^wiiiisExvrbachte rede sind auch unterschiedene von!», de,5 gegessen " "nefen unter des Joh. Baptistä Lauri seinenM. ss rerzeiek,'- .Carolus Cartharr gedenckt seiner rühmlich* ^ ^ävoeatorum LvnüKorü. ^/«?rLio/,r

^ '^Iacobus) der zy. Bischoff zu Lodi, seiner

A "rruhmter IKsoloZus, der Universität

Ae d^' an. i^'Und 8. kalatu Nagüter. Er wurde densssstnik'jach dem'l^ völgen wurde erhoben , und wohnte 2.

an. -414-,aber dem.zu

K«

^'chriche^wius Tegglus; Leander Albertus, und andere-omn hat verschiedene schöne OrationeL von

ihm, die er auf denen obgedachten Loirciliis gehalten, und indenen Lctis Lons. Loniiant. mit befindlich. Iral. tasr.

wm. IV. p. 68». Icript. 0. k. t. I. p. 78t-

^KII, waren gewisse völcker in Deutschland, deren Tacitusgedencket lib.XI. ann. s.io.L c.4;. äs Osrm. Ortelius intsbulavsteris 6erm. setzet sie zur rechten der Oder und lincken der War-te. äs 8iles. major. c. 1;. In Asien sind auch

völcker dieses nahmens gewesen, welche von den Galliern be-zwungen worden.

Artma, eine stadt und see-hafen in Japan, im KönigreichNmo. Die einwohner haben alle Christen auf ewig von ban-nen verbannet.

Arimanes, eine der vornehmsten gottheiten der Perser,denn es pflegten dre Persischen kKiioloM alle dinge in drey classsen einzutheilen: über dre erste setzten sie den Oromazen; überdie mittlere Mithram, und über die letztere Arimanem; auchpflegten etliche unter ihnen Wetter zu lehren, daß Arimanes derUrheber des bostn, gleichwie Oromazes der Urheber des gutensey, wie sie dann auch diesen letzten mit dem licht, den Ari.manem aber mit der finsterms oder Unwissenheit verglichen;Mithram hingegen in die mitten setzten, und vor einen mittlerhielten. Sie lehrten weiter, daß zwischen diesen beyden gott-heiten ein immerwährender streit wäre, daß Arimanes von demOromazes endlich völlig würde überwunden werden, auch einsehr glücklicher zustand des menschlichen geschlechts darauf er-folgen. äe lstä. L Ostr. Aa«/rj. bist- puit. Orient,

lib. II. s. 6. V/-0M. rlieor. teil. üb. II. c. 10.

rslig. vet. kerst c. y.

PK.1Nä8kI, völcker im Europäischen Sarmatien, besasssen vormals die länder, so jetzo Jnqermanland, das Hertzog-thum Novogrod und Pleskow in Moscovien begreiffen. DieAlten haben gelichtet; daß diese völcker nur ein äuge gehabt,und mit den greiffen, so die gvld-minen bewahret, gekrieqet.Es wird ihrer auch bey dem Curtio (wiewol die meistenLgriLlxL lesen) gedacht, da sie sich Alexandro lVI. unterwar-fen , und damals ssverger-L getrennt worden, weil sie der vonfrost und Hunger abgematteten armee des Königs Cyri vor-mals mit Proviant ausgeholffen, und ihnen quartiere ver-schaffet hatten, deswegen ihnen auch Alexander M. eine grossse summa gelbes verehrte. üb. III. üb. I. iz.

/Vr«. üb. VII. c. 2. c?«r/. üb. VII. c. ;. üb. XXIV.

aävsrl. s. 42.

Arimathia, Ramatha, Rama, eine stadt im stammEphraim, allwo Saul zuerst gesalbet worden, Samuel aber ge-bohren , gelebt und gestorben. Es war auch die geburts-stadtJosephs von Arimathia, der unsern Heyland zur erde bestattet,/o/«» XVIII. v. 25. 27. i. XI. v. ;4- XXVII.

V 57. L XV. V. 41- Heute zu tage wird sie von denTürckenRamola genannt.

Arimazes, oder Ariomazes, war ein regierender Herrüber ein theil von der Persischen lanbschafft Sogdiana, gegen dieTartarey oder Scythien gelegen. Er setzte sich in eine seinervestungen, so aus einem unersteiglichen felsen gelegen, mit10000. mann und vorrath auf 2. jähr, ließ Alexandrum A.der den ort aufforderte, fragen, ober finget hatte, welchesderselbe so übel empfand, daß er sich alsofort entschloß, den ortanzugreiffen. Hierauf wurden zoo. junge Macedonier befeh-ligt, die bey der nacht bis auf den obersten gipfel des fel-sens, der überall gantz steif und schrosscht, und ;°.ttaäta hochwar, gelangeten. Arimazes, als er dieses sahe, und sich ih-rer eine grössere anzahl einbildete, l,eß den muth fallen, und

kam mir seinem weide, lindern, edlen und verwandten her-unter in die ebene, in Hoffnung, von Alexandro Vergebungm erhalten, der ihnen aber wegen seiner sportlichen antworttelbiae abschlug, und sie erst mit ruthen streichen, hernach aberam fuß des felstns aus creutz heften ließ. üb. VII. c. n.

- üb. jV.

Ariminis, siehe Battaglia (Goetius).

* Arimino, (Hugolinus äs) ein Dominicaner-Mönch, von

seinem qeburts-ort zugenannt, fforirte in, der mitte des XIII.IssLuü Er war einer derer gelehrtesten mannec seiner zelt, undstund bey Gregorio IX. so wohl, daß er ihn an. 12z 2. zumBischoff zu Rimini machte. Er starb an. 1249. und hinter-ließ 8ummam Tbeologisam; Lompenäium ^577^ 0^0.num; und 8ernions8 äs tempors k^snnum. Ital.

lacr. rom. II. in rüsstr. lcrixt. o. tom.

. eine instrl in Asien, bey Neu-Guinea, ist von denUmländern an 1616 unter Wilhelm Schonten entdecket wor-Am Sie giebt noch unterschiedlichen andern herum gelegenen

^?Ehe7^w?re'eine Bifthöffliche stadt in Palästina. Es^ m dem ru Jerusalem in dern zahr 5 ;6. gehaltenen OonLÜiovon Macafto einem Dsschoffm von Anndela Meldung gethan.^ e<L siadt wird in den alten XotlUls L«Ieli-ML,8 m die;. Pa-2inam aefttzet. Es wird ferners deren in Xornm Imxerüunter d ni Arieidela Meldung gethan. Der bekannte

Oeosraxbns Stephauus ü^antlnus zrecht diesen ort auch an.kals-Aris Lc. üb. III.

* Aringa, oder Aringau, ein?LM, oder Gow, welcher

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