arn
belaax^^NM, darüber er feiner sinnen beraubet, und die»er»kj»^Müehoben ward. (^) Weil nun unter den Italiä-A xDI^e entstund, daß er Berengarium beydes der au-!'l>; d°x Wes Reichs berauben wollte, flöhe dieser nach Vero-"»u»veiN^ eeber ward so verhaßt, daß zu Pavia seine solda-
w>. ^ - - - -
M LMens in der stadt angegriffen, und meistens erschla-
Lambertus und Berengarius sich mit einander, und Johannes IX. jenen zum Kayser cronte, undAe» Ä^iwulphi annullirte. M Arnnlphus konnte mzwt-, wieder gesund werden; sondern fern leib sieng an zu- ' und würmer hervor zu bringen, davon man ihn durch
8
ffmer hervo
Wehest a°,,Äen konnte; dännenhero, als er bey zunehmenderKHl> Z-''^wgenspurg geführet wurde, unterwegs zu Oet-29. nov. an. 8y9. starb, und zu Regen-M^ begr^. ^ Emeran, oder wie einige meynen, zu Oet-
liL^kiva».^" 29. nov. an. 899. starb, und zu RegenN»be2 St.Emera
^kiis Ä7' ^urde. (/)
'Ausser
, . Ihm folgte sein unmündiger söhnAusser diesem hatte er noch drey natürliche
^ato 8,.«. / den er zum König in Lothringen ge-rn . , von dem die Grafen von Meran herkom-
^ noch einen dritten, dessen nahmen unbekannt»»»im »"Innen seiner gemahlinnen und concubinen fin-nicht, denn was Aventinus, Lazius und andereT1?/ ssi D" ' beruhet auf schwachen gründen. (--)
L 89;. KcMM, »äsn. 89z. M O«sts,
----- -- --
^ ->-'-,0 0- -aMa/. /'rstste^/I LTn-oA. 5 .
>»/' f ^ 89;. L«ck/> 7 -a»st. lik.-I. L.IkVr-
r ^n. v. ' 7.0.1. 7,. 6;;. ist) a»««/. KkAt-
' ^ ^ 895. ücl sn. 897. 8r,rch^«,rst. üb.I. L.
liz tgD 7 ich. I. 6c II. L in LÜronolog.
(e) ^r. Lrunluis. x>. r;6. KZo». äs rsgno Ital.
Sr>. wm 71?^' 2ä 217. 894- <K (?o»cr/. Oi/e-rr. !>p.
egnf i/) ?'A/steirr/i 6c Tickere^st 8eZM», 2ä
äs re äiploin. üb. V. c.(Z) c?o«-1 -,iä LN. 89?. KeZMa, aä 3N. 896.
''»r» ?! ^rl z» 7 8. (d) ^-rrr-,/. st. I.
^ ;"i>' lll V lib. I. c. 9.10. /anst. Lk-
r>j. 7 " clst, II. (I-) n^er. xi-o ««6/. /.«Mt-e,./, sp. 8a-
ch K^»k. -7st 3n. Y04. n.9. 6c wm.IX. Lon-
?<-r> sst z in Lrii'on. äst an. 898. n. 7. rom.111. p-77i.
^1 ^ bist. Lojic. lib. IV. p. 61;. ^at>r//o». iün.
O'I. in Lsron. tom. III. äst 217. 899. n. 7. l>.
(7s«e. äst 217. 896.
' oder auch Arnowus der böse' Hatzog mE^nZer Natter warLuitboldus, aus dem gnschlechted r-«Welcher unter Vorschub Kaystrs Arnulphr das Her.L erlanget hatte. Nachdem aber derselbe am
^Z2?^eKen wider die Ungarn geblieben, foigterhmi,i ^ der Aus in der regierung , welche gleich m dle z i^«Caroltngische stamm mit dem Kayser Ludovieo iv.»l»i,^nd ausgieng. Weil nun Arnulphus wegen ssmernns Ungarn sich auf des UuMsscheu Kumgshatte; st nahm er den
' sich Kayser Ludewigs an, und mochte wohl willensr„lj^cidr,?Invn Teutschland abzureisien, .oder die Teutschetzv„ N>e»I auf sein Haupt zu bringen , indem er aus Cm»«is?lleng,'um zu seyn vorgab. Allein das ansehen Her-^l>er A diiri^u Sachsen drang bey den übrigen Teutschendaß sie Cvnraden aus Francken jum KomgA , ' 2^'ten. Solches verdroß nun Arnulphum der-»r„> alle seine krafften mit Heinrichen von Sach.»i Z ^eMerten von Lothringen zusammen letzte, denE»»cke>? die crone zn bringen, oder zum wenigsten' daß er ihnen nicht aüzugemessene ge.!,Lb»em^'könnte. Es geiungeihm aber 1» übel, daß^^lchitzj^Ien von Conradv überwunden wurde, und zu'"ich s° la^s butter nach Ungarn «uchten muste. Daselbst^zu n»skln bis Cvnrad an. 918. verstarb, da er denn^a,»'U- , um einen neuen versuch aufdie cro.
^ ")m aber auch dieses fehl schlug, und K'e n
^»dea Und . " lelbige vvr ihm erhielte, zerfiel er auch mttbeyde einander entgegen , der sl>ch5
zu geben. Da nun beyde etnander»»cj^bey Juden, und Heinrich sahe, daß er allerdings et-Ät sk» »atze bätte, lud er Arnulphum auf em gesprach
^Ychs b' da^ Denen dritten ort, und verglich sich dergestalt" ßb^' bec»>,'«,7 thm gantz Bayern, worunter Karndten,§§ma"ur' samt der macht über die Gastlichkeit^)t cm" vttsD'D' dafür Arnulphus den Königlichen titulich Aeiu sprach. vergleich gründet Ludewlg
7'nİSthuws^^nndes-Fürstl. Obrigkeit und einrrchtung^4^NbuwsBayern, Kern auch ein grosses the. von1v und drn är8 5 HÜriirn. '^irr ii!
^ ^ iaa^n dnrdi) dir ^ryalirnr
, L «K L 2m-» vä chm
»K'bT-S 7 LÄlSLm
arn 57z
Nachdem er einen zug in Italien gethan, König Hugonem zudemüthigen, und Veronam eingenommen hatte, wurde er an.917- erschlagen. Er hinterließ z. söhne und eine tochter, Eber-hardum, Arnoldum, Hermannum und Judithen. Es ge-langte aber keiner von den söhnen zum besitz des HertzogthumsBayern, sondern sein bruder Berthold wurde durch VorschubKayser Ostens Hertzog, sintemal die Sächsischen Kayser sichvest vorgesetzt halten, dem mächtigen Bayerischen Hause etwasanders zu thun zu geben, daß ihm die gedancker» nach der Kay-fer-crone vergehen mochten. Doch mengen die söhne nicht sogar leer aus, sonder»» Eberhards nachkommen haben Oester-reich als Marggrafen besessen. Arnulphus bekam Scheyren,und Hermann ward Pfaltzgraf am Rhein. Siehe Hermann.Judith aber heurathete Heinrichen, Kayser Ottons bruder,welcher hernach Hertzog m Bayern wurde. ?. 1. 11b.
XIII. p. ; 14. still, ste stnm 7>oü LsrolinZ. lud Lonrnsto
I. x. Z7. 6erm. krinc. k. IV. L. 1. x>. n. üb. II. List.
c. 7. 2st 2U- 914- 6c 912-. 2ä 217. 917.
917- Otta üb. VI. cbron. c. 18. ste reg. Iwl.
üb. IV. 8crrn«. st. L. 9Z2. 6cc. snnal. lib.
I. p. 129. 2Ü 2N. 917.
Arnulphus , genannt der grosse , Graf in Flandern,folgte seinem vatter Balduino II. um das jähr 917. oder 18. undwar ein Herr von ungemeiner hertzhafftigkeit. Er befand sichdabey, als Wilhelm Langschwerdt, Hertzog in Normandie,ermordet ward, und wollte man thm die Vollziehung diesesMordes selbst beylegen. Sein Unwillen gegen dem Hertzogrührte her von dem vertust der vestung Montreuil, so die Fran-zosen hinweg genommen, worauf denn selbiger Hertzog unterdem schein einer vorhabenden Unterredung nach Pequigni ander Somme gelocket, und allda an. 94;. umgebracht ward.Arnulphus aber starb an. 965. als er 92. jähr alt war, undhinterließ seinen söhn Balduinum II. zum Nachfolger.
in cbron. st/27^. 6cc.
Arnulphus II. der jüngere, Graf in Flandern, ein söhnBalduini III. und der Mathildis von Sachsen, führte unter-schiedene kriege, und starb den 2;. mertz an. 986. Sein einigersöhn war Balduinus IV. Lsrbatus. (Lr/. ste /«M-egel, bist. üb.IV. c. 19. ststH-eki. 6cc.
Arnulphus III. der unglückselige, Gräfin Flandern, warein söhn Balduini VI. welcher an. 1071. in der Wacht widerstinen bruder Robertum, Grafen von Frießland, geblieben.Arnulphus war damals noch jung, daher führte seine mutterRichildis, gebohrne Gräfin von Hennegau, eine verständige Da-me, über ihn und seinen bruder Balduinum die vormundschafft.Aber Robertus der Friese hatte sich indessen nach der bemeldtenWacht des gantzcn landes bemächtigt; daher hielt Richildisbey dem Könige Philippo I. in Frankreich um hülste an, ver-lohr aber bry Cassel den 20. febr. an. 1071. die Wacht, und Ar-nulphus büssete sein lebm darinnen ein, worauf ihm sein jünge-rer bruder Balduinus folgte, siehe Robertus I. Graf vonFlandern, und Balduinus II. Graf von Hennegau.
Z'cstci/irüst sä 217. 1070. Ih. Ostens, ststst^,?»- 6 co.
Arnulphus, ein söhn Theodorici, Grafen in Holland, folg-te feinem vatter an. 988. Er heurathete Luitgarden, eine toch-ter Theophanis, Kaysers zu Constantinopel, und führte stetskrieg wider die Friesen, welche ihn nicht vor ihren Herrn erken-nen wollten. Er war auch öfters glücklich gegen sie, blieb aberendlich an. 9;;. in der Wacht bey Wmcken, einem dorfc inFrießland. bist. Lomil. Iloüaiist. t^a/8r,7 6cc.
2lrnulphus , Brschoff zu Metz, von welchem die Könrae inIranckreich der zweyten tinie abstammen / »var sowol wba nseines geschlechts, als guter eigenschafften undhohen verdcknst^berühmt. Er hatte unter Theodeberto II Konia in §2^sie», dieaufsicht über die s.KöniglichenpaüD u«d
d-m s-m- s-mchlm, D°d-, s-»°r»-°7«ärmeynung, rn ern kloster gegangen, ward er /umMetz erivehlet. Lotharms L über/edtt? ihn We?K§atesten Prmtzen, Dagoberts, aufsicht übernahm - aber dasHof-leben stund ihm nicht wohl an, und begab er sich bald
Vosge mit St. Romaric,welches kurtz vor Lotharn tode an. 6,8. geschehen. Wenn Ar-nulphus gestorben, ,st nicht eigentlich bekannt. Er hat dentitul eines Heiligen erhalten, und einer von feinen freundenhat sem leben beschrieben, welches bey dem Surio aufden 16aug. zu finden, von Roberto Arnolds ckAndilli aber auf einevortrefliche art Französisch ubersttzr ist. Von seiner gemahlmDoda hat er Clodulfum gezeugct, so auch Bischofs zu Mekworden, und Anchisum, den vatter Pipini Heristalli, vonwelchem Carolus Martellus entsprossen. Oaü Liu-
Lc ZSI7L2I. äs 12 Nyis. äs krsucs. 2I7I72I. Ü1AI7L.
2NI72I. II2I7L. p. 219. 6cc.
2lrnulphus, oder vielmehr Arnuphus, ein schwartzkünnler aus Egypten , bethorte das volck sehr durch seine zaub-Esche gauckel-wercke, kam nach Rom, und hielte sich amdes Kaysers Marci Aurelii Antonrni auf. Dion schrew-i^"^habe der Teutschen Niederlage an. 774. durch den vonM^K ^und andern luft-geistern erbatenen regen verursiu-ti-r.ihn Xiphilinus der Unwahrheit bestraft, weil derMarcomannen und Quadendurch das qebätdennnD.st,« -rm-, »-ft-d-n-l, Lh-««-»WZ»,
die
v