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ein Griechischer Orammskicus von NaucratisKi^euio unter dem Kayser Marco Aurelio in dem
Mer„ bettA. hat von ihm ein werck, welches aus XV.^.Merian^" welche iibri vixnolopliiliori heiffen,weil er darin-ene Gelehrte an der tafel eines Römischen bür-UW ist , , von allerhand dingen redend einführt.
dieser mann hierinnen eine sehr grosse critischedA3Jsaac ä^'^ische wiffenschafft gezeiget hat; wie nichtli??der Casaudonus , der sehr gelehrte anmerckungenV l so ad'v^eben. Er hat noch einige andre schriften verstr-eu. p»/,- Mehr vorhanden. Ättsiai". tter/lr«^. in pr-ek. all
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dÄ^cieii k'/ln küctor und Peripatetischer kNilosopllus vonAlande k ^ anfänglich theil an der regierung in seinemZMi, /,„^aab sich «her nach Rom, unter der regierungi^ustuni ^ar ein grosser freund Murenä, der wider-st' eMn^Lsosse verrälherey vorhatte; als selbige entdeckt. I-^ Murena, und mit ihm Athenäus , welcher ge-.nachdem man ihn unschuldig befunden, wieder^de. L" ',and kurtze zeit darauf von einem Hause erschlagenl>? Äth?n - ' Hd- HV-
N'ina^b' von Byzantz. Ihm wurde von Gallieno dieh,?"bv,,uü i^M^rion derer vestungen aufgetragen, und wieüe ^elch?>.^ Gebell, kollion. (Lilien, iz. glaubt, ist es eben*^ deilicis geschrieben. L-r»r§.
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dr! , ein zu Attalia einer stadt in Cilicien gebohr-
lua^heh-^' welcher zu den zeiten Plinii gelebt hat. Er wäredie ' iygssp,.^ Pneumatischen stete, und lehrete, daß feuer,tkn ^lltham und erde, nrcht, wie man gemeiniglich glaubte,elementeu wären, sondern daß ihre eigenschaff-»n^hiNen . ^ ' kalte, feuchte und trockne eigentlich bie-te Ei» fl lösten sollten. Diesen vier elementen setzte er,'mes bey , welches er den Geist ( ) nenne-
^dte, tz.!.Welchem seine fette ihren nahmen erhalten hat. ErMür,,.?wstr geist alle cörperdurchdränge, und stein ih-e,„'de»e,, !-wei> wesen erhalte; er hatte diese lehre eigentlichT.der entlehnet, dahero Galenus den Chrysippum,, ^uhmtcsten Stoiker, den vatter der Pneumatischen
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„-um ,.^un findet einige fußstapfen dieser lehre der 1 MLU-dem 6. buch VirZilii Lueiäos, da es heisset:
Loslum, ac terras, csinpolgus liciueiitLL,^xich^Mlzus Aodum Vun-e, Viwniagns Mra^Hein^Enz ^ Llir, totsrnguc inkula per arwsV^then^^bv molcni, L mugno le corpore mistet.A.,.der v'"Us scheinet der erste gewesen zu seyn, welcher diesehat l^^Lorum in der Artzney-kunst zu gebrauchen'' dies-'ve stunde in der meynung, daß in allen kranck-drz xj^ Mst es seye, welcher am meisten leide; und daßVäschen von der natürlichen und nicht von dem willenX?>td ^^hangenden ausdehnung der hitz in denen pulö-^rtze, herkommende wurckung seye.t>!>d-dt h"?kas, von Athen, ein Christlicher Istilostplms,MMch 5 ^lo, zur zeit der Verfolgung wider die Christen,Ävreii^a^^stlbe eine schutz-rede, die er dem Kayser«sie» bv>, »,,.0 Antonino überreichte. Er hat auch noch einenAuferstehung geschrieben, so an unterschiedenenH ^öen. Baronius behauptet, daß diese schutz-übergeben worden, aber Dodwell will beweisen,A in *68. geschehen,
üe kor. eccl. L. Iü. L. 179. n. Z9-Ozikrislüc. clill. 11. n. z 8 - kZ«
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ä, ' »ehe Eudoxia, Theodosii des jünger«, gemah-irKeniH
/.'von Cilicien, brachte, als ein sclave, in Sici-y,°fssvn um, und nachdem er einen anhang vonM s-Uahu,^.^ wider ihre Herren aufgewiegelt, bekommen''E'W m ;879. L. L. 1°;. L v. 649. den titul el-Ni v^eits v'x-<Vell aber die knechte an einem andern orte derMe,p?Uien aufgestanden waren, und sich einen Konigu^N-on gewehlet hatten, unterwarf sich ihm
h,-»»undLeweyier yarren, unterwarf „cy iym»mtvU Vortag,'Hst durch seinen einrath und tapferkeit dem-Endlich ward er durch Manium AquiliumMyvk- Mit Z von demselben V v. 6;z. ä. M. ;88z.gestoE« Hand umgebracht, nachdem er vorher,Und LVvar, das regiment der aufrührer anknde a-n? ??rd damals dem verderblichen sclaven-
'll tzAthch. ^"'acht. in luxxl. sä ssit. Li-
' Würd? « Günstling Ptolemäi Evergetis , KönigsL'U 8» Eiwo«?? Onia II. mit dem beynahmen ^ru«.4^>U??''U'dettn?1 ' Vetters und Nachfolgers Elea-
berM,^ Hohenpriesters der Juden, gesandt, umVÄNlu fÄxWg der seinem Herrn schuldigen zwanzigKgZch diesim , welches der tcibut war, dene die Ju-S>i ^e st-SetM^ Komg, krafft des von Antiocho N. gegen'^ie'^e L Verzichts und cossion. bezahlten, wellen^°v-Utzen j Cleopatra zur ehe, und für sein heurath-m Nieder-Syrien, Phönicien, Judaa,
Samaria und die helfte der stämmen diestr provintzen, de-ren furnehmste Häupter mit diesen zwey Königen abhandel-ten, und das geld davon in ihre schätze lieferten, gegebenhatte. Dieser Hohepriester hatte diesen tribut nicht abbe-zahlt, und wäre sehr vieles rückständig. Athenion drohetethme alle wmckel in gantz Judäa mit krieg zu verheeren,und solches land seinen soldaten auszuplündern zu überlas-sen, wann er dieses nicht abzahlen wollte. Eine solchedrohung, welche alle andre ihr vatterland liebende leuthe hättesollen Mern machen, konnte Oniam nicht bewegen, wellen erseine schätze dem gemeinen besten vorzöge. Josephus , einnepot des Oma , erhielte von dem Konig in Egypten dieVergebung für seinen oheim. , Ew. Ilb. XII.
cap. ;.<L4-
ein söhn eines andern Athenionis, eines Pe-rlpatetlschen Weltweisens, und einer Egyptischm sclavin, wur-de von semem nmster frey gelassen, welcher ihne so gar zu sei-nem erben einsetzte. Nachqehends nähme er den nahmen Ari-stion an, und lehrte zu Athen die Rhetoric und Philosophie^allwo er das burger-recht erhielt und die Oberherricbafft un-rechtmäßiger weise an sich zöge. Siehe Artstion.
Athenodorus, Bischoff zu Neocäsarea, in der provintzPontus, ein bruder Gregorii sskWMüwrgi, war ein schülerOrigenis, und befand sich an. 266. auf dem Loncilw, welcheswider Paulum Samosatenum zu Anliochia gehalten wurde.Er erlangte die Märtyrer - crone in der Verfolgung unter demKayser Aureliano. L. r;;. 266. 27z. in msrtz-rol.
18- ott.
Athenodorus, ein Stoischer philolopims, von Tarsen,ob gleich Cedrenus und einige andere ihn vor einen Alexandri-ner hallen, lebte unter der regierung Augusti, und ward vonihm Tiberio zum krsecepwrs vorgesetzt, erhielt auch vor seinegeburts-stadt die freyheit von allen auflagen. Seinem lehrlingeTiberio riech er, die 24. buchstaben des Griechischen alpha-bets erst bey sich zu wiederholen, ehe er seinen gemütbs-re-gungen nachhandeite. Er hat Vibrv8 Dillei-tÄtionum und et-liche andere bücher verfertiget, darunter er eins der Octaviazugeschrieben. , liv. XlV. kublicola.
in ckron. ü. L. 10. 3.
* )lthenodorus, zugenannt Lorä^Iio , ein berühmter
Stoiker, wäre allem ansehen nach von Pergamus gebürtig,allwo er bis aufsein hohes alter gewöhnet hat. Er schlüge alledie gnaden, welche ihme von Königen und hohen Generalenangeboten worden , aus. Als Cato der jüngere sich mit einerarmee in Asien befände, wäre er sehr begierig diesen grossenmann bey sich zu haben: Da er aber bey sich gedachte, daß einblosser brief nicht krafft genug haben möchte, denselben aus sei-ner emsamkeit heraus zu locken, entschlösse er sich, in eignerpcrson gen Pergamus zu reisen. Er erhielte auch in der thatdurch sein inständiges bitten, daß Athenodorus ihme in das la-ger nachfolgte. Cato käme also in dieser so geschätzten gesellschafftzurücke gleich einen triumphirenden, und hielte mehr auf deme,was er von Athenodoro erhalten hatte, als Lucuüus und Pom-pejus von allen ihren siegen halten konnten. Athenodorus blie-be also immer bey Catone, und starb endlich in seinem Hause.Vielleicht ist dieses eben derjenige Athenodorus,dessen DiogenesLaerkius in dem leben Zenonis Lirtici gedencket. ,
in vita Latcmis ininoris , oxer. tom. I. p. 66;. sclit. parili 1624.8rr«Lo, lid. XIV. L-0-. lib. VII. in Lsnone Littico , pLZ.2;c>. eckit. 8rexk. 6r. 8vc> i;?o.
* St. Athenodorus, ein Märtyrer aus Mesopotamien,lebte unter Diocletiano, und hatte sich sehr jung in den Mönchs-stand begeben. Erwürbe, weil er Christum bekannte, an. zoo.zwischen 2. stuhlen ausgespannet, und darauf mit angezündetenfackeln gebrannt, zuletzt aber mit dem schwerdte hingerichtet.Der 7. dcc. ist ihm gewiedmet.
* Gt. Athenogenes, oder Lchsnogenlls, Bischoffzu Sabe-
stea in Klein-Armenicn; wiewol ihn einige nur vor einen Weyh-Btschoffausgeben. Er hielt sich in dem kloster Redathon auf;weil aber dieses an. 290. in seiner abwesenheit von dem krTüciszu Sabestea zerstöret wurde, und er denselben deswegen nutharten Worten strafte, wurde er darüber zu seinen Mönchen msqefänqnis geworffen, und nachdem er zehen davon enchauptengesehen, endlich selber an ein holtz gebunden, und nach langerqeDlung enthauptet. Sein leichnam wurde zwar nebst dererandern ihren in sein kloster begraben, Gregorms aber, Blschoffvon Armenien, hat seine gebeine nach der zett m eine an de-nen Armenischen grentzen neu erbaute kirche gebracht. Der 17.jul istzur gedächtnis-ftyer angesetzt. -
Athenri, siehe Atherit.
* Athensleben / ein Königlich-Preußisches amt an der Bodeim Hertzogthum Magdeburg. Ehemals war es dem dasigenDom-Capitul zuständig.
Athenum oder Athene, eine nuttelmaßige stadt im Kö-nigreiche Neapolis, in dem cmm, mit dem ti-
tul eines Furstenthums, hegt nahe bey dem flusse Tana-gro, am fusse des berges Apennini, r6. meilm von Po-tentia. -
Ggg 4
* Athe-