bab bac
vielmehr das alle Seleucia ist, so einige tage-der gsm?abylon abgelegen. Im ansang hat diese stadt un-.-^den. xü^lchen Monarchie gestanden, bis dieselbe zertheilt
bac
699
eo -.vm ^ >.«». eigene jahr-rechnung v..v
^kegjö»^tne regierung fällt in das jähr ;r;8. ä. 0.747
lahr. Mit ihm zehlet Ptolemäüs in seinem Os-Me. den letzten König Nabonadium 18. Assyrische Kö-rnig HA ?. Assyrische König Mardokempadus, wird für den7ÜS gessf,Ndach gehalten, der Gesandte an den König His-i4' «es. XX. Der 14. König Nabopolassar, soMen W 0. 625. zu regieren angefangen, wird auch von7/lch s-u^ucadnezar I. genennet. Er hat das Babylonische?^dens^V^stdrt. Unter dessen söhne, Nebucadnezar II.A vder , hat das Babylonische Reich seine gröfte ho-M, erlanget, weil derselbe Tyrum, Egypten, Li-öl / Colchis, und Iberien am Euxinischen und Ca-
Vl4e-jes°s ^ bezwungen, und die stadt Babylon ziemlichMl, 2 ^7 Er regierte um das jährL. 0.607. Olymp.U"C»illn^' ^47- und zwar gantze 4z. jähr. Ihm folgte fernAvqgE D^.ch, lO AI. Z420. L. 0.564. welcher von seinemkgs de; j^^glossor oder Niriglissor aus dem Wege geräumetsst.^dqch auch dieser nur vier jähr regierte, und den Labo-At Nachfolger hatte, welcher in der heil. Schrift Bel-d . Nakv»^^asar genennet wird. Dieser regierte nur y.monat,,0 der in der heiligen Schrift Darms Medus heist,
o?8. ^ 7'M an sich brachte, und den Belsazar um das jährsN die ^ 6. todtete. Doch auch dieser, nachdem er 17.Aeiim xo'^ung geführt, muste dem Cyro weichen, als der-NadtMahr ?446. st. 0. ;;8. Olymp. ox. z. 17.0.216.O,d«s unter seine botmäßigkeit brachte. Demnach
>!^rlsche Reich unter seinen 18. Konigen 208. jähr ge-j> s'X. Öa«. IV. , lib. I. ,»lib. V.
^ I. lik'i O-H- L»L-z>a^.§L0Ar.reise-beschreib.
^«»1 » ^
L'K gea°„"^, «ne stadt in Egypten nicht weit vom Nil-ffuß>li^aby,vn?"^ulphis über, ist vielleicht so genannt, weil siedAcht erbauet haben. Nachdem sie verwüstet worden,Ak, v, u davon die stadt Alcair aufgekommen. Etliche haltensieben 1" dleser stadt der Apostel Petrus seine erste epistel' werl die andre stadt Babylon damals schon verwü-
äs lucLell'. k.om. Lxlsc.
eine stadt der Portugiesen in Ost-Indien, in demi»^n. vMisarate oder Cambaja, 15. Meilen südwärts von^ sschreik,77^ m sehr groß, aber nicht allzuvest. ststs
grossen Mogols lander. Detla», voysge auxbal " ° rinqu-s-eion cle Ooa. -? Kine stadt in Indien, im Königreiche Arracan, anc« Bengala gelegen.
1 L"dem ^ ^ ^ von) befindet sich in der halb-insul Ju-
»,/Jv>i ^„„^u^vnachtigen America, ohnfern des meer-bu-7 ->. ^ - zwischen der stadt Valladolid und Sala-
, LsLuIsriue , Lsckilsriue, Lsccslsureue.Uch^thx n^vrte wurden bey den alten Franzosen diejenigenM- ^ua,!?'uet, welche sich in kriegs-dienste begeben, aber^V'kv>l«^vmogen oder Vasallen hatten, daß sie eine sahne» "k ja ' .welche letztem man Laimerettos hiesse, oder soviel vermögen hatten, alters halben noch nicht«„uren; dahero auch gewöhnlich war, junge leuthem M gch,.j!.uennen, wie solches in der Picardie noch eine lange^ auü,gewesen seyn. Von dieser gewohnheit ist die-j?^iv8 uufUniversitäten eingeführt, daß man diejenigen
,,u^LLlaureos genennet, welche der voÄor8-wür-be„xV""Mat am nächsten waren, gleichwie die S-malarii!!l/ r,^.Adel bald Lannerstti werden konnten. Wiewolviqj tages nicht allenthalben mehr gebräuchlich
auf-,/-')ur in Engelland solches nicht gewöhnlich, son-, E D?ber „„^»Teutschen Universitäten ungebräuchlich,auf^ Philosophischen und theologischen Facul-N k,, ebene ^v. Von dem Ursprung dieses Worts finden sich^li ^«llarü?^"vugen: Cujacius hält dafür, daß es von^ deiche . 7 omer gewissen art reuter in dem Orientali-Äsuhre; Alciatus leitet es von bsLLii lau-A, H ein-A Denanus von bscillo , weil man vor altersAeElchwie erste Akademische würde einem bcyge-
Ne>, nnd^ü?uch die freyheit, besitzung der güther,h^lö^iewvj„fluchen durch spiesse oder stabezu ertheilenN», dieser q^«M ungewiß, daß man sich auf Universitäten^ , 5wey,7„,Auheit bedienet; Claudius Fauchet aber ste-U dil> u ^ ' 1 ^ß LriLbeliers so viel sey, als bss Oksv-l-
k. A.^rei bey den Franzosen geringer waren als
Äl!. j<i ^nvere haben andre gedancken, worinnen aber6 der VUge„ gewisses zu setzen. Nur ist dieses noch
' daß Man auf der Umversitat Paris zweyerleytp p omm habe, VormLMS und OurLres ; die
^dk 7 ? 0 lc. 7 .io!°"a auch Liklici genannt, weil man sie sä^ aber 1-^ oder auslegung der heil. Schrift zulaßt;
über des Petri Lombardi Ilbros ssmsu-
tlsrum, daher man sie auch 8entemis!c8 genennet. ,
6e ritul. bonorsr.k. II. c. ;. , rom. II. cis TlLscl. ?sril)
P. 679. ^ Dr, in ßlossar. va«
in biü. ^ur. cccles. n.zoz. äe Hcsä. lib. I.
c. iz.eLc.
* Baratt, (Ferdinandus) ein Dominicaner zu Mexico, inAmerica, wo er auch gebohren, florirte ums jähr 1618. undwurde, nachdeme er eine geraume zeit die Theologie auf derUniversität zu Mexico gelehret hatte, und Vesper - Prediger ge-wesen war, zum Provincial erwehlet. Er hat Oommenesri»
in prim-un, lecunäsni L in tertism piittem 8. Tbomre äs
Hczuino heraus gegeben. bibl. Uilp. Oavr/«,
bitt. prov. IVIexiL. XI. 9;. p. 6^4. lcript. O. k.
toni. II. x. 407.
* Bacanellus, (Johannes) auchBaccanellius, oder
Baccanelrus, oder Bacchanelms, ingleichen Bacchanellusgenannt, ein UeäiLN8 aus Reggio, florirte ums jähr 1^4. Erwar, wie Brassarolus gedencket, von sehr kleiner statur, besaßaber gar herrliche gemuths-gaaben , und schrieb äe OonlenlnMeäicoruin in cognokcenäi8 ümplicibu8 und äs eorunäsin con-lenku in cnrsnäi8 inorbie. , in cbronol. Nsäic.
Bacar, siehe Bakar.
* Bacar, ist der nähme eines thals in dem mitternächtigen
theil des bergs Libanon in dem stammen Naphthali , welchessich gegen morgen bis nach Salmira einer berühmten stadtSyriens erstrecket. Das erdreich ist sehr gut, bringet sehr guteweid hervor, es giebt auch alldort sehr viel groß und kleinesviehe. Einige halten dafür, dieses scye das land, so hie La-teiner Iturssa 1rLcboniti8 nenneten, welches denen stämmenGad und Rüben zugehörete, und wegen seinen vortreflichen bo-genschutzen berühint war. Cicero nennet seine einwohner;vmlüum Pentium Maxime LsrbLro8, d. i. die grossen Bar-barn aller völckern. viel. LnZl.
* Bacatha, ist eine stadt oder flecken, so St. Epiphanias inArabien um die gegend Philadelphia, jenseit des Jordans se-tzet. Man findet einen Bischoffen von Bacatha in denen Un-terschriften einiger Ocmcili'orum. Carolus von St. Paul undnachgehends der ?. Labbe hielten dafür, Bacatha seye nichtsanders als Bascatha in dem stammen Juda. L. viöt.
, kalTllin. lib. III.
siehe 8L0LWL,
Bacay, eine stadt nebst einem kleinen Königreiche in In.dien, am flusse Pegu gelegen, welches dem König von Avazustehet.
ll/ice/ii.swkk:v8, sich- M0LI.MIO8.
Baccano, lat. Orsmera, ein kleiner fluß und see, auch an-liegender flecken und wald im Kirchen-Staat, unweit Braccia-no, wäre vor zeiten wegen der niederlag der Fabiern von denVejentern berühmt, als jene den krieg , so das Römische volckwider Vejos hatte, auf sich allein genommen, und eine zeitlang gchen diese in kleinern treffen ziemlich glücklich gewesen wa-ren. Weil an diesem orte die fremden auf eine sehr unbillicheart in den Wirthshäusern tractirt worden, so hat man noch bisjetzo , wenn von einem sehr »»christlichen verfahren, son-derlich der gast-wirthe, geredet wird, in Italien das sprüch-Wvrt : ä LacLAnc» non 6 karebbe guello. /a
not. lur Ie8 Iettre8 ä'OIIat, Win. III. PV67. *
Baccarat, eine kleine stadt in Lothringen, im BißthumMetz, zwischen Nanci und Evistal an der Morta gelegen.
Baccarell, (Aegidius) ein berühmter mahler, gebürtigvon Antwerpen, welcher sonderlich vortrefliche landschafftenmahlen konnte. Sein bruder, Wilhelm Baccarell, hat sich auchin dieser kunst berühmt gemacht, und hat man angemerckt, daßetliche hundert jähr nicht allein zu Antwerpen, sondern auchzu Rom berühmte mahler aus diesem geschlecht gewesen, undals dieselbigen an dem letzten orte ausgegangen, haben sich vonAntwerpen wieder einige dahin begeben, um den rühm ihresgeschlechts in der mahler-kunst daselbst zu unterhalten. Sän-drarts Teutsche Academie.
* Baccetius, (Nicolaus) ein sehr gelehrter Abt zu Flo-rentz, Cistercienser-ordens, florirte um die mitte des XVII. L--brachte sein alter aufs 80. jähr, und schrieb 8speimi-mK m-üori-x 1 ibw 8 VII. welche Malachias ä'Jngllimbert an. 1.7^4.heraus gegeben, ingleichen Dill. äs luw bikorico; Liogl-i x.
iLripwrmri Italis-; Oenlursm aä sliguoe Lutborum obtcurio-rL loLcl; Oomm. äe 8enii6)rit3N0 ; de ;
üäsinum loporseum ; ksrTneün sä prillinum äecorem mons-üicum; ksllsäein srmstsm ; Lpiwmeo biüoriss klownti.
NL-, LMol-,8; OrstivE Lc. welche aber noch meistens immanuscript liegen. , Irsl. Iscr. com. III. p. 7^0.
bibl. Oikew.
RHeeklL, heissen bey den alten Lichtern diejenigen Wei-ber , welche Bacchum auf seinem zuge nach Andren begleiteti,und dabey viele Wunderthaten sollen verrichtet haben , als lö-wen gezähmt , wein und milch aus felsen geschlagen , u. d. q.Hernach wurden seine Priesterinnen also genannt, denn seindienst ward meistentheils mrt wekbs - Personen bestellt. Diesepflegten zu der zeit seiner/este mit zerstreuten haaren herum zulausten, hatten in den Handen stabe mit epheu umwunden, odertannen-zweige und fackeln , auf dem köpfe kräntze von wein-NuN4 blät-