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Erster Theil. A - Be.
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' (Camillus) von Bologna, starb in dem jähr r6;wohl unter die anzchl derjenigen setzen, so überMaterien geschrieben haben; dann aussert dem/>„ *621. über dre kK^stoZnomiLs Aristotelis ausgege-ben schriebe er annoch von der art der men-

M gttck durch ihre temperamente zu erkennen,'Miieu der Vorbedeutung, so man aus dem an-" L « "ex nanelu machen kan. 6-br/r»«e , vol. ll. xsZ.

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7 Zl

L "^,ttäge!n machen kan. L2-Ä«n, vol. 11

' (Henricus) ein Jesuit, welcher an.i6iy. zu Ypernäctlv gegen ausgang des XVII. Lculi gestorben ist,o^Uonem pro felici morte <L celsri liderstione sx^ir. euh rurels L cultu Vir§. IVlsriL, Brüssel ,66;.^ < von welchem büchlein innerhalb vier jähren mehr

» pr-rv» ^^vrplaria distrahirt worden; 52. Verüsces LKrltlis-»nxvlsni sä kelicem mortem , Brüssel 16Ü6. in

ste inimico-

vism sct teiicem innerem , ^>r«!

! ^j„U>Uttich dreymal aufgeleget; LpiKolsmnebst verschiedenen andern sthriften.

, war ehemals ein schloß und dorf in dem Lucernerwichen fernem see, -er davon den nahmen hat, siehe den

» üvirski>l

tz^artickel'

Mer-see, ist ein kleiner, aber lustiger see, theils im Lu-Mlrie,, ^th, theils in den freyen ämtern gelegen. Er hat den??Mea-»^"gen von dem schloß Baldeck, welches oben da-

^tsLWchrehet. Sie hatten auch anthecl am Olch?Schenckenberg, welches sie an. i4;2.^der stadt Berngegeben. Hartmann von Baldeck, Ritter, hat an.^eyx^cht, nnd mit seiner frauen, Hemma von Ellgau, diek°N EIck erhmrathet; er ist aber wegen geführten«kr hü' Aüchts erarmet. Johannes, wäre Lsnoincus zu Mun-^- Wow und vLLäE zu Kelchberg, er ist an. 1,48. rmseines alters gestorben, nachdeme ihme un hohen al-j iahn und schwache haar gewachsen. Marquard ist an.Ui-hj ^Thurgöwer-krieg, und Johann an. 1499- jm Schrva-bekannt gewesen. Aber das schloß Baldeck wurdevon den Evdgnossen erobert und Zerstört. Das^L»Ischlecht der Meyer zu Lueern, schrecket sich vonüb. VI l. v. 2S.2. öe 244- nilbr. enron.«

üb. VII. x

d>?LM.

(Nicolaus) ein Italiänischer Jesilit von Cor-Mvirr Rom sechs jähr lang die Pbeologisin morslem,die lbbolslliLsm. Er wäre Groß-Vicsvws des

^ ^onoisMLSM. <Lr v.v

,As HM, und starke zu Rom den i ü. christmonat des

^sein°-', Er nähme indem jähr 1589. in demsechzehendm^ ^ kia däi Jesuiter-orden an. Er hinterließ zwey w-* iik^ber gewissens-fälle, so zu Lyon gedruckt wor-

, ein schloß und grosses dorf im Elsaß, welchesKlMia ^ Herren von Rathsamshauseu auf oder zum SteinL 'v-x > allein nachdeme die eine linie von Stein ausge-konnte die andre zu diesem lehn nicht gelangen,hiÄrjx.LKonig von Franckreich verliehe es seinem Kriegs-und

Mr. clo Chandlieu, der auch im RyßwickischenhLgix ?ss"en bestätiget worden. l/»rr>.iA'ts , (Wilhelmus) Commandeur des ordens St.Jo-Carxj^^usalem, schrieb an. izz?. auf ersuchen des Taile-«,>^Ndcs iu Perigord, eine reise-beschreibung des gelob-

saa»» dem titul: HoäcLporicon sä terrsm ksnÄsm ;^ solches auf verlangen Petri, Abts des klosters

Me« «d'uen, geschehen sey. Es findet sich diese sehnst^ »u St. Gast in der Schweitz,mck ist von Canisio> worden , rom. V. sncig. lE. äs Üist.

eccl.

, (von) waren sehr alte Grafen im Zürichgöw;b, j.' tdelckp,. ' s sehr alte änniverksrium zu Zürich eines Cons«sKy, Zr ^itte stiftung für die armen gethan. Sie hatten>p«, 0 erne der berühmtesten vestunaen,

L.Me der berühmtesten vestungen, ol... .

2,"^vem Albisberg, allwo Köni^ Ludwig der From-

oberhalb Äd-

^ »«»vv ^,»v>vig der ^rom^

die mit seinem Hof sich aufgehalten haben solle,

^ m WFvd Frauen-Munster zu Zürich erbauen. Nach^>> Av <w , äsen kam Baldem an die Herrschafft Regensperg,

MvllaN Rudolf'von^abstmra,"durch ein ümtsgems die be-NkM Ena herA indessen rmt emem

diestlsse Z hLn der ftadt Zürich ^genommen,^gezündet und zerstöret worden. ihrMer, M 3 -

ZMMtz-M--;

ÄstI "' was sich von desselben ansang dts zu der m

dem jähr loyy. von Gothofredo von Bouillon beschehenen ero-beruna der stadt Jerusalem zugetragen. Er schriebe annochunterschiedliche historische werck i» ungebundener und gebunde-ner rede, samt dem leben des ö. Roberti ä'Arbrissel, des stif-ters des ordens von Fontevraud, welche arbeit er auf in-ständiges bitten einer Aebtißin, Petronilla genannt, auf sichgenommen hatte. Michael Cosnier, Pfarrer zu Poitiers, liessedieses leben mit sehr seltsamen anmerckungen drucken. DuChene hat dre getichte dieses Balderici dem IV. rom. der scri-benten der Französischen Historie einveriribt. Dieser Prälatsolle den 7. imner-es jahrs n;i. gestorben seyn. Da er abererst in dem jähr H14. zu dieser würde erhaben worden, wiehätte er dann, wie solches seine grabschrift weiset, seine kirche»L. jähr und 44. tag regkeren können ? N»ce«r. LeF»v«c.

^sAr,/. Mir»,, ^c.

Balderich, Bischoffzu Noyon, war ein söhn Alberti,Herrnvon Sarchmville und Quent m Artois, und wurde von Ger-hards I. von Florentz, Bischoff von Cambray und Terouan-ne, zu seinem Almosenirer und Lecrersno angenommen, wel-che stelle er auch bey Liberto, der an. 1049. Gerhards fuccedir-te , verwaltete. Endlich wurde er Lsnonckus und Lsnwr zuTerouaune, ürosiiäisLvnus zu Noyon, und zuletzt Bischoffdaselbst, als Rabbodus II. an. 1098. gestorben war. An. noi.hielt er einen 8Moäum wegen besserer einrichtung seines Biß-thums, und lag, nebst seinen geistlichen Verrichtungen, auch denüuäüs ob; wie er denn eine chronicke der Bifthoffe von Arrasnnd Cambray in zwey büchern verfertiget, welche GeorgiusColvener an. 161;. zu Douay heraus gegeben. Er hat aucheine chromck von Terouanne geschrieben, und ist an. mr.daselbst gestorben. c7o/ve«t>» , prsk. csiron. Lp. Lsmer.brist. Lelg. Ilb.II. UN. I.sc. in susl. biblioth.

eLLl. L in coä. Don. Le snnsl. äs Xov. VaMura-rö.

OsII. LstM.

Balderich, Bischoff zu Utrecht, ein söhn Ludwigs X. Gra-fen zu Eleve, und bruder Graf Balduins, succedirte dem Bi-schoff Radbodo an. 917. und führte viel schöne wercke aus.

Die Dänen trieb er auS dem lande, vergrößerte die bevesti--gung dex stadt Utrecht, und bauete die Dom-kirche St. Marti-ni aufs neue sehr prächtig. An. 966. zog er in Italien zumKayser Otto I. und erhielt die freyheit, gold und Wer zu müu-üen, nebst der confirmation über die kirche zu Tiel in Gelder-land. Er stund dem Bißthum ;9. jähr vor, und starb an.977.Ve^a, ckron. üeä«, IM. IIItrsjeÄ. Le Zrsnäe cüron. äsHollsnäe, Lc.

Balderich, Hertzog von Friaul. Weil an. 827. durch stmversehen die Bulgarn den obern theil von Pannonien verwüstethatten, so ward er das folgende jähr im febr. in einer Versamm-lung der Reichs-Stände, welche auf beseht des Kaysers Ludovici?ü zu Aachen zusammen gekommen, seiner wurde entsetzt, undsein land unter 4. Grafen, oder gar unter 12., wie etliche schrei-ben, zertheilet. snnsl. hrsnc. -l/ äsl

k. Irsoso äells Lrocs p. 607.

Baldern, Hohen-Baldem, ein amt und schloß in Schwa-ben, unweit Elwangen, am Kocher, in dem Oettingischen ge-biethe gelegen, von welchem eine linie der Grafen zu Oettingenbenennet wird.

* Baldeschi, (Frckericus) der Cardinal Lolonya ge-nannt , wäre Ertz-Bischoff von Casarea, und von Perusa ge-bürtig. Nachdeme er ein beysitzer der Inguilirion gewesen, wur-de er den iz- jun. an. 167z. von dem Papst Elemente X. zumCardinal-Priester ernannt,und ihme der titul von St. Marcellobeygelegt. Er starbe zu Rom, als er kreekeslus der Longrezs-riori des Loncüü wäre, in der nacht voy dem bis 4. vctobr.iüyl. in dem 66. jähr seines alters, und wurde in der kirchenvon St. Andreas stelle krans begraben, -l/o-e-/.

* Baldini, (Bernardino) gebürtig von Borgs st'Jntra, ei«nem an dem ufer des Lagv Maggiore im Mayländischen liegen-den, und der Borromaischen familie gehörigen orte, hat zu Pa-via und Mayland über die Philosophie, Mathematic und Medi-cin gelesen , und in seiner spräche : IM brsve stickorlo Momosl? nrilits stelle 8cienre . L Lcri , d. i. einen kurtzen discours,betreffend den nutzen derer wissenschafften und künste, geschrie-ben , und heraus gegeben. Er ist zu Mayland an.iSoo. den 12.jan. im 8 c. jähre ftines alteks gestorben, und ihm folgendes

exitsxbmin:

Vsrvulus in xsrvs Psläinns eonstitur urns;

ksrvs velut vieo rslgue, stoinusgue kuw.

Iltaue Viri lpsrio mens segus cspscior omni,

§ie in cceleki teste pstente viget.

welches Cäsare Millefanti, ein Rechtsgelchrter und Lsnon-eu»gn der kirche stells 8esls in Mayland, verfertiget, zu ehrenaufgerichtet worden. Xobilck stl Wlsno 9.159. Lom§.

gelehrten Lexicon. 67 -o/. W,/,«/» riiesew st nuomrnl lercerszi

'* Baldini, (Ich. Ancknius) ein gelehrter ItaliänischerGraf, war zu Piacenza den 8. M'. an. 1654. gebohren. Erlegte in dem Lollegio Xsrerrsny zu Bologna den gründ seinerstudien in Immsnioribus L pkiloloMicis, gleng darauf nachRvm, und erlernte in dem dasigen 8enunsrlo nebst der Theo-logie und Rechtsgelehrsamkelt dre Matheyiatrc, worzu ihn seineNeigung besonders trug. Es gefiel ihm an diesem orte so wohl/daßQqq » er