bau
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ssle Dettre ä la 8osur Magäelains äs 8te. Mei-
sen ,'Nche die bekannte formn! unterschrieben, und sich bestj>y», ^chhrro gereuen lassen. Irrere au kers ännat, .selMs,fz ' ^ lm. an. 1657. über eine fchrift, welche betitelt war:
koi äss .ftmfeuilles. Er hat auch mit Mr. äsr»,°^Aeau / Claude äs St. Marthe und Varet, an denüt. Ä' banden der Marale pratiqus äe8ffsfulle8, gearbet-
x^audricourt, (Johann, Herr von) Marschall von Franck-Hx/J Gouverneur von Burgund, war ein söhn Roberti,zu Baudricourt, Chosseul rc. Er begab sich an. 146?.Hchch 0° Burgund , da der innerliche krieg in Franck-»icb V"bret wurde, und that demselben wichtige dienste, her-Zkjff "°er wandte er sich ;u Ludovico XI. welcher ihn zum^ des ordens von St. Michael, und zum Gouverneurßeq-'Mgund machte. An. 1488. that er ein grosses zu demdo» N St. Aubin äu Cornier, und wurde darauf Marschaükt das Mreich. An. 1495. begleitete er Carolum VIII. alsKönigreich Neapolis einnahm. Nach seiner wieder-i Itarb er zu Blois an. 1499. Er hinterließ keine kin-schwester aber, Margaretha, wurde an Gothofredum»erftA verheurathet, deren tochter Catharina die gantze«u. i "schafft an das Haus Ambosse gebracht hat, indem siean Johann von Ambosse, Herrn von Bußi, ver-wurde.
tiä^udutn, ein natürlicher söhn Hertzogs Philippi des aü-Burgund , war Hertzogs Caroli des kühnen Obri-r»,. ww gerieth durch die unglückliche Macht bey Nancy ,nebst seinem bruder Antonio, in die gefangenschafft.MqMyends gieng er, als Ambaffador des Rönnschen Königsdess. ' wstani, nach Spanien, und stiftete die heurath zwischen»a. Philippo, und der Spanischen Infantin Johan-Ust-t'Mans vermählte er sich mit Maria äs Manuel, aus demws" geblüte von Castilien, und zeugte mit selbiger Ca-Hskrn von Bredam, welcher Kaysers Caroli V. Cam-s^ '^Mcker und Abgesandter an unterschiedlichen Höfen gewe-ffm enckel, nahmens Hermann, wurde an. 1614. zum1 von Falle; gemacht. Siehe Bourgogne. I'erebk. äs* ^ terrs8 äu Drabairt.
h>e 7 ?"äer, (Andreas) ein Doätor und Lrassssor iDeologiT,te» ,.,w ffrcbicliaLonu8 an der Nicolai-kirche zu Leipzig, geboh-, Zeitz den 10. mart. an. 1590. Er war daftlbst sser->vox) Und hernach LcmreÄor an der Nicolaisschule in Leipzig,LUtz il er ins Minillsrium beruffen, und zum kroksssors Din-N , endlich aber zum Professors ssbeoloWL bestel-
lt gsfen. Er ist den 15. nov. an. i6;8. gestorben, und^kaiz^ssieben DissertariorlS8 äs Vera, resli LL fubllautislib>kN ^ kan§uini8 Lbristi in actions Lcsnis prseksmia ; inglei-morali, auch unterschiedene leichen - predigten.
^)r', bwZr.
ip^^äer, (Gottfried) ein Do-ckor ffurib und Consulent in' war in Eisleben im monat februario gebohren, giengnach Wittenberg, und trieb daselbst das Ltuäiunr^ bis an. 1672. da er nach Jena sich begab, und>'sie 6 *675. in seiner vatter-stadt zu practiciren anfieng,
, N aber wegen derer kriegs - Unruhen nach Leipzig an.
,,?Son, und nach zwölfjähriger xraxi ließ er sich an.^liz Erfurt nach gehaltener InauZural-Difputatiou äe ssa-"Och N^u-«libu8 den DoÄor-hut aufsetzen, und practicirte her-,1. gpxjch auf die ;o. jähr in Leipzig , woselbst er auch denH "n. 1727. den weg alles fleisches gieng, nachdem erM , Dr. Johann Gottfried Bauern, ßLmm zu Leipzig,A -2 Johann Friedrich Bauern , einen Meäisum hinterlaßJ-lmbs Leipz. anrral. band IV.' ' '
> forts. 6. abth. x>. 504.
(Joh. Wilhelm) ein berühmter Mahler aus^ als welcher, sich durch seine kunst ffwol in Teutsch-
Aqp'^Jtalien berühmt gemacht, und zu Straßburg, Rom,- - Wien vortreffiche stücke verfertiget hat. Er hat
Mch-btesern letzter» orte verheurathet, und ist an. 1640.h>o^' woselbst er wegen seiner grossen kunst sehr ist betrau-Sandrarls Academie, k. II. lib. III. x. 456.ZIyssMemez, (Johannes äs) ein Dominicaner - Mönch
^ 7 », jtz"' trat hieselbst an. 147°- in den orden, studirte zuLa,, "ilda an. 1485. lD.Lsalaursus, und an. 1490. Ma-2m folgenden jähre ward er ssector in sei-
A«. «a. , stadt, bald darauf aber Prior in dasigem Convent,tj.w hJ Visariu8 Zensrali8 durch gantz Holland. Er- I-apr. an. 150;. und schrieb LolleÄarium oräioa-siid will, ^?^ocationibu8 congrsgationia Dollanäise ä prima
tvdx^.?.^ iJ^rum , welches aber erst an. 1508. nach
w. n ^ ?u völligem stände gediehen,p- 10.
, fsrixt. 0.
Zo oder Beäuge, lat. ZaIZium, eine kleine stadt in derM^wou, am flusse Covesnon, von den vormaligen Gra-»enkolgenK ^""bes erbauet. Es war hieselbst das Hofgerrcht," ,y°°nach ft Mche, so 4. Französische meilen davon liegt,' echMen. Carl der VIII. damaliger Dauphin m Franck-Mllä^bey dieser stadt an. 1420. einen grossen sieg gegenblieb t/ bereu General, Hertzog von Clarence, dabeyvudwrg XI. gab Caroio, dem Hertzoge von Cala-
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brien, die Grasschafft Beaufort, mit dem beding, daß er aufBauge verzicht thun sollte, und an. 1480. gab er dieses demHerrn von Rohan gegen andre länder, wiewol solche Verwechs-lung nicht zum stände kam.Ludovicus XII. verkaufte es an.151;.unter andern an den Herrn von Rohan, aber wiederkäufltch, undübergab fern recht an Carolum, denHertzog von Alenson, welcherst"0h solches an. 1^16. gekauft. D« äroit äu ssoi. c?z,oz-,».liv. 111 . IV. XVI. O« rmt. cie ^nc. clelLr. Üuin.
J ^ Stephanus von) genannt von Autun, weilener Blschoff dieser stadt war. Er wäre ein söhn Gausserani IX.Herrns von Baugs und Presse; er schriebe ein werck, welchesin allem zwanzig capitul von denen sieben geistlichen orden,denen ceremSnren, dem Lamms der meß, wie auch der leibli-chen gegenwart Christi in dem Abendmahl handelnde in sichbegreift. Solches befindet sich m der Libiiorllsca kacrum, undwurde von Jean äs Montoleon Lamor von Autun in demjähr 1517. unter dem titul : Iraskatua äs 8aoramemo assa-ria, äc Ü8 cjUT aä illuä vario8c;ne esclelig; Minillro8 psrti-nsnt, bekannt gemacht. Bellarminus, Possevinus, Mlräusund einige andere haben sich betrogen, da sie vermeyntenStephanus von Autun habe in dem X. sseculo um das jähr950. gelebet; eine gleiche meynung hat auch Garetius ein En-l gelländer, welcher in seinem buch von dem sacrament des al-tars ein gleiches vorgiebt. Es ist gewiß, daß Stephanus vonBauge in dem jähr mz. zum Bischoff von Autun gemachtworden, daß er etlichen zu dieser zeit gehaltenen Lonsilüs alsdeme zu Tornus beygewohnet, wie auch sich bey der crönungPhilippi, eines sohns Ludovici Lrassi, in dem jähr 1^.29. gegen-wärtig befunden habe. Wir vernehnem aus einem brief desPetri Vensrabilia, Abts von Clugny, daß er seine Bsschöfflichewurde abgelegt, und den ordens-habit der Abtey von Clugnyangenommen habe, auch in den armen dieses Abts verstorbenftye. , lib. V. episs. 6.
*Baugs, (Hubertus oder Humbertus von) Ertz-Bischoffvon Lyon, wäre ein söhn Ulrici, Herrns von Baugs, und einbruder Rainaldi und Stephani, Bsschvffs von Macon. Hum-bertus wäre erstlich LrLiääiaconu8 von Autun, und gelangtenachgehends in dem jähr 1145». nach absterben Roberti vonBurgund zur Bischöfflichen wurde dieser stadt. Es trugen we-gen seinem verdienst unterschiedliche kirchen ein grosses verlan-gen nach ihme, und spannete die kirche von Lyon in dem jähr1143. jhne der kirche von Autun ab; sie genossen ihne abernicht lang, indem er aus liebe zur einsamkeit sich zu den Car-thäusern begäbe, aüwo er starb. Als er noch Mclääiaconuazu Antun wäre, schriebe Petrus Venerabilis einen brief anchne, dadurch er ihne bereden wollte die Welt zu verlassen.
, lil,. V. spick. 6. Icop. , lull. äs
Dresse. Verehr, äs Dpsss. Du§ä. Ls.
Baugency, siehe Beaugency.
Baugerais, eine Abtey in der provintz Touraine, Mei-len von Chatillon ss>r I'Jndre.
Baugey, lat. Lalgiacmn, eine kleine stadt in der landschafftBreffe, mit dem titul eines Marquisats, auf einer lustigen undfruchtbar«, höhe, ohngefehr ,. Französische meile von Macongelegen. Sie ist vor reiten in grosserm ansehen gewesen, sinte-mal sie vor die Haupt-stadt des landes gehalten wird. Von ihrführet die alte und edle familie derHerren von Baugey den nah-men , welche vor mehr als 400. jähren über das land Bresse re-gieret, und viel berühmte leuthe hervorgebracht hat. Die einzigetochter des letzter«, erben, Guidons, nahmens Sibylle, brach-te dieselbe durch heurath an. 1272. an Amadeum V. Grafen vonSavoyen, woraus das Haus Savoyen diese landschafft unterdem titul einer Herrschafft besessen, bis sie Ludovicus, Hertzogvon Savoyen, an. 1460. seinem fünften söhne Philippo, unterdem titul einer Grasschafft gegeben. Als nach diesem Franci-scus l. an. 15z?. 1 a Bresse unter seine botmäßigkeit gebracht, hatdiese Grasschafft unterschiedene Herren gehabt. Nachdem aberder Hertzog von Savoyen, Emanuel Philibert, an. 1559. seinland «Nieder bekam, machte er an. 1573. mit Renata von Sa-voyen , einer Gräfin von Tende, der schwester und einigen erbinHonoratä von Savoyen, Gräfin von Tende, »vie auch wittweJacodi, Marquis von Urfs, einen vergleich, nach welchem dieGräfin einige güther in Piemont abtrat, und im gegentheilBaugey unter dem titul einer Marggrafschafft bekam, und aufsolche art ist sie an das Haus derer von Urfs gekommen.
»0« , IM. äs Dresse. amrsl. äs Dourg. in
ckrori. Dourg. O« , Dill. äs Dourg. Lc.
Bauhinus, ein berühmtes geschlecht, Französischen Her-kommens, sonsten unter dem nahmen Bauyn bekannt. Aus demelebte an. 1,44. Thomas, welcher Lonfeiller sn la granäsLkambrs zu Paris, und eben damals zugegen gewesen, als Kö-nig Philippus den arten may an. ,;4?. die bestatigung der Uni-versität zu Paris bey dein Parlement daselbst einschreiben liesse.Von besagter zeit an bis auf heutigen tag hat dieses geschlechtiminer zu Paris floriret, und d,e Raths-stelle bey dem Parle-ment , sowol als andere hohe ehren - amter bekleidet. Nun-mehr» ist selbiges in innen abgetheilet, deren die eine an-noch zu Paris, die andere zu Duon m Burgund, und zwarebenfalls noch bis auf heutigen tagn, Raths-stellen bey dorti-gem Parlement, die dritte aber zu Basel in der Schweitz ihre«,sitz hat. Von dieser letzter» siehe d,e folgende artickul. ^
Bauhi-