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FranZS'^en succeßions-kriege Ute diese gute stadt in den We fachen g« L/^LekTr weltlich?? a?s z^e" überauch 8 - und Bayerischen durchzögen gar viel; und hat sich ehren zu eKtten rc. An^^ LLng
M de?L*7°-. der Churfürst von Bayern für das erste mal dle me^sach '' gcM - ZE E waren «»e M»unn
coniungNnzvsischen armee, unter dem Marsch«« äs Vlllars, D,e euren ,.^o erwey.er^r ,
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Gcne^, (Henricus) Graf von Damvierre, KayserlichcrLeihki!,^ Mar aus dem Brßthum Metz an den grentzen vonkrje^^den gebürtig. Er begab sich in des Kaysers Rudolphr II.
Baj!'Ernste wider die Türcken , half unter dem Generalde Siebenburgischen Unruhen dämpfen, und wur--
Livvn^u.Ludovico Ragoczy Cvmmendant in -er vestungstickt' Bethlehem Gabor Siebenbürgen einzunehmenMt,;'nhiug er denselbigen an. 1604 . daß er sich durch über.
Dämmen über den Kuß Temes kümmerlich falviren muste.b°k^,nls Stephanus Bvtzschkay die oberhand in Siebenburgenben er sich nebst dem Grafen Belgivjoso zurück zie- - ^ v nv
w,,^- ^ die Turcken das folgende jähr Gran belagerten, liehe Personen int..uroe ihm, nachdem Graf Gottfried von Oettingen war ge- hie Bürgermeisterworden. die Summendanten-stelle aufgetragen. Weil curionum gewehle
Unter-Richtern. Die ersten ^uumviri, ,vwaren Geistliche, und aus den kstrieüs genommen. Die sorgeder Sibyllimschen bucher wurde ihnen anvertrauet, und dieseorakel konnten sie auslegen, ja sie bedienten sich derselben öf-ters zu ihren politischen absichten; Tarquinius 8upsrbus warder erste, so ihnen diese sorge anvertraute. L. v. e. ;; 6 . d. i.
; 98 . jähr vor Christi geburt, da eine grosse Pest zu Rom gewe-sen, suchten die vuumviri in diesen buchern nach, und fundenein Mittel wider dieselbe, wie sie vorgaben^ und stellten zu demende das erste bectillsrnium an, welches ein bangmt war, si>man den aöttern auftruge, und die Priester, wie che-essen dieBaals-Pfaffen, endlich auffrassen. Viä. Lnri^uarios.
VVVNVlkI waren zwey obriakeit-
e Personen in dm Römischen fteystadten, welche daselbst als— --i"-- waren. Sie wurde aus dem Lorpore ve-
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todtet worden, die Commendanten-stelle aufgetragen. c^^'den'Vm'ertz', und sie traten tyr amr
«r aber nicht bey zeiten nach der besatzung willen, sich mü dem geschahe dm . m untersuchte man , ob chre w«y
ssmde in accord einlassen wollte, band sie ihm Hände und fus- nal hernach an^ 'machet worden - dam c , so M) el.st , und capitulirte selb st. Hierauf diente er vermiedenen Ertz- nach der recylen ^0 hEfande, man es abändern, und emmHertzogen von Oesterreich wider Venedig und Böhmen. Als ne unrtchngrei ^ Haten einen eyd , daß sie die M
an. 76l8 die Böhmen sich empöret, schickte ihn der Kayser dem erwehlm mochte^ ^ üblich beschützen , und sich chrerMatthias als General-Lieutenant wider sie. Weü er aber Mit und chre du g g trugen die loxsm prTwxtsm, jo m
dem Grafm Rucouov , der immittelst aus den Niederlanden annehmen w » worüber noch em weisser ubermant
«Ä Mmm Kusse, wordm, sich nicht wohl vertragen purpwauKntw^ ^ V Wannsteaufde-
konnte, wurde er mit emem besondern corpo von SÜLL Lttm sie ftadt-knechte vor M her gehen , wel-
wann nach Mähren geschickt, da er zwar anfangs das schloß straste greng , ) ^ ^ Hand trugen; einige hatten g
JossawilÄnahm . vor Niclasburg aber mit ziemlichem ver. tze e« « ^ / oder etlichen zusammen gebuME
müe abgetrieben wurde. Hierauf muste er an. 1619. zum em i.iÄc>res m welches wir aus Cicerone m der ora
satz der stadt Wien , vor welche sich die Bohmen gelagert hat ^äben, s l eln^^ ^ können. Es war eme gewöhn-
ten, eilen, die sich aber auf erhaltene nachncht, daß Gras von com n>onn sie ihr amt in deM genommen hatten,
Bucquvy den Mannsfelder bey Roselitz geschlagen, und l ßo». Heck unter tyi^, präsente, auch wol dem volck ern schau
der seiniaen erleaet, wider mrück aeroam. >n eben diesem hm Decnnoliib f-xktern zu geben. 2 hr amt ivährte
jähre wurde er nebst » 8 . andern vornehmen Personen Ritter des spiel von OlLämwri d ^wegm sie auch ruweilen <Lwn-
ordens äs 8 LMN lWitra. Das folgende jähr, als Bethlehem gememiglich funs >ay ' Eet werben. Ihre mnsdictron er
Gabor in Ober - und Nieder - Ungarn alles in umuhe setzte, viäs 'IraL^wm
wurde er wider selbigen commandiret, war aber so Unglück- streckte Ah.w «^ua nahmen sich sonperltch etwaslich , daß er, als erPreßdura unversehens überfallen wollte, c. 8 - Abvuumv z ^ Lfces vortragen liessen,
und zu aufsprengung des schloß-thvres daselbst seine sowaten aus, und warm unte ome «mneten. cE-, pro?i-
nnt dem dcgm antrieb, verrathen und darüber erschossen und sich Bürgermeister ^ mn.VlI.4;.
wurde. Die Ungarn waren so erhitzt wider ihn, daß sie ihm krnc XI. stehe andre t p machen, und der Rath,
den köpf abhieben , woran man ihn in dem Barfüsser-kloster Die konnten a W Smy ^ , trachtete es überhaupt
in gedachtem Preßburg begraben. äe bell. Lok. 8 ^,«. »her welchen die ^"L^Im'machm, und liessen sich wohl
?,a/r>E. x.or. 6 erm. A/rc»--/. fpnmgm. dem Römischen Ra h Enrum, XoblUisuuum, 8 plen-
bik. 8-iLsb. bist. äe«2visre. LudolphS schau- öfters starres eo-^cnxro^ L antig. axpenä.
vühne aä. sn-lSo;. in merckiv. stee. XVII. ^ L«»e/var. III. 6.
r-7-.«,«, Njederländ. hift. z. th. p. 48. Zieglers hlst. La- §. 72;. 7.
byrinth, x. 168. toni. I. rerE Lugustana ^ . p^ ^dre gattUNg vuumviri , welche
* Duval, (Stephanus) ein reicher Handelsmann in der damennet*wurdm, ,md nicht, wie einige dafür halten,
stadt Cam, aus Mandreville gebürtig, welches em dorf m der Xa^les gmmner wr^^ ^ kamen dm ^ribunis Mlirmn bey,Nieder-Normandieist. Er war der kaufmann, von dem dre Admiraimwa , 1 ^^^en unter des Admwals commando,
geschicht-schreiber melden, er habe in die stadt Metz eme gross ^?!^ctwM über ein schiff zu commandwen, auf welchesse menge lebens-mittel heimlich gebracht, und zwar an. i;?». und hatt dasselbe armiren, und im bau und chrm ernur etliche tage ehe Carolus V. sie zu belagern unternommen sie acht hade , wurden dergleichen auf ansuchen M- Dem,
hat. Der Konig Henricus II. gab ihm deswegen zum ange. halten mustm. ^s wur^ u - ^ yie Römer wider dre
denckm Adels-briefe. Duval stiftete auch ein jährliches emkom- ^ ^b^ur stwws, fehlet. Die vuumvl» La.
men bey der Universität zu Caen, weiches dem sollte gegeben Samn.ter rneg t»y gmannt, waren noch eme gar
werden, welcher das schönste getichte über eine aufgegebene küalss,vder mich und wie Blur-Richter angesehen, sd esMaterie machen würde. Das rbema sollte geistlich seyn , und «urg der vuum gienge; von 'Wss ^«kmtzm
etwas von der unbefleckten geburt der Jungfrau Marra m sich über den köpf oder Aamu^ ihnen unrecht geschehen, an das
halten. Er hinterließ r. kinder von Louisa äs Malherbe, sei- appeüirtm die, s s Nalerius Poblicvla das gesetz äsner eheftaum, welche eine tvchter des Gmeral-LieutmantS von volck. clp"pülum zuwege gebracht, hat kem Buraer-
Cam, wo er sehr alt gestorben, gewesen. , elozmm strovocauons aä^x ^h^ bcfthl des volcks, uber burger-blut
eävit. Oaäomens. , n-nvern es waren eigene (^ULlstores starriciäii, die der-
* Duvina, oder Dwina, die gröste provintz in Moskau, wel- rrchkn, untersuchten' 5^ S/machet
che mter allen am nördlichsten liegt; sie stunde vor zelten unter MK" . ^vuumviri richteten darüber, und das volck hattedem Lertzoae von Novogorod, und hat chrm nahmen von dem wurden; U^UUMVI , sprechen. Nach der HandWe Dwina bekommen, welcher sich in das We.sse me« stür- das "ch uber d^avpm«» vuumviri ster.
Let. Mckt ferne von der stadt Archangel. Dtesesland, so sich warm krLwrss, v'.e die tzu^lwres das volck
!is ge§ÜTeutsche meilm erstreb' hatte vor zeiten äuslbom^ mengen^a^..orimsngerichthak-nur eine einzige stadt, welche auch Dmna hieß. Sm ^n sollte Der erste Ursprung dieser vuumviwium Laxna-ader die Moscowiter die handltmg, welche vor zE ^ war schon zu Tulli HoMi zelten , welcher dergleichen zu-
aellander, Holländer, und die Hanftarischen stadte aus ^arva 1 g^achct. Hernach machte es Tarqmmus 8uxerbus arger,hatten, dahin gebracht haben, ist dich provmtz vM wtw ger em ^ das capital-gericht erermm, auf st«-
geworden, und ist nun Archangel dre Haupt-stadt darmnm , j>> unv « ' v ^ doch Hostilius die provocatron an das
einer, der grostmhandels-plätzm in Europa, unddienibera- «^^^bethat. I. »6. L In den
ge für die nördliche Handlung in Schweden, MKU' rc. tst. auch dergleichen vuurüviros Lapiml-s, d,e m groj
Es liegt noch m dieser provintz der Hafen Sr. Nlcplal,wel, ? Manschen stunden, und in dem Rath mitfassm, wre .««AAcher ziemlich gut ist. In einem Golfs, welchen, dasmeerdey jem am - ' . - . viä. ^ E
dem einfluffe der Dwina machet, siehet mantnsuln, welche Victore« vor um ^ yann,.
Colova, Anger und Solvfka gmennet werden. Dieser letzter« gaumib. Iib. iv. m. 78. ri. Eosse, m Bohmen,
aber kan man der vielen klippen wegen fast nicht beykommen. Dup, E kjeme stadt, nebst er Eunuchen grentzen, ge»Moscowitssche und Persische reise-deschreibung, lib. IN. in dem Leurmerltzer-kreise , Ä. ^A zuftändig., An. 14-4.c-07»«^, vull. 6s°8r. L , Neogr. legen, und dem Grafen pp« Wallennei sEines burgers
".. " ^ «ahmen die HAten dzesen ort durw ^hwerdt; drey jähr
ein, und verwüsteten ihn mrr befindliche Dominicaner»vorhero aber legten A d«^Ml. Lob lib. IV. äec. I. Xra«.klvster in die asche. L«^. wck«u. 00
ttu Vsnäal. Ub.n. e-v- Du^veland,
befolgende jähr'Gran belagerim, Iicye prr,v««7 .... ,
,''"ch?rrn Graf Gottfried von Oettmgm warge- die Bürgermeister waren. Sie wurde aus vem ^ -
aufgetragen. Weck curionum qewehlet. (Siehe den artickul MLVM0) Dre wähl
accÜ 2S-n^«m?Esatzuna willen, sich mit dem ^schätze dm r. mertz, und sie traten ihr amt erst drey mv-
sie ihm Hände und fus- nat hernach man , ob ihre wähl
Hreraufdrente er verschiedenen Ertz- nach der rec ' ^ "
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Zcst/A
Lilas muriäi.
vea urvmern, aiiv gmmnel, vreweil nur zwey unv zwey erwey,let wurden, wie ihr nähme mit sich dringet. Es gabenvuumviri von verschiedenen arten. Einige warm über gehei»