,
ent-
s a r
tag -reisen des Ammonis tempel abgele-Mt „.-,^trabo bezeuget; es soll sich noch heut zu tage eineNck des Garama -arinn finden; nunmehro ist es einMls tzLvntgreichs Borns, und die einwohner darin» sind.Ädelscknm, 'veils schwartz, aber dabey gesprächig und derstaa«, «W^ben. Die weiber haben sie unter sich gemein,M sg,'"«>chls nach der religion, dergleichen leichtfinnigkeitN. ^./^^ssals den alten Garamantern ist angemercket wor-l>k. VI. c. 8- Ä-'al-s, Üb. XVII. Lnsiä.
?)de»^as, ein berg in Asien, ist ein stück des Caucasi^»8et "on Iberien, aus welchem der ffuß Phasis en>
(Franciscus) war von Angoulsme gebürtig,Derlicb in die Societät IEsu. Er hat sich dadurchAmxchMannt gemacht, daß er wider die Libertiner, sowol^Mvn als Republick, wie nicht weniger wider die feindea c grossen eifer bezeuget. Er wurde wegen sei-
iI.der ca!Mu gaaben zum predigen höher ästimiret, wenn erMerx S"tzel stund, als in seinen schriften; denn was dieseAee hj. M, als er darin» die wichtige materie vornahm,Mt, §,>wertiner zu schreiben, hat er nichts darmit ausge-bt iacb»^'M»ur desto sicherer zu machen; theils, indeme ZNijl g M etne recht spöttische weise angegriffen, und seinlächerlichen erzehlungen und rechten harlequins-«^st>te, „ , theils auch, indem er nicht sattsame gründe
M fiiH und ium öftern falsch allegirte. Unter seinen bü-"Ornemlich bekannt: Da voctrilie surisuls äss beaux
gar
67*7
» Ütz ^ --—-
kez ; 1 s 8 Xssbsrsbe« <!es ksckersbes L autrss
?ne kasquier, weshalben er aber von des Pas-»-> m viel ana-fM,,,,!, a,babt: Is 8 omme Ttieolomque
anfechtung gehabt ; Is 8omme TiisoloZignst-k Ü>Nd<,n,^l"l:a 1 e 8 äs Is Religion (ibrerisnne, welches buchder hernach zwischen den Jansenisten und Iesni-iaM/ streitigkeiten seyn soll; Ksbelais rslorme undi^^pital « nahmen geschrieben. Er starb an der pestiev^iab,- Poitiers den 14. jun. an. i6;i. seines altersd.' die al, v nachdem er von seinen Obern erlaubnis erhal-pest daselbst liegende zu besuchen.
d^cuj?b' (Martinus) ein berühmter Rechtsgelehrter destzM. Kx Mde vou seinem vatterlande Lodi , Dauäsnlis ge-e» - 'p t viel fachen geschrieben , als: Lommenrariumäs Lello <L Ouello ; äs Lsräinslibus;äe LsKris iL Lsltellsnis; äs Lonkssäerstis.
. pejrtz ,!> OE'lLeiz Ich.III. c. y6. i^r//«»ova, in kill. Dsuäis
ldliv , i-Estb, (Matthias) ein kbllologus aus SclavonienL ^okessg^te in der andern helfte des XVI. üsculi , undl»a DiuZuL zu Tübingen. Man hat von
^ne>n <L 8cbc>Iis in Dsstoäi Opera L Dies,«>>ip »ly h ' «lsschyli ?rorne«chemn, welche beyde zu Basel bey. - loskommen ; und verschiedene Lsrmins. c?2-w,r-
(Johann) ein Lutherischer TKeologus, wurde^ e^^beai^Wntendent zu Neu - Brandenburg, an. 1572.
zu Wittenberg, und starb an. 1574. in dem^era .sltecs , nachdem er trcs Trseiatus äs Tempors,-6;. in 8. äs erigenäis kiguris Lcieli, Verik-n!Eombu8 L Oirseiinnibus, ib. i;;6. in 8.
^vochdchnibns Le Direüionibus, ld-ill tj0 8mm, ch icürr in 8 Uarmamaw äs Kanons Inin
^s-l K°?Eis^ Thoren 1588 . und Mrologi^ Mechoänrn,Ä/ ' Erleben. 6-crMr»L. l'rTLeke. Xeo-üran
N EfKus, (Joachim) ein söhn Johannis Garcäi , war
der Griechischen spräche zu Franckfurt, hernachKanckle "deut und kaltor krirnarius zu Sorau, da er aberM W Ed endlich kastor und Superintendent N der NeuÄ-Sayq'F^^nburg wurde, aüwo er an. ^t- m-t tobe
Ä/LSL LEV)7,'.KtzOA7L°dM
S°. L^rrchung sehen ließ, nicht genug bewundenr
A lschenTu er wich hernach in einigen stucke» von der vuund brachte sich dadurch vttlhaß zuwege.
^^cept. dleo-Lrauäsuburgenf. GrosserS Vau«
°l»r;zM«wurdtgkeiten , k. II. x. 29. und 8r. Schnitze,* Nr ^Wsiz, äiss. iv.
>L<Nn ^ (Zacharias ) oder GarzäuS, Gammus, war
V ?Mar annahm, allein da er »E.^Mhe awttrsg'M auf reisen m beaeden, legte er van ^ ostenin
Lexrc«, HI. Theil.
lich 8 cabim-s wurde. Vermiithlich ist er um das jähr l58L.gestorben. Man hat von ihm: 8ucoe6lone8 Lamiliarum, akrk68 i1IuAn6imorum ^Irrre1^2X^i'ÄnäenI)urAen6s-
welche in Johann Gottlreb Krausms lenpt. Kitt. ^larcKiX Lran»äenbucsenlis stehen. Friedrich von Seidel hat in seinem exem.plar schone anmerckungen beygeschrieben. Siehe,ie /.«-äe-rvzx, rsligg. iNÄNulsrixt. rom. IV. axxenäio.
/o7«»r, 1729. P. 460.
Garces, (Martin ) Großmeister von Malta, war gebür-tig von Balbastro in Aragonicn, und wurde Castellan vonAmpvsta in eben demselben Königreich, endlich aber an. i;y;.den 8. may des Maltheser-ordens Oberhaupt. Werl sein Vor-fahr , Hugo äs Loubeur Verbale, ingleichen dessen vorfahr,Johann äs Is Caßiere, sich unter andern bey ihren untergebennen Rittern dadurch sehr verhaßt gemacht, daß sie vor sichzwey galeeren, ausser den vier ordens-galeeren equippirt unter-halten, so unterließ er, dergleichen privat-galeeren, auszurüsten,und regierte im übrigen mit sonderbarer klugheit und Modera-tion. Er starb an. 1601. zu ansang des febr. in dem 76. jähreseines alters, und bekam znm Nachfolger Adolphum vonVignacourt. bistor. lib. LXXVl. 0 //-I,, lettr. 9.
26. äs /« äsns les Notes liir les äites lettres.
Lia/e-'. cbron.
(Aarctn, von Salcedo Coronet, ein Spanier, gebürtigvon Sevilien, und Ritter von St. Jacob, war Gouverneurvon Capua im Königreich Neapolis, und starb an. 1651. mMadrid. Er hat über Ludovici äs Gorgora schriften einenLommsntsrium gemacht, und 2. theile seiner Poesien hinterlas.sen. Er ist von einem andern gleiches nahmens unterschieden,welcher Leib-iVleäicus bey dem Könige von Portugall, undRitter des ordens IEsu Christi gewesen, auch gleichfalls etwasgeschrieben hat. Kibl. Hispsnica.
* Garcia, (Alphonsus) ein Spanischer Jesuit im XVII.Lculo, gebürtig von Corduba, wurde in die Canarischen in-suln geschickt, und nach seiner zuruckkunft zum KeÄor deSLollegii in Ossuna erwehlet, worauf er an. 1618. da er ohngessehr 50. jähr alt war, mit tobe abgieng. Er schrieb in Spa-nischer spräche Moslem L Mtumlem Insolsrum LsnsrienüumDillorigni; ingleichen Hiüoriam Drbis Loräubenlis, welcheschriften aber bey seinem leben nicht heraus gekommen.
bibl. Isripr. 80c. stesu.
* Garcia, (Franciscus) ein Spanischer Jesuit, war zu
Valecasa, ohnwert Toledo an. 1642. gebohren, lehrte die Hu»msniok!,, Philosophie und Theologie, und ließ sich auch in Mistsionen gebrauchen. Er hat in Spanischer spräche äs Ormionsmental!, TeÄione spiritusli L Lxsmins LonleientiN, inglei-chen die leben Jqnatii Lojolä, Francisci Borgiä, Laverii,Ludovici äs Medina, u. a. m. geschrieben. Die zeit seines to-des ist unbekannt. bibl. lcrlpt. 80c. stem.
Gareres, eine stadt und Grafschafft in Andalusien, imStift Jaen gelegen, welche an. 1627. von Konig Philippo III.
. zu gunsten Don Hernando äs Quesada Mendoza Toledo errichttet worden. 5. Ltat äs I'Lsp. p. 269. *
Garci - Lasso äs la Vega, ein vornehmer Spanier, wel-cher zu ansang des XIV. Lculi unter der regierung der beydenKönige von Castilien und Leon, Ferdinandi IV. und AlphonstXI. m sehr grossem ansehen gewesen. Insonderheit brachte eres bey dem letztem, welcher noch bey gantz jungen jähren denthron bestieg, so weit, daß er nebst einem andern Cavalier,nahmens Alvar Nunne; Osvriv, und einem reichen Juden,nahmens Joseph, sowol mit den Reichs - geschafften, als mitder Person des Königs, nach feinem eigenen gefallen .verfahrenkonnte, welches ihm noch leichter fiel, da er die wurde einesCantzlers erlangt hatte. Indem er aber dem Könige viel hef-tige, ungerechte und eigennützige rathschläge gab, auch vor-nemlich gegen die Grossen sich sehr feindselig erwies, so kam es zueinem öffentlichen aufstande wider ihn, und endlich ward er an.1528. zu Soria in einem Franciscaner-kloster, als er eben messehörte, auf anstiften seiner feinde erstochen. Dem Könige gieriges zwar sehr nahe; allein er konnte es nicht rächen, und mustenoch darzu die andern beyden favoriten von seinem Hofe hin-weg schaffen. (Siehe Osorio.) IM. ^ Lft>.
lib. XV. 0.16.17.18-19-20.
Garci - Lasso äs la vega, gebürtig von Toledo. Seinvatter gleiches nahmens, welcher bey dem Könige Ferdinands,und bey der Konigin Jsabella m Spanien Staats-Rath undAmbassador bey Papst Alerandro VI. gewesen, hatte ihn mitSanctia von Guzman, Frau von Batres, gezeuget. Er warmit Kayser Carolo V. erzogen, und folgte demselben in Deutsch-land, Äftica, und an. iz;6. m Provence, allwo er ein ba»taillon cvmmandirte. Er wollte daselbst einen thurn, welcheneinige land-leuthe besetzt hatten, wegnehmen, wurde aber mireinem stein dergestalt getroffen, daß er ro. tage hernach in dem;6. jähre seines alters zu Nizza sterben muste. Er war einmann von gutem verstände und ansehen, und hatte eine beson-dere neigung zu der poesie, wie denn seine getrchte unter demtitul Obrss äs Oarci-Dallo äelsVsZs con annotationes, öfters
gedruckt, und von andern Mit remarquen versehen worden.
ssorE, eloZ. Spill, .dottr Lbitzi.
f Garcilasso äs la Vega, ist gebohren um die mitte dessechzehenden jahrhunberts, zu Cuzco, einer Btschöfflichen stadt
«11z m