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^ücklich , ^ brachte. In Egypten war er hierinnen sehr
schlecht« ^ Egyptisthe und Arabische manuscrivlenN drey erew«,^^^ erkaufte. Die vornehmsten hiervon wa-W.,A?vlen v°» den Egypttschen vier Evangelien,welche?.?ch, h^., V)challus, der seine sonderbare lust an dieser sprächeD'^rieste?.W^en. Z» Alcair hatte er mit einem Egypli-in??i>ey „_?ev»ngen, die zwey volumma OoiiLiliorum abzu-d°.Mifcher ^»em andern , alle bücher der Propheten, sol,W ein N«.. chb >sch befunden, zu copiren ; worzu ihm son«cr Lchcht w?«^!."^'.' mit welchem er gar gute fteundschafftx.I'ch Mit dem ^ulstich gewesen. Zu glerche^zeit unterredeteIvn^i, Meae^x^tz-Bischoff von dem berge Vina , Johannetz''?e,r>ich N des zustands der ihm untergebenen Christen, undch,'!selbja-„ vlbllotheck des klosters St- Catharinä auf der spi-le reis?,, ^' doch meisten sie hier bald wiederum vonfm! che»heit ".f, und bedauerte er nichts mehr, als daß ihm al«st»? ' Mit m-Wuitten, mit diesem manne weiter zu con-dei,sparen ch. ^ er so gern wegen etlichen bey ihmbefind-Mid-^te, h.^^chlschen und Arabischen manuscripten gehan-einÄdr ihni k? ^ 'u Engelland zu übersenden. Besser gluckCarmeliten Archangels sie Sl.Theresia,Nvm ^ der eE?-Dersien, welcher ihn nicht allein von demüber?"- issr ^er oder Mandarer unterrichtete, sonder» auchraren dete.ch°Vey ihrer sehr hoch und rar gehaltenen bücherhm U'üimen r« ? urng er an in Orient auch eine menge vonviel nvstei,b°,v^^meln, deren etliche wol zuvor in der gan->ne gesehen worden. Er brachte auch garre>> !,.n"Nd ng,„ '?chen noch zusammen, und ließ nachmals vielhaltAulle». D Ä. der Engelländischen Societät zum observi-
sshls^ , H,nd langte in Italien glücklich an ;»ery ^ n eil die vornehmsten städte, und wandte sich in^ - rmnnr -ou ParlS machte er sieb mit vielen aelebrten män-
^cachdem er sich in dem Orient drey jähr aufge-
^ar^Uariö« "Aton gegen den König, mit einem decret widerUchj.!s,ss Hofdie Königliche gemalt zernichten wollten, anaufruft Bonden gieng, da er sich in allen fachenÄer >,>Mer ri wußte. Kurtz darauf ward er zum-r LÄHegmm 88. ^ ^ ^. ^
LK
>k^ue.zr>. Irinitstis nach Dublin vociret., v>veb ? das Alte Testament, gleichwie zuvor das
" ^"-lihwte spräche übersetzen; zu welchem werckegernch«« yle, seinen lands-leuthen zu gute, mühe
uo.libi-' Viyhj., ,^auf wendete. An. 1692. wurde er aus En-Aabe,,>>° vIr^vsich nebst andern stheologis wegen den kriegs-Aklh«^>,f h nv, an. 1688. retiriret hatte, zu einer reichen^ar vxU M Irch!'ande, und kurtz darauf zum Nappotifchen»ary ^Mret Morde« wiederum vociret; doch als er hierzu kaum
'Ea Loi' *.6)r. ; siel er unversehens in eine kranckheit, und
d°' §>, leichnam ward in die capelle des obgedach-»et. ^ >vitt^ xi/^che Zeitlang vorgestanden, begraben, und. 'chvnes epitApKium von marmor aufgerich-
ttuntingr°M.
a» >ve^^ire , an der küste der Engellandischen pro-
klig," einige v viel rauhe felsen und stein-klippen hat, un-bia^«d sind unterschiedlicher grösse zu finden, diebÄ' dje^silbiqe r„i,' -Nnd wie grosse stück - kugeln aussehen;habe,, ^ wie ein spricht, sinder man steinerne schlangen darin-« Msammen gewickelt sind, und keine köpfe
ssMtoh , ^ unr. p. ^ri.
lve?^e ^an. 1682^^ sa verlohr er auch seinen dienst, und
e^,si°rdl^,vrvvinnea China , so fast in der mitte
bar!,' h«s ja und südlich^ Der stuß Klang unterscheidet steinbed.'Mn - das fischt,»^tl- Die Chinefer nennen sie .jum>-Sene« 6 uden. Sona^->a"d , weil viel fische und reisMit reist , ".' gestalt ^u>rd sie auch der Chinesische körn-krkl,?em g„ u sagen vNe!,e,"uu unter den Chinesern spruch-n'äiie^ kvn^u ' daß pxovintz Kiangst China
Es g>ek,?^hrn, Hunquang aber es gantz un-^Eku v-Knae^ gwsse städte nebst r° 8 .
, No§ung, Hg«^'U/ecken und dorfern. Die gr offenttkSuvva,??, Chanm?^Siany Tegan, Hoancheu,
tllD Eöoll, (ch,". v»a. äescriprio LkinL.
h°! i^" de« ein Ita-läner, welcher, weil
sihlvff? stehe ^ Werg an" ^ Er war zu Casal im Man-eine/^Sedach^ues p^un. '^87. von einem vatter gebohren,U>st>? ^istlich-!," Hertzvgchn,«- Miusena, einem ansehnlichen<eTcio 7 "ab, aMn -u^verwaltete. Er gab anfangs^u im f^u^hst er sich^«^ ^ reisen brachte ihn nach dergei genden jK. 1626. verheurathete, und ei-g»^racht orbey Als seine erst den 16. junii
Ural, L uvrben, v che,,?st /rau , welche ihm acht kin.° rengt WWhete ^ ^ an. 164°. zum'echskmder. Milder dritten, die er
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sich an. 166^. angetrauet, hatte er vier söhne, mit der viertenzwey , und mit der fünftel! wiederum viere, ausser welchen ernoch fünf und zwanzig natürliche kinoer gezeuget haben soll. Imzwey und achtzigsten jähre seines alters ward er von der Repu-blick Venedig zu ihrem Lonlul zu Smyrna ernennet, und obwolder dazwischen gekommene Türcken-krieg ihn in dieser bedienungstörete, nahm er sie doch an. 1699. nach erfolgten,.friedens-schluß im n2. jähre seines alters wiederum über sich, und stundihr bis an sein den 27. jan. an. 1702. im uz. jähre seinesalters erfolgtes ende vor. Dieses alter hatte er seiner überausordentlichen diät wol am meisten zu dancken. Er hatte niemalskeinen wein getruncken ; keine gewürtzte speisen genossen; keingastmahl besuchet, und seine meiste speise früchte seyn lassen, mirwelchen er öfters ohne einmal zu trincken, einen gantzen monat.aushalten können. Von keiner kranckheit hatte er auch, ausserden letzten Wochen seines lebens, gewußt, da ihn der catharüberfallen, an welchem er gestorben. Er hatte dabey beständigseinen verstand, und zumal ein so treflich gedächtnis behalten, daßer auch das, was vor achtzig jähren geschehen, umständlich erzeh-len können. Man giebt ihm auch sonst das lob, daß er, ausserbisweilen einer zu heftigen liebe gegen das frauenzimmer, einenunsträflichen ledens-wandel geführt. In dem Nsroure krLncolsan. 1702. iin aug. stehet ein brief aus Smyrna von ihm, darumdas hie erzehlte umständlich beschrieben ist.
-Aurault, (Philipp) Graf von Chiverny und Limours,Cantzler von Franckreich. Er war aus einer alten Ritterlichenfamilie in Bretagne, ein söhn Radulphi Hurault, Herrn vonChiverny , der vor Neapolis an. 1527. starb, und also erst nachdessen tobe gebohren, nemlich den 2;. mertz an. ,528. Er legtesich aufs studiren, und ward an. 155;. Parlements-Rath, undan. 1562. Requetenmeister, von welcher zeit an er sich am Hofebekannt machte, und sich an den Cardinal von Lothringen hieng,der ihn bey Catharina von Medicis recommendirte, durch dieer an. i;66. zum Cantzler des damaligen Hertzogs von Orleans,Henrici, gemacht ward. Als dieser Printz König in Polen wor-den war, ließ er ihn mit voller macht, seine angelegenheitenund geheimnisse wahrzunehmen, zurück; da er aber wieder nachFranckreich kam , machte er denselben zum Cantzler seiner Rit-ter-orden , an. 1578. zum Siegel-Bewahrer, und an. i;8-.zum Gouverneur von Orleans, Blois, Loudun und Charrres,ob es gleich sonst was ungewöhnliches ist, daß leuthe, die vomkriege nicht hergekommen seyn , Gouvernemens bekommen.An. aber ward er gar zum Cantzler von Franckreich er-hoben. Ob nun wol der König anfänglich ein grosses vertrauenzu diesem Minister trug, so änderte sich doch'solches, als dieLigistischen unruhen auszubrechen begunten. Denn, weil derKönig den Cantzler für einen anhänger von dem Guisischen Hau-se hielt, gab er ihm an. 1588. seinen abschied , und Chivernybegab sich auf eines seiner land-güther, aüwo er in der stillelebte, und keine partey erwehlte. Nachdem aber Heinrich IV.zur Crone gekommen war,, berief er den Cantzler wegen den vie-len Unordnungen, die im Königlichen Rath Angerissen, an. 1590.wieder nach Hofe, da dann Chiverny auch alsobald alles vonneuem in guten stand setzte, und theils durch sein beyspiel, theilsdurch sein zureden, die meisten alten Räthe wieder herbey brach-te. Er hatte hernach viel theil an der eroberung von Chartres,an der Übergabe von Paris , und einrichtung des regimentsnach deren erfolg, wie auch andern wichtigen dingen, die bisan. i?99. unter Heinrichs IV. regierung vorgiengen. Dennin diesem jähre starb er auf einem seiner land-güther, dahin erzum zett-vertreib gereiset war, und zwar aus eigener schuld,weil er einen bruch, den er lange gehabt, und der sich damals,als seine kutsche auf einem gepflügten acker-feld im spatzieren-fahren also hart umgewendet wurde, daß sich sein leib zu sehr er-schütterte, auf einmal heftig verschlimmert, verhalten, bis ernicht mehr zu heilen war. Er hinterließ drey söhne, Henricum,Grafen von Chiverny , in dessen Andern dieses Haus ausgegan-gen ; Philippum, Bischoff von Chartres, der an. ,620. ver-storben ; und Ludovicum, der keine erben nachgelassen. Er istein mann von gründlichem verstände, grossem fleisse, und son-derbarer treue in seinen Verrichtungen , neuen gesetzen und ge-fährlichen änderungen sehr zuwider , sonst gegen jedermanfreundlich und leuthselig gewesen. Im übrigen merckt man anihm , daß er nicht den grösten muth gehabt, weil er selbst in sei-nen l>lemnire 5 von sich gestehet, daß er es immer mit den favo-riten und sonderlich mit denen gehalten, die zu seiner zeit inFranckreich fast allen wichtigen begebenheiten den ausschlag ga-ben. Insonderheit ist er sehr an der schönen Gabrielle ckEtreesgehangen, zumal da er ungeachtet seines alters mit einer ihrernahen verwandtinnen, der Madame 6e Sourdis, in liebe lag.Aus seinen angezogenen lVIsmolres blickt viel Hochmuth hervor,und melden auch sonst die geschicht-schreiber von ihm, daß ersich auf seine Verrichtungen nicht allein , sondern auch aufseinenGrafen-stand und auf seine Gouvernemens viel zu gut gethan.
«a/ iie Ike«,r ///. *
Hurault cke I'Hospital, siehe Hospital < Michael Hu-rault von).
* Huvs, (Carolus ) war zu Champigny-sur-Zonne, in derDioecos von Sens, den 7. nov. an. 16)9. gebohren, und stu-dirte zu Paris in dem Lollegio des Osüllins mit so gutem suc«ceß, daß er sogleich darauf eine stelle unter den dasigen öffent-
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