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leib-geding-stäbten ist. Sie hat ein altesW ia ürvß „„V 'legt an der Elbe, i;. Meilen von Prag / istvest, hat ein herrliches Jesuiter-Lolleglum,HraU.pMl des von ihr genannten Königgrätzer krei-i»k!!!! ^e K.Mkrag, welcher oben an Schlesien / zur rech-ten Uen Glatz, unten an den Cyrudimer - und
Buntzler-krets stößt. Es ist derselbe unterkreisen der gröste / und begreift die berühmte§MnMen. «ki n Ursprung der Elbe / viel schöne städte/ undL,^^nen/ guten Pferden/ und edelgesteinen einen»c.; r topoZr. Lob. p. 8 «/^-». milcell. cioo. I.j^Mninx ' 6 . Vogtensjetzt!.Böhmen/x. 102 .
' wa^2oh. Christian) Lilellor der Juristen-Facultät
^Esihlile ^o- zu Osttz gebohren / legte in der dafl-?»ls M vv„ Pforte einen guten gründ seines ftudirens/Ats ah-,.« ufdie Universität Leipzig/ nach verfliessung
Franckfurt an der Oder / wo er Hoppen'ay, insj 0 "S 8 , und Strycken über das fus keurialsnachdem er sich vorhero ein paargehalten / wieder nach Leipzig, hörte An-?üi, Aug. Benedictum Carpzoven, Gottfr. Ni-
Äsricin- Bandisen / disputirte auch unter Jtti.ipg^orum churcioortim jVlanumWoiis, LsxulmoMtt ti dachdon.d'araufLsnäiäams ^UN 8 , und im jähr i 6 yz.^»di-ai^te, cke OKcio Nüriri ergs Dxorem lusm di-?k!r ^«ch u„t'^ ilch auch fleißig im lesen und advociren.I/?iiqkst^lentst?^de er das Wechsel-Recht sorgfältig / dispu-Uk,Äechs°, One Litterarum LÄinki'cllium , und gab dieMeAlchen än^dnung an. 1712 . hernach an. 1718 . mit vie-?l, "Merckungen und zusätzen heraus. Nach Titii-Aonf'Ste guckd>ieFacultät / und arbeitete bannn unermü-n-^och kurtz vor seinem ende einige wichtigeUkte 7 >Anedi-^Aarb im jähr i?; 6 . den 16 . febr. und hatS eia-Muigkeit / aufrichtlgkeit , frommigkeit und° bald ^'schafften, sonderlich auch / daß er den par-
^ r^^hln^,^öglich zu ihrem rechten verhalf/ einen be-^^ 8 ! ^bracht. Gelehrte Zeitung. i?; 6 .
Äket'ivelch^ l>der Chunigl/ ein Gräfliches geschlecht
^ '» d-Judhl^.^ufnngllch den nahmen von Lastellrutt
übst? stinM^- von Castellrntt lebte an. 1018 . und
«n iohl^Uhr^atwus-briefe des klvsters Svnncnburg als ein
" .
''r. vver -r^lw von e-a,icui»ti, war um
Tie Wut. Conradus I. und Gottschalck lebten'r,/A"AtfvÄ^iessen viel söhne/ welche das geschlecht>ret, L^Mt, derjenige aber, dessen posterität
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Rüdo'lphus I. von Ehrenburg^ der an.2 hüh?!>. Seine söhne waren Christianus I. Ar-
,-'v ^r,nc ,oyne waren Lyrunanus 1 . Ar-VTHst-^v.L stflcus, hex jn einem Lateinischen instru-^vnet,^'.und in einem Teutschen von an. 1269 .ej„ ^'Vd. Christianus I. von Ehrenburg zeugteOttonis ,, Jacobi, Christiani ll.
, 9-,,7^-ll^rv oironis, Mcoor, Lyniuam er.^^^-^^ve hj u^'chters in Chiens, so an. 1; 47. starb,^ivk?Und ^lassend, darunter Johannes von Chiens^-1?' Chst« "udern bchant zu Brixen, an. izy8. gestorben,genanÄ^ nachkommen hinterlassen; und Lu-knutsch?""t, so um das jähr i;6o. der 17. Groß-soll gewesen seyn; wiewol Ve-N Äes^'Uerley 'Aiischen Edelmann nennet, das wapenA V3 o^schÄ- Arnvldus I. von Ehrenburg, welchesM von alters gehöret, hat sich zum rr-Vhst.^Utm^. auch Cunich zu Chiens genennet.
k ^ «n E/v Auto oder Otto II. Chonich vonNi», M/Uigi 'J^6. Arnoldum Chimich , einen vatter^ dstAuniai v>>- 1411. starb. Unter seinen söhnen^^inAau v>, gleichwie unterdessen vielen kindern,?dA»vonstLCasvav'n-^^orben, sein geschlecht propagi-. 'LaN^ilpero A"^gl, Ritter / zeugte nut Barda-!? >n Bernardnm II. Er wurde an. i;6;.r n-^S'fyherrn-sland erhoben, und starb an.l^mahjll, Elisabeth von Weltz hatte er Jo-ünd"°phvr-"L-/t ty. gebohren, an. i;84- sich mit^u. iL,, 8reyherrn von Wolckenstein tochter,'vuch^ -xE^orben. Sein söhn Vitus war ge-
V be^s- Ferdinand Carls von Oe-
V der und geheimer Rath, und vonV'U^afen Ast t^AEeß-würde in der Grafschafft^5 E' sv st,?°u Kön ^Lbmahlin Kunigunda Elisabeth,
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Er wurde Kayserl. wurck-
Ä »t>^ber^ 7 - - 8?d ihm gebohren worden Anna
T -d ! ZLZevrLlus Jostphus an. 1658. so jung ver-^L?z?er Zerer, f, Sedastianus, Kayserlicher geheimervv^Mch^udes-Lauptmann und Ober-Jäger-Vi,^.AvE^urol, der mit seiner gemahlm,^e» ' Ser,?vrrnerek ^^^dringen, Leopoldum, Kay-' ÄKtt; ?^un^Mariam Annam, Kayserl.so mu ,, 2 gnatius, Bischoffund FürstUllt Leopold» Matthia, Landgrafen
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von Leu'chtenberg, Fürsten von Lamberg , an. 1690. vermäh-let , und an. 1710. den ;. dec. durch den tod von ihm genom-men worden, und Johann Bernhard Graf Künigl, Freyherrzu Ehrenburg und Warth , Herr zu Campan , KayserlicherCämmerer und Vice-Cammer-Präsident in Tyrol, FranciscusGraf Königl, bekam beym Kayser Carolö VI. den Lämmer-Herrn-schlüssel. Brandts ehren-kräntzlein, ?. U- p. 68.
6erm. k.ll. Venator, vom Teutsch. Ritter-orden, x. sy.
AönigSberct, lat. kegiammwium, oder Non« Legius,Poln. Crolewiec, die Haupt-stadt des Königreichs Preussen,eine von den grösten, reichsten und schönsten in Teutschland,liegt auf einem sehr ebenen, und fruchtbaren boden , am flnssePregcl, der zwar allhier über 6v. schuhe nicht breit, doch sotief ist < daß auch grosse schiffe bis an die brücken der stadt kom.men können. Sie soll ungefehr an. 12?4. ihren ansang genom-men haben, da der Böhmische König Premislaus Ottocarus,als er den Teutsch - Herren Samland erobern helffen, all-hier zuerst das schloß angeleget, welches auch ihm zu ehrenden Königlichen nahmen überkommen, wiewol es bald her-nach von seiner unbequemen stelle weg, auf den Hügel, wo esnoch stehet, versetzt worden. Die Ordens-Meister haben nachdem vertust ihrer vorigen rcsidentz Marienburg, ihren sitz allhieraufgeschlagen. Marggraf Georg Friedrich hat von an. 1584.bis an. 1594. das schloß viel verbessert, und König Friedrich I.dasselbe viel prächtiger von gründ aufbauen lassen. Unter den;. städten, woraus diese groye stadt sonsten bestanden, Alt-stadt, Löbenicht und Kneiphof, ist die letzte die jüngste; aberweil sie als eine insul in dem Pregel liegt, daher sie auch Pre-gelmünde geheißen, an gebauden und reichthum den andernvorzuziehen. In diesem Kneiphofe ist die ehemalige Bifthoff-Samlandische Dom-kirche, und nicht weit davon das Univer-ficäts-haus, welche der erste Preußische Hertzog Albertus an.1544. gestiftet, und Marggraf Georg Fridencus nach einzie-hung des Samländischen Stiftes besser dvtiret hat. KönigFriedrich hat zu gedachten ;. städten noch die 4. hinzu ge,than, indem er der bisher sogenannten bürg - freyheit stadt-recht ertheilet, und ihr den nahmen Friedrichstadt beygeleget.Ausser dem sind noch 6. solche freyheiten oder Vorstädte, nem-lich der Steindam, Kneiphöfische Vorstadt, Sackheim, Roß-garten , Tragheim und Neuesorge, wozu noch gewisser Mas-sen der Haderberg, Alten-und Nassen-garten, die fbgenannteBrand-stätte und Marschalls-acker kommen. Jn der stadt und* Vorstädten sind 16. kirchen und 7. brücken über die Pregel.Auch ist hier ein grosses Hospital und Junqfern-kloster, so vonHertzog Alberto, und ein waysen-haus, so von König Fride-rico gestiftet worden. Vor der stadt liegt die veste citadclle Frie-drichsburg, die von Churfürst Friedrich Wilhelm a». isz?.zu beschützung des Hafens an dem munde der Pregel, da siem das frische Haff tritt, angelegt worden. Er hat auch diestadt, fo viel ihre grösse zulaßt, fortificiret, welche seit an-1451. da sie der Hochmeister wieder nach ihrem abfalle un-ter sich gebracht, nicht erobert worden.
L Lra»^e»L. sonderlich die Preußische und BrandenburgischeStaats-geographie.
Rönigsberg, die fünfte unter den sieben freyen berg-städ-ten in Ober-Ungarn zwischen den flussen Gran und Neutra.Nicht weit davon entspringt ein guter sauer-brunn.
Königsberg, ein städtlein, 2. weilen von Falckenau undEger, in dem Elnbogner-kreift in Böhmen.
Königsberg, oder Rinsberg, eine kleine doch alte stadtin der neuen Marck, am flusse Röriche und nahe bey einem see,der Crimen genennet, soll von dem Böhmischen Könige Pre-mislao Ottocaro an. 12;;. erbauet, und vor diesem die Haupt-stadt des landes gewesen seyn. Sie ist an. 14? 2. von den Hußi-ten beschädigt, an. i;89- aber von Churfürst Johann Georgenwegen einem auffuhr eingenommen und gezüchtiget worden.
Königsberg, ein städtlein und Amt, nahe bey Maynburgin Francken , 2 . Meilen von Schweinfurt gelegen, und demHertzoge von Sachsen-Hildburghausen zuständig. Sie ist zwarim LllLulo Lrimconieo, aber nicht äs Liraulo, folget seinemHerrn , und ist rsrione LolleÄarum im Ober-Sächsifchen kreise.Hertzog Suantibor der III. dieses nahmens, in Pommern, hatAnnam, eine gebohrne von Henneberg, gehenrathet, und mitihr diese stadt und schloß zur aussteucr bekommen. Nach et-lichen jähren aber hat er solchen ort, weil er ihm weit abgelegen,Landgraf Balthasarn in Thüringen um eine gewisse summe gel,des erblich verkauft. Lckr'cvck/r«,, komersn. lib. III. x. ;; 2 .topoßr. Li»nc. p. 29 .
Königsberg, ein Heßifches Amt und städtlein, nahe ander Graffthafft Solms, hat ehedessen den Grafen von Solmsgehört. Landgraf Heinrich hat es an. Graf Philippenvon Solms abgekauft, wmckelmanns Heßisthe beschreibung,x. 2 iDer Grafen zu Solms ---/-"»Es
Königsbronn, eine Würtemberglsche Abtcy und kl-oster inSchwaben^ zwischen Heidenheim und Älen, an dem flusseBrentz, vormals Cistercienser-ordens , vom Kayser Alberto I.an. izc> 2 . gestiftet, hat retzo austrägltche eisen-bergwercke,schmeltze und schmidte.
Königsbrück, ein schloß , stadt und zugehörige Herrschafftjn der Ober-Laußmtz und dem Camentzischen kreise, an der
Ay 4 Meißni.