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! ' V.' 7 tuciferum. 5ac»-ar„, üb. III. c. ;. 6 . 9 . §» 2 »E»«/j^ lz. äs b-ereü Ikr, 7 s«AM. in cs»
. or. ELLles. it. in äisloe. aäverü üueiksrisn. 5«/xrtt«v
^^7 -lnnsl. sä an. ;62. leg. Leü«7»rr>». I-^oAc.
> , . Db-oäo»',/«,. Aa^o»,«,, in annal.
^7' -lnnsl. sä an. ;62. leg. Leü«vin vit. ätbanaiü. Arve.
^' Wird von den Poeten für des Jupiters und Lu-Bexs U gehalten, so nach der Mronomorum erklärung nichtsder helle Venus-stern, welcher bey anbrechung°or der sonnen her, des abends aber derselben nachge,E. ss "bbann Iiesperus oder der abend-stern genennet wird.d^ilius, ein Römischer Ritter zu Sucosa in der land«Ug der », 5 uruncorum zu ansang des VII. lä-cuü nach erbau«^Vein ^ Rom gebohren, war von mütterlicher feite mitbefreundet, und nach einigen der erste, welcher> Ü'»lü 7 verstn wider die vornehmsten Romer schrieb, wie5 sl>tyrif^ und Plinins berichten; wiervol von andern alte-7 bevbl^ scribenten beygebracht werden, dabey aber dieseslj^tri ^u, daß er die satyrische schriften ausserhalb dess. ^ij-gUNv also gantz auf eine neue art vorgetragen. Erbücher von dieser art, wovon nur noch einige^erck,.^brig sind, worüber Franciscus Douza, Janisohn,M gemacht hat. Man leget ihm auch eine comödie^6. üvmlio8 bey. Einige wollen, daß er zu Neapolis
r^°i.seines alters L. H. 6;i. OI^mp. i6y. gestorben,r , lil) üb. II. /«ve»a/. Ist. i. tckseat. üb. I. ist. io. 0»r«-ivt^St 7 ?' ^ ^ prsck. biK. nat. L Srcka/ä. äö
g comment. in Horst. Lg-'V. in vits
leg.
Kaysers Marcik Aurclii Mutter, muß unter,ssMten von einer andern dieses nahmens, welche des^ Äerim?^ tochter gewesen, und von ihm an Lucium Ae-dA»^, "w, nachdem er ihn zum collegen in der regierung^ - vermählet worden. Man sagt, baß ste von
besessen, durch den Bischoff Arbertcum aber zuNederum befreyet worden. Desgleichen hatte auchv^ b>»U.uunodus einefchwester dieses nahmens, mit wel->ns ei-!^^"be trieb, und die er hernach aufdie insul Ca-
-d vermies. nllwnerlle »mkrinnen iies. wie cvii^
verwies, allwo er ste umbringen ließ, wie Dio
berichten.
M Spanische Dame, welche um das jähr Chri->>,»?,l>e zu^irica aufhielt. Die 8ckilmstici zu Carthagoii>l>k/s ^^vartey, und zwar zu dem ende, damit ste ver«V desto velchthums sich ihrem rechtmäßigen Bischoffe Ca-M"E de>n,nachdrücklicher widersetzen möchten. Denn nach-V"Aben^^um gestraft, daß ste vor empfangung des»W ^ivjss-»'Uahls wider die qewohnheit in Africa die qebeineM dag Märtyrers geküssct hätte, verdroß ste dieses der-<>e /^ein 'ich an ihm zu rächen , gedachten Sckilmaticisinirit Sen u.ub gelbe auf das kräfftigste beystund. 0?r«r.
^Eucjn ^onstill. S«70«. an. ;c>6.
War das ketzerische und sectirische weib, wodurchi ausbreitete, und damit gantz Africa be.
Ltsstpbont. tom. II. opp. p. 171.v°n Und .bch allerhand göttlicher erscheinungen, offenba-ßtsk.Sie welches zu ihrem behuf am besten die-
§»k,Krey <,Wte durch list und geschencke Cäcilianum, so auf^>n.^wnte^. hatte, von dem Carthaginensischen Bischoffs-ivod,,^' a? dessen stelle ihr Haus-Prophete, Majorinus,u vv. rhr lehr-gjft vollends zu kräfften kam. /«,Z.lkAcina .' appencl. äillsrt. II. §. 6. p. 144.
^Ä der q-Mv göttin, welche die Römer, als die ober-auf-^kkk?va^N?venden weiber verehrten. Einige halten ste für^ Nt h-.."v^e hingegen für die Juno. Der nähme Luci-?on dem Worte lux, licht, weil ste die kinder nachKvve edix Ä.Nleynung aus licht brachte. Desgleichen warM -Siuiann wertn dieses nahmens, welche von ihrem ehe-
M dem Christlichen glauben bekehret wurde.. er ^>agte"a°.wachte ihr Haus zu einer kirche; Maxentiusne lng elend. Die Märtyr-bücher gedencken ofteich- ^"we mit nahmen Lucina, und noch einiger an«um t 5 ^per der heiligen Märtyrer zu suchen fich be«. . '"btge zu begraben.
einen ^ömische Päpste,au "^apst, der geburt nach ein Romer, succedir«Ad nV und unter der regierung des Kaysers Galli Ho«L°^eu ? nicht ,"^ve bald darauf von seiner gemeine verwiesen,Ae Z vechgt" >anqe w solchem elende: denn mitten unter der? ber «U/am er wieder zurück nach Rom, und widev-U^N d-^an.o^V Gallieni und Volustant gewaltthätigkeit,'este/^tten v^'ven 4. mart. getödtet wurde. Unter andernls^dEbnete er auch, daß ein Bischofs allezeit 2.!»' De^.nnst^M^ neben sich haben sollte, damit es ihm^ dnic Neilin» Milchen zeugen seiner Unschuld manaeln moch«
vchiq'e'M'Men zeugen seiner Unschuld mangeln moch«^lchxn vvMnus schreibet ihm unterschiedliche brtefek vi sth^.wwnur noch einen in dem ersten volummsin ^ baben. 5 . Ltzr-,-,«». ep. zy. in ckron.'«b II. in annal. Lyprian.
Un 7 ^^ Gerardo von Caccianimici, und warUv Cantzler der Römischen kirche, von Bono-
wurde er von dem Papste Honorio ll.
ine 8 z;
zum Cardinal gemacht, und succedirte hieraufCölestino II. den
10. mart. an. 1144. Die Römer, welche es mit Arnolds vonBrescia hielten, machten ihm viel verdrieslichkeit, dahero erauch bey dem Kayser Conrado demüthig um hülffe anhielt. Erstarb zu Rom in dem kloster St. Gregor« den iz. febr. an.114;. Es werden ihm io. briefe zugeeignet, die wir in demtom. X. Lonciliorum p. lyz;. haben. Platina setzt hinzu, daßer durch briefe und Xumior alle Christliche Fürsten aufgemun-tert habe, einen zug wider die Saracenen vorzunehmen, dasich dann sonderlich Conradus von Schwaben, welcher Lotha-rio in dem Kayserthum nachgefolget war, von ihm zu einem zugins gelobte land bereden ließ ,, welcher aber durch des Griechi-schen Kaysers Emanuelis verrätherey unglücklich ablief. Dennes überredete selbiger Conradnm, seinen marsch stracks nach Jco-nium zu nehmen, und solche damals beydes durch kunft unddie natur wohl bevestigte stadt zu belagern , mit verstchernng,daß er seiner armee mit allen nothwendigen lebens-mitteln andie Hand gehen wollte. Allein an statt dieses sein versprechen zuhalten, ließ er unter das mehl, woraus für die armee das brodtgebacken werden sollte, kalck mischen, woran die soldaten sohäustg stürben, daß sie die belagerung aufheben musten. 0»»
üb. VII. c.; I. vit. kontif. öa>-a». so. H44.
H4;. O« LHAre. Arve.
Lucius III. von Lucea gebürtig, und äus einem adelichengeschlechte daselbst entsprossen, hieß zuvor Hnndaldo Allucingo--
11, und war ein Lanomcus in gedachter stadt. Der Papst In«nocenttus II. machte ihn an. H42. zum Cardinal, und Adria«nus IV. schickte ihn als einen Legaten in Sicilien, allwo er mikgrossem eiftr das interesse der Römischen kirche behauptete,weswegen ihm nach seiner zurückkunft das Bißthum zu Ostiagegeben wurde. Alexander III. sandte ihn zu dem Kayser Fri,dcrico öarkarolla j welchen er zu einem frieden beredete, wo-durch er sich ein so groß ansthen zuwege brachte, daß er nachAlexandri III. tobe den 29. ang. an. n 81. auf den Päpstl. stuhlerhoben wurde. Die Römer empörten sich wider ihn, weil eesich einigen gebräuchen widersetzte, die seine vorsahren anschlei-chen lassen ; worauf er sich nach Verona zu retiriren genöthigtwurde. Allein die Italiänische Fürsten brachten die Romer wie-der zum gehorsam, daß sie sich dem Papst unterwarfen. Evstritte mir dem Kayser Fridericv wegen einiger rechte, welchedieses zu behaupten suchte, und bemühete sich die ChristlichenPotentaten mit einander wider die ungläubigen zu verbin-den ; allein der tod überfiel ihn, ehe er noch dieses werck zu ei-nem gewünschten zweck bringen konnte, nemlich den 2;. nov.an. n8;. nachdem er aufdem Päpstlichen stuhle 4. jähr 2. Mo-nate und 18. tage gesessen hatte. Zwey briefe und ein äeLretvmbefinden sich von ihm Loncil. tom. X. x>. 17;;. L«
an. 1 iZi. n8s-
bibl. Lcmtis. bitt. litt. p. 478.
Lucius, soll ein König in Groß-Britannien gewesen seyn,der im II. üeoulo nach Christi geburt gelebet. Er soll um dasjähr r8z. an den Papst Eleutherium geschickt, und ihn ersuchthaben, daß er ihn doch möchte in der Christlichen religion unter-richten lassen, worauf derselbige Fugatium und Damianumdahin gesendet, welche den Konig und das volck, wie manvorgiebt, getauft. Man thut noch weiter hinzu, daß dieserLucius auch die Christliche religion habe in Deutschland verkün-digen lassen, und daß er selbst sein leben für die Vertheidigungder Wahrheit eingebüßet, welches alles aber von »»parteyischenscribenten billig in Zweifel gezogen wird. Leck«, bist. eocl. Ln-güc. Üb. I. c. 4. in obron. in annal. <L in bist-
Prolog, sä ä.;. äec. in antig. Üritsnn. scoleü M/-
/,'«F/eer, in antig. Lritann. eccleÜ , exeroit. bitt- crik.
ac!vers. üsron. sä an. ; ;. n. ;. p. 29.
Lucius, ein Arianer, wurde von einigen seiner ficte unterdes Kaysers Valentis regierung zum Bischoff von Samosat«und an. z?i. von Alexandrien gemacht. Hierauf verfolgte erdie rechtgläubigen samt den Egyptischen Einsiedlern, und wollteunter andern Jstdorum und Macarium, so beyderseits desheiligen Antonii fchüler und vireäkores solcher heiligen gesell«schafften waren, ins elend, auf eine wegen der grausamkeit ih-rer einwohner sehr beschriene insul, verjagen, wovon ihn aberdes Macarii wunderwercke abgeschrecket. Diese seine gewalt«thätigkeiten setzte Lucius so lange fort, bis er an. ;??. oder 78.von dem gedachten Bischöfflichen sitz verjaget wurde.üb. IV. üb. IV. 0. 22. Arve.
Lucius, ein Bischoff zu Adrianopel, widersetzte sich eini-gen gewaltthätigkeiten der Arianer, und wurde deshalbeninselend verjaget, worinn er in eisernen fesseln sterben muste. Die-ses geschahe an. Z47. da die Arianer von Constantto beschütztwurden. Der heilige Athanasius gedencket selner in seinem brie.fe an die Einsiedler.
Lucius, (Ludovicus) ein krosessor vvn Bastl, ist üllda gc»bohren an. i; 7 ?- Seine erste mformatlvn empfieng er vonfeinem vatter, einem Prediger bey St. Peter; bey der Univer-sität hörete er viele vortreffliche manner, bcs er die grsäus in^rtlbus empfangen. Begab sich hreraufauf das ltuäiumlom'L, doch so, daß er die üuäia kbüosopbiN Und kbiloln^.iinmer damit verknüpfte. Nachdem er etwas zeit die äissmauo-NL8 Pbeolog. als kracke«, und hernach die Hebräische kroksLonfür Job. Buxtorff, wie auch andere ärmer mir lob versehen,Aaaa 4 ward