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Vierdter Theil. He - Mc.
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857
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IV. p. 44;. ä- ss/a«tt, L <?e»'»ast

. M skroN. sä sn. 11sr. t?a-r/.^/-rrsr». kb. V. (§) Lr-

äe Zett. 8 repk. Leg. lud üri. ?«»/. sä sn.

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^e//. L»t/. ^//. c. 28. (k) //ove^e«, k. II. sä sn.iis;.>r, ^ sä sn. 1156. sey. 2^e«^r§. lik. II. c.

ä. I. (!r) I?oL,-/r. ^ -^o»^e, sä sn. 1161.

?>' äcOI-7t?ro, ims§. Kilt. p. 7 ^e«L»Z. ä. I.

xsikm. äe sä sn. n66. Hili.

^-Il ^ö-II. L- 2;. seg.l-^vastOsrst-er». sä sn. 1168. (m)^>k N 8. ?e,rr ^rv,8e«s». sä sn. 117;. Hove-

(l), i,"- lik. II. L. 27. seqq. 5^/a«. Ko/sse»i. sä SN«

ktzz epilt. Lervas. skron. sä sn. 117;.

, .^^srsntsi'. sr>. LsLrvä. sä ä. 8- rnsj. c. ;. (0) Koäe»-.

kb. VII. c. 9. L«c. 7 "«st- kb. IV. üoök,r. äes !l. ^254. (p) !?«,'/. Ai'r/i?, kkilippiä. lib. I. Ttoveäev,

1>) sä sn. 1179. (g) L?i»'o«. ä. I.

^Ir^'Orltics inLsron. tom. IV. sä sn. irZv. n. 6. p. 659.K 4^. p I kill. gsnesl. äs Is klsilon äe Vrsnce, tom.I.

j^js^ äs krsnce tom. I. col. 1269. leg.

^öch?^rcug VIII. von einigen wegen seiner tapferkeit der"»NH-^nannt, war Königs Philipp! Augusti und Jsabelläßggg , 3au söhn, gebohren den sept. an. 1187. (s) ErBsi er"/;. mit seinem vatter in den Flandrischen krieg, wo»starcken corpo cavalerie gelassen wurde, undf°»ig j„ 5 .Courrray , von dar wurde er in Poitou wider denKerns' ^Wliand geschickt, welchen er auch zwang, die be-,M vesten orts Is Röche snx Noins8 mit zurücklassungMerzten kriegs-werckzeugs aufzuheben, auch noch dessen8>>« ^ paßirung der Loire guten theils niedermachte, odersprengte. (b) An. 1214. ließ er steh auf4v. tage mitLegsex ^ieichnen, und nahm einen zug vor wider die AI-iAüi. s ^nen er unterschiedliche Plätze in Languedoc weg-eben diesem jähre rüsten ihn die Engelländer inlris^r ihren König Johannen,, und proclamirten ihn.Mes,maymonat zu Londen zum Könige. Allein,die schlacht bey Lincoln verlohren, der Papst ihn-Ä Dava» ??n» gethan, und sein vatter ihm aus furcht vorMchev ^ hstlffe gab, mufte er an. ,2,7. nachdem in-

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^m^indie wieder zu geben, und solcher gestalt

^ss°hannes gestorben, mit dessen söhne Henrico III.

, auf Engelland verzicht thun, auch so gar ver-'?eruni - ^ Normandie wieder zu geben, und solcher ge^ sein - Franckreich zu kehren, (ä) An. 122;. succe-vatter, und wurde nebst seiner gemahlin noch in

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lyyq f^nville zu Rheims gecrönet. (e) Bald nach seiner'ir .lv^e der König in Engclland, vermöge des tractatsiH'rigt .7-die Normandie, Ludwig aber war so wenig darzuIi?treib-«/k vielmehr die Engelländer aus gantz Franckreichsuchte; und nachdem er sich des Kaysers Fridericiversichert, gieng er in Poitou ,mahm Rochclle2' kon«?i>i?lch im folgenden jähre eine Englische flotte an-y, ist» sie doeh nicht viel ausrichten, (k) MittlerweileN>„Elgenser in Toulouse den Meister, und weil Amau-klÄ^en ,^^ i der dieses land aus Päpstlicher schenckungkos«, ^ Montfort, Simon und Amaury) sich nichtDjea.« "ssb, trat er sein gantzes recht dem Könige Ludwiglr? Und hierauf alsobald einen stillstand mit Engel-

^L^.Aoi«5"men zug nach Toulouse, nahm an. , 226 . denIc U'ervb/ulion weg, und ließ die mauren umreissen. NachÄNn, Carcassone, Beziers, Pamiers, und mach-ch^rw ho» dem gantzen lande bis an Toulouse hinan,den?^it, ««« 5.^ er zu Montpensier in Auvergne, in eine^ik^schlaf Welcher, nach einiger erzehlung, er sich durchfl» p? aber - ^ner weibs-person hätte befreyen können;^ r^Uens-s^ nicht entschltessen wollte, ob man gleichrr u» heimlich zu ihm ins bethe gelegt, so starb er den(kst Doch ist dieses um so weniger wahr-'" isch„, Ludere klar melden, dieser Herr wäre an einem

^»e?E?essen . verstorben, welches damals gar sehr um>° ar«.. v. und ek-n Hinraffung eines grossen theils

dem feldzuge eher, denn er

ti,?tine"lk,«""d eben durch hii, Klvvllt, !^^unqen hatte, ^ .

' ^^Ulgs 4 i,„,U ende zu machen. Mit seiner gemahlin Blan-^chtxx ^vnsi viii. in Spanien tochter, hat er 9. söhne

^avss^eyzcr gezeuaet, veren d,e erile u, «anen ! den söhrLindem kloster Lonachamp gestorben, «ohertussähe-

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kkMrZi«r, in ekran. ä. s. (g D^re/, klss-KlEl«k, »äsn. ,226- l. I

- vol. ,zz2. L 1462. Ludovici M1-

. der heilige zugenannt, n' ^ ^ 1214.

vk,»!r" ^.asttiien söhn, gebohren den 5 - ^lget, warh «Mffe zu Ppjßy. Als fernes vatters Wv er, -y. ^ov.N " jaA wurde gleich HS^en 9^ ^

Äffve Rheims dmcv »»«

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/^^cobchm von BÄches, den Bi-

schoffvon Eoissons, gesalbet, weil damals der Cttz-Bischösslische sitz vacant war. (s) In wahrender Minderjährigkeit war fer-ne Mutter Negentin, welche die regierung mit grosser sorgfaltführte, und die anschläge der Grossen des Reichs, die sich desKönigs zu bemächtigen, und ihn, wie einige sagen, weil er beylebzeiten des vatters nicht gecrönet worden, gar von dem thronezu bringen, im sinn hatten, durch ihre klugheit und das guteVerständnis, so sie mit Theobaldo, dem Grafen von Champagne,und mit dem Päpstlichen Legaten hatte, zu nichte machte, auchihres sohns authorität und das Reich in erwünschter ruhe er-hielte. (k) Sie machte auch an. 1228. dem kriege wider denGrafen von Toulouse und die Albigenser ein ende, und zwarunter andern mit dieser condition, daß nach des Grafen todegantz Toulouse an die Crone fallen sollte, (siehe Raimund. Vli.Gras von Toulouse.) Sonst führten die Vasallen des Reichs un-ter sich beständige kriege, wodurch der König niemals im ständewar, sich mit Nachdruck den fremden Potmtzen zu widersetzen.Der König ward auch gezwungen, den GraftnTheobaldum vonChampagne mit gewafneter Hand wider seine feinde zu schützen;(s.Thibaldus, vderTheobald.VI.Grafvon Champagne,KöniginNavarra.) Endlich veranlaßte die Regentin an. 12Z0. eine Zu-sammenkunft zu Compiegne, allwo alle diese privat-streittgkei-ten gütlich beygelegt worden, (s) Mit dem Grafen von Breta-gne , der sich an den König in Engelland, Henricnm III ge-hängt , und denselben für seinen Lehns-Herrn angenommen,hatte LudovicUs IX. in seiner Minderjährigkeit ebenfalls schwe-re kriege, die er doch mit grossem rühme dergestalt endigte, daßHenricus III. welcher einen zug nach Franckreich gethan, in derHoffnung, die Normandie wieder zu erobern, vergebens ab-ziehen , und der Graf von Bretagne von neuem den lehns-eyban Franckreich leisten, und versprechen mnste, daß nach sei-nem und seines sohnes tode die Grafschafft an die Crone fallensollte, (ä) Als Ludovicus IX. an. 12,6. das 21. jähr seines al-ters zurücke geleget, endigte sich seine Minderjährigkeit, under trat die regierung selber an. Er bekam alsobald mit Theo-baldo , Grafen von Champagne, welcher von wegen seinerMutter 2. jähr vorher König in Navarra worden, und dem Kö-nige nicht mehr den alten respect gab, zu thun; zwang aberdenselben , daß er zur Versicherung seiner treue etliche vestunqenabtreten, und versprechen muste, vor 7. jähren nicht wiedernach Franckreich zu kommen. In die dainaljge streitigkeitendes Kaysers Friderici II. mit dem Papste, wollte er sich nichtmengen, und als der Papst Gregorius IX. ermeldten Kayseraller würden entsetzte, und Roberto, des Königs bruder, dasKayserthum anbot, schlug solcher es nicht allein aus, sondernLudovicus IX. oder wie einige dafür halten wollen, die Ver-sammlung der Geistlichkeit in Franckreich, ließ einen scharfenbriefdeswegen an den Papst abgehen, und ihn ermähnen, sichin weltliche fachen nicht zu mengen. Es entstunden zwar nach-gehends einige kleine streitigkeiten zwischen dem Kayser und Lu-dovico IX. Doch kam es zu keiner ruptur, hingegen erregteneinige Vasallen, als der Graf von Marche, und der von Tou-louse , zu welchen sich der König in Engclland, Henricus III.schlug, innerliche «muhen, weil Ludovicus IX. seinen bruderAlphonsum zum Grafen von Poitou gemacht hatte, darvon desKönigs in Engelland bruder, und des Grafen von Marcheschwager, Richardus, den titul führte. Aber Ludovicus IX.brachte solche mit grosser tapferkeit dergestalt zu ende, daß ergantz Poitou, darin» die Engelländer noch unterschiedlichePlätze bisher gehabt, in seine gewalt bekam, den Grafen vonMarche und Toulouse noch einige Plätze abnahm, und denKönig von Engelland zu einem jährigen stillstände zwang.Er verordnete hierauf, daß keiner von den Französischen Vasal-len ein lehn mehr von dem Könige in Engelland haben, sonder«ihm allein unterthänig seyn sollte. Als die streitigkeiten desPapsts und Kaysers Friderici II. nach diesem abermal überhandnahmen, hielt Ludovicus IX. als ein grosser eiferer der weltli-chen Hoheit so vest an der Neutralität, daß er dem Papste nichteinmal ein shwm in Franckreich verstattete, als derselbe vomKayser verjagt wurde. Als an. ,245. der letzte Grafvon Pro-vence mit tode abgieng,hatte der König,als dessen schwieger sohn,das nächste recht zur erbfolge. Weil aber der Graf seine jüngstetochter im testamente zur erbin ernennet, und der Graf von Tou-louse dieselbe heurathen wollte, so ward endlich, um einen kriegzu verhüten, gedachte jüngste tochter an des Königs Ludovici IX.bruder, Carolum, verheurathet, Und dadurch Provence mitFranckreich vereiniget, (siehe Raimundus Berengavius V.Graf von Provence.) An. 1248. nahm der König einen zug nachdem gelobten lande vor; nachdem er solchen schon vor;. jähren,da er von einer gefährlichen kranckheit genesen, gelobet, undsich hernach zu Lyon von dem Papst mit dem creutze be,zeichnenlassen. Den 26. ang. setzte er sich, nachdem er die regierung in-zwischen seiner mutier Blancä anvertrauet, auch den stillstandmit dem Könige in Engelland erneuert, mit einer grossen an«zahl vornehmer Herren zu Aigues-mortes zu schiffe, und kamden 20. sept. in der insul Cypern an, woselbst er den Winter inerwartung seiner trouppen zubrachte, aber den zustimmen-ae-führlen Proviant so gar verzehrt, daß er bey nahe hätte Hungerleiden müssen, wo ihn nicht der Kay,er Fndericus II. von Si-cilien aus versorget hatte. Den i z.may des nächstfolgendenjahres verließ er die msul, und kam in Egypten an,woselbst er an-fänglich die Saracenen in zweyen treffen mit grosser tapferkeitaus dem felde schlug; so daß groge Hoffnung war, bald völlig

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