Evangelium H. Marti.
Kap. 16.
rer HErr, der seinem Wort beyfügt viel Gnaden - Gaben,z M Mwrrd, nach gehaltner Red, i n Himmel ausschaben. <M>
»erz! hänge dich mit an in Glaubens - Zuversicht,
Er wird dich nach sich zieh«: Erhält, was Er verspricht.
97Z
i6. Wer da glaubt und getauft wird, derwird selig weroen; wer aber nicht glaubt,der wird verdammt werden.
Lebr r Daß der Glaub an Christum selig mache, und der Un-glaube verdamme, v. 16.
17. Die Zeichen aber, die da folgen werden deMinnen, die da glauben, sind die: In* meinem Na»
. men werden sie Teufel austreiben, f mit neuenZungen reden,
18. * Schlangen vertreiben, und so sie ek-
was tödtliches trinken, wirds ihnen nicht schaden. Auf die Kranken werden sie die Han-
ENOE des Evangclii S. Marci
ril,
'uc. 24,;j
de legen, fo wirds besser mit ihnen werden
19.I 4 nd der HERR , nachdem Er mit ihnengeredt hatte, ward * Er aufgeliaben genHimmel, und sitzet zur rechten Hand GOttes. !
20. Sie aber giengen aus, und predigten anallen Orten. Und der HERR wirkte mit ih-nen, und bekräftigte das Wort durch mit fol-gende Zeichen.
Lehr: Daß der HERR JESUS zur rechten Hand GOttessitzend, Mit den Dienern seines Worts wirke, und zu ihrer Arbeitdas Gedeyen gebe, wie von den Aposteln allhier berich-tet wird, v»20.
as Mvangelmm
Kan in vier Haupt-Stücke getheilet werden
ucä
I- Handelt von der Geburt JohanmS und
, JEsU/ bis zum z. Kap. ...
U. Was LHRJSMS im GalilaischenLand verrichtet/vom z. Kapitel biszum n.
Ui. Was Er aufder Reise nach Jerusalemgethan - vom ri. Kapitel bis zum L<z. ilV. Was im Jüdischen Land und in derStadt Jerusalem gehandelt worden,vorn 19 " ' "
r,r.
Das erste Capitel
at fünf Theil. I. Ist die Vorrede Luca, v. 1—4. N. Die. ^ Beschreibung des alten Priesters Zacharia, und was ihm mitvem Engel beaeauet, v. 5-25. III. Die Erscheinung des Engelsdor Maria, v. 26—z8. 1V. Die Reise Maria zu Elisabeth,
v-Z 9 --56. v. Die Geburt Iohannis, und was sich dabey be-geven, v. 57—Zg,
intemal sichs viel unter-wunden haben, zu stel-len die Rede von denGeschichten , so unteruns ergangen sind.
Wie uns das gegeben haben, die es von— — Anfang selbst gesehen,und Diener des Worts gewesen sind.
z. Hab ichs auch .für gut angesehen, nachdemich alles von Anbegm erkundet habe, daß ichs zuschriebt guter Theophile, mit Fleiß ordentlich
4. Auf daß du gewissen Grund erfahrest derL ehre, welcher du unterrichtet bist. —^
Nutz.
Lehr: Der Heiligen Schrift, Zweck ist,daß wir gewissen Grunderfahren und hüben mögen der Lehre, dadurch wir die ewige Selig-keit erlangen, v. z. 4. I
5 »Ou der Zeit Herodis,-des Königs Judaa,>
, war ein Priester, von der Ordnung*Abiä, mit Namen Zacharias, und sein Weibvon den Töchtern Aaron, welche hieß Elisabeth.
6 . Sie waren aber alle beyde fromm vorGOTT, und giengen in allen Geboten lSatzungen des HERRN untadelich. ^.
7 » Und sie hatten kem Kind, denn Elisabethwar unfruchtbar, und waren beyde wol betagt. . ^
8 . Und es begab sich, da er Pnester-Amtspflegte vor GOTT, zur Zeck ferner Ordnung,
Lehr : Daß der Priester-rind Ehestand, nebmst rechtschaffener,GOtt acfälliaer Frömmigkeit , wol beysammen stehen könmk, ist,aus Zachcma des Priesters, Exempel zu sehen, v. §. 6. g. '
9. Nach Gewonheit hes Priesterthums, undan ihm war, daß >r räuchern solle, gieng er inden Tempel des HERRN.
10. Und,dieganze Menge des Volks war Haus
Nn nn
ftn,
!*t.Par '.25
kLuez«
!*Tx.zv/7.