Band 
Erster Theil.
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274

Trenn p' =

a'+3'

ist.

Reduzirt man so alle Dreyecke auf ihre Chorden , so mufsman auch die Basis B', die ein Bogen des gröbsten Kreises ist,auf ihre Chorde bringen , und man hat

Chovde B'

Bog B'

(Bog R') s24 R 3

Will man aber das ganze Netz als ein Aggregat von sp hä-rischen Dreyecken behandeln, so fällt die Beduction auf dieChorde weg, und man wird die Basis B' , die ein Bogen desgröbsten Kreises ist, auf ihre Sinus bringen , wodurch man hat

Sin B y s= Bog B>

(Bog B ') 36B a

ttnd dann hat man in dem Dreyecke MAN (Fig. eo)

Sin AM — tv:—- r Sin B'

Bin A

Sin AN Sin B'

oiu A

und so für die übrigen Dreyecke. Alle so erhaltenen Seiten derDreyecke werden Sinus seyn, aber in dem gebrauchten Längenmafse z. B. der Toise ausgedrückt, wenn der Halbmesser Bder Erde eben so ausgedrückt wird.

Auch kann man sehr bequem die Cap. I. 3 . gegebeneMethode anwenden, und diese sphärischen Dreyecke wie gerad-Jinichte behandeln. Sind ABC die Winkel , und a.ßy die gegen-überslehenden Seiten des sphärischen Dreyecke*, so scy

A' = A — £ ß y Sin AB' = B — -j- o y Sin BCd — C ■— faß Sin C

so hat man

ß — «

y — u

Sin B'Sin A' ’Sin C'Sin A<

u. S. W.

Wenn endlich alle Dreyecke berechnet sind, so mufs tnandie Dichtung und die Länge des Meridians , der durch das gan-ze Netz läuft, bestimmen. Zu diesem Zwecke mufs man ein,besser mehrere , Azimute an verschiedenen Stationen beobach-ten: das sicherste Mittel ist ein Mittagsrohr, welches man auf