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Anfangsgründe der Physik : als Vorbereitung zum Studium der Chemie / von Benjamin Scholz
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411
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Wärme.

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2 Theile mit 16 Kupfertafeln. Weimar 1304. Gehler's und Fi-^cher's physikalisches Wörterbuch unter den hierher gehöri-gen Artikeln. In den bis fetzt erschienenen Bänden der neuen Aus-ätze von Gehler's Physik. Wörterbuche (durch Brandes, Gme-lUl, Hörner, Munke, Pfaff) zeichnen sich vorzüglich die Arti-über das Licht durch Gründlichkeit und Klarheit der Darstellung^us. Abhandlungen über einzelne Theile der Optik in G reen'sJournal und Gilbert's Annalen der Physik; in Schwel g-gor's Journal der Chemie. Den mathematischen Theil die-Lehre findet man fast in allen Lehrbüchern der Mathematik abge-handelt, z. B. in dem von Kästner, von Metzburg, Karstenlhtt'ausgegebenvonMollweide).K, G. Langsdorf, Grundleh-ren der Photvmetrie oder der optischen Wissenschaften. Erlangen >80Z^05.2 B. 8- Prechtl's pract.Dioptrik. Wien >328. Lirtr ows^wptcik. Wien >8Z0. In A. B a um g a r tn e r's Naturlehre u. s. w.^°r»üglich im Supplementbande (Wien >8Z>), findet man die Lehre^"1 Lichte mit Vorliebe abgehandelt.

IV.

arme.

. 288. Dem Auge verdankt der Mensch die Empfindung von Licht,^Gemeingefühle die Empfindung von Warme. Mit dem Worteverbinden mir, nach dem gemeinen Sprachgebrauchs, dreys*^he"e Begriffe: sagen wir:SchnellesGehen erregt Wärme,"irste^n mir darunter das Gefühl von Wärme (subjec-

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«s ^"me), welches wir Hitze oder Kälte nennen, wennvsird ^ übermäßige Steigerung oder Herabstimmung unangenehmei» ' wir: "Ein thönener Ofen behält die Wärme länger alstin b^tner," so bezeichnen wir damit denZustan d des Ofens, we-der Gefühl hervorzubringen im Stande ist: diesen Zustand

(T) drucken wir bestimmter mit dem Worte Temperatura»s der Redensart endlich:die Wärme dehnt alle Körper

Zemk" wir ^uter Warme die letzte unbekannte als eine ei-

die ^xp^chte Ursache aller Wärmeerscheinungeii, also

Wärme, welche wir durch den Ausdruck Wär-(Wst.) unterscheiden wollen.

h»de^ der allgemeinsten Wirkungen des Wst's. ist die Ver-nein,;,'""? Aus d eh nung oder des Volumens, welche er durchoder Trennung in den Kbrpern hervorbringt. Mann» KörverdurchErwär-

rvlndung oder Trennung rn oen avorpr>^ .0-

Eine allgemeine Regel festsetzen, daß alle Körper durchErwär-