Tag- und Nachtdauer.
8 »
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21
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29
—
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72
22
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18,5
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73
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19
19
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20 Stunden
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23
1
23,5
0.5
24
0
1 Monath.
2
>4
4
5
6
Man sieht aus dieser Tabelle, in welchem steigenden VerhältnisseUnterschied der größten und kürzesten Tageslänge mit der Annä-verung gegen die Pole wächst. Damit dieser Unterschied Eine Stunde^chse, muß man sich vom Aequator selbst weg um 8° 34', also 127eilen entfernen. Vom 45° d^r Breite muß man um 40 g> also"Ur «m 6t,5 Meilen nördlicher reisen, damit der genannte Unterschied^leder um Eine Stunde größer werde; von Wien weg braucht man""t 45 geogr. Meilen von Berlin weg nur 37,s, von Petersburgnur 19,5, aus Island gar nur 5 Meilen weiter nördlich zu rei-. um den Unterschied zwischen dem längsten und kürzesten Tage^er um eine Stunde'größer werden zu sehen. In den Pola-gegen-wird die lange Nacht durch die dort sehr beträchtliche Strahlen-^echuug, welche die Sonne einige Zeit länger über dem Horizontescheinen macht, durch die aus derselben Ursache länger dauernde"- aninierung, durch die Nordlichter u. dgl. m. etwas abgekürzt und er-blicher gemacht. — Aus dem, was oben tz.53 über das Pendel ge-P^ ist, erhellet, daß man auch die Schwingungsdauer eines
zur^b^ bestimmter Länge und unter bestimmten Bedingungent Einheit des Zeitmaßes machen könnte. Auch bey der Pendelbewe-bey den periodisch wiederhohlten Bewegungen der Him-b ürper, die Schwere das wirksame Princip.
Ein 2 a h r ist der Zeitraum / welchen die Erd« zu Einern