sphäroidisch angesehenen Erde betrügt abci’ 0 260500 Qua-dratineilcn, statt ilafs sic bei einer Hügel, deren lladiusdem halben Durchmesser der Erde gleich wäre, 9*281920und bei einer solchen, deren Radius der halben Axe gleich■wäre, 9'2I78I7 (luad. Meil. betragen würde, der Inhaltderselben ist aber in sehr genähertem YVerlhe 265O'68üO00Cub. Meilen,
§. 221 .
Bei der Bestimmung der Gröfsc einzelner Thcileder Erdoberfläche betrachtet man dieselbe meistens alseine Kugel, in welchem Falle das Resultat von dein-'jenigen wenig abweicht, welches mit Rücksicht auf dieelliptische Krümmung erhalten wird. Berücksichtig 1man zur Erhaltung gröfsercr Genauigkeit die Abwei"chung von der Kugelgestalt, so wird die Aufgabeschwieriger. Im Allgemeinen mufs die Gröise des 7 tlbestimmenden Stückes und die erforderliche Genauig"keit über die Art der Bestimmung entscheiden, indemkleinere Flächen sogar ohne Nachlheil als eben auge**sehen werden können.
Ist die Oberfläche einer Hügel S, so ist das 11 m de»Pol durch einen Parallclkreis in der Breite = cp ahgeschnit'
tene Stück — 1 S (1 —sin. qp), mithin ist der Thcilder Oberfläche vom Aequator bis an den Parallcllu clS= • S sin. <p und die Zone zwischen zwei Pal■allelkreisc ,1
in den Breiten = und ^ = 1 S (sin. qi — sin. i/<)’
Hiernach betrüge die I’olarzone der Obertlächc, wie 1,11§• 220. angenommen, 3S4050, die gemäfsigte Q'39990/ ’und die halbe äquatorische Zone 1947203 Quad. Meile' 1 *Wenn man dagegen auf die elliptisch sphüroidische Gestahder Erde Rücksicht nimmt, so beträgt die kalte Zofif387139; die gemäfsigte 22ü39cSS und die halbe äquato 1 ’ 1 'sehe 1'839I23 t^uad. Meilen. Will man die Grüfse eii>c sTheiles der Erdoberfläche bestimmen, welcher zwischenzwei Breitengrade und zwei Längengrade eingcscblossci 1ist, so sucht man die Grüfse der ganzen Zone, und muh 1 'plicirt sie milder Zahl der Längengrade, zwischen wcld lC