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Richtung von Ost nach West erstreckt. Ein jeder Bergroufs nämlich im Verhältnifs seiner Gröfse zu der Erde dasBlciloth von derjenigen Richtung ablcnlicn, in welcher14.] dasselbe durch leztere angezogen wird. Ist also Möer Berg, aa' und bb die für so kurze Distanzen alsParallel anzusehende Richtung der blofs durch die ErdeOn gezogenen Bleilothe, a« und hß die durch M bewirkteAblenkung, welche durch die astronomische und geodäti-sc he Messung der Bogentheile ab und aß gefunden wird,80 giebt das Verhältnifs des Ablenkungswinkels zum rech-ten Winkel oder zur Einheit das Anziehungsveihältnifs^ e r Masse des Berges und der Erde. Läfst sich dann dasVolumen und die Dichtigkeit des Berges aufiinden, so ist•Wut die Dichtigkeit der Erde bei ihrem bekannten Volu-men gegeben.
% Die Zahl der astronomischen Beobachtungen war sogfofs, dafs sie nicht insgesammt bei der Berechnung be-nutzt wurden. Hutton fand zuerst das Verhältnifs derDichtigkeiten der Erde und des Berges = 9:5, und da
spec. Gewicht des Berges gegen Wasser aus der Summe'einer Bestandtheile = 2,5 gesetzt wurde, so giebt dieses^ie Dichtigkeit der Erde gleichfalls gegen Wasser = 4,5°der genauer gerechnet = 4,481. Nach späteren Unter-teilungen wollte man das spec. Gewicht der Fclsarten desDcrges höher annelinien, wodurch die gefundene Gröfse,n 5,377 verwandelt wurde, aus welchen beiden Be-stimmungen Ilutton das Mittel = 5 nach Newton’s’ e <muthung anzunehmen geneigt war '). Das mittleres pec. Gewicht des Berges ist jedoch später durch Play fairm*t Hülfe des Lord Webb Seymour auf das genaueste^stimmt, die Berechnungen sind durch ihn wiederholtre vidirt, und wenn man dann noch auf die neuesten Bestim-mungen des Volumens der Erde Rücksicht nimmt, so®f8'ubt sich als arithmetisches Mittel aller dieser Messungen“’ e Dichtigkeit der Erde = 4,71143, die des Wassers^ 1 gesetzt 2 ).
Aus einer Vergleichung beider Resultate, des durchRutton und des durch Cavendish erhaltenen ResuU