139
®Mcin nicht hinreiche, ergieht sich aus der angcstclllenVergleichung bald, die bessere Culüu’ des Bodens nachAubuisson 1 ) und G. G. Schmidt 2 ) erklärt gleich-alls nicht alles, weil der Unterschied sich auch an denVv.? les ^‘ sten findet, auch die Luftströmungen von den'osten Africa's nach Chamisso H ) genügen nicht völlig,sonst die Asiatischen Wüsten eine gleiche WirkungJafsern müfsten , und außerdem treffen jene strömenden^“Ümassen die durch Wärme am meisten ausgezeichnetenlallen nicht, über denen obendrein nicht etwa die LuftFarmer ist, sondern hauptsächlich ist die höhere Tempera-des Bodens am auffallendsten. Mir scheint daher uiels ache vorzüglich in der außerordentlichen Menge desfarmen Wassers zu liegen, welches der Golphsfrom25(j.) den Westküsten des nördlichen Europa’s zuführt,'Vonach auch diese tief erkalten würden, wenn das heiße, Ce i'wasser frei durch einen hinlänglich großen Canal in,? r Landenge von Panama strömen könnte, und sonach«ie St rümung des Golphstromes aulhörte.
Wenn man also von örtlichen Ausnahmen abstrahirt,? le sie namentlich am stärksten in Norwegen und auf dein^ ee ro bis Spitzbergen gefunden werden, so lallt die Größe1:5 Unterschiedes der Temperatur auf beiden Halbkugeln^ e g, und es liegt die mittlere Temperatur von 0° ziemlichle gclniäßig auf beiden in etwa 55° der Breite, die Schnee-^'°oze aber schneidet okngelühr 6 bis 10 Grade weiter ind “-‘ Erde ein.
§. 232.
.. Wenn gleich die Sonnenstrahlen nächste, woeinzige Ursache der Wärme auf der Erde sind,l, ’i(Ft doch die gröbste Hitze, weder der Tages- noch^ Jahreszeiten mit dem höchsten Stande der Sonneji ^tinnien. Aus leicht begreiflichen Gründen alter
»icl,
eit d
• en.
ie gröfsten Unterschiede der Wärme und Kälteunter den Aequator, sondern unter höhere lirci-’ "de denn überhaupt die höchsten Temperaturen
9 Ceognos. I. p- 433.
9 Naturlclirc. 11. >’•
9 IvoUebuc’s l\eis. 1H* !*• lt>3.